Tag Archives: Common Redstart

Junger Kuckuck am Schwarzen Meer

Eigentlich wollen wir nur ein paar Dünenabschnitte, die mit Büschen bewachsen sind, und ein paar Ponds direkt hinter dem Strand abgrasen. Die Büsche stellen sich als sehr produktiv heraus. In dem dichten Gezweig hat sich ein junger Kuckuck (Cuculus canorus) in seinem jugendlichen Federkleid ganz still mitten in Weide (Salix sp.) sitzt. Er rührt sich nicht vom Fleck. Ja, es sieht aus, als würde er sich steif und unsichtbar machen wollen wie eine Dommel. Wir bleiben eine Weile vor der bewachsenen Düne stehen. Hinter der Düne hören wir die Dünung vom Schwarzen Meer. Erstaunlich, daß es so einsame Strände in Europa im September noch gibt. Wir beobachten den stummen Kuckuck weiter. Er vertraut ganz auf seine vorzügliche Tarnung. Nur der weiße Federschopf auf der Stirn ist etwas auffällig in dem Strauch. Plötzlich werden wir auch der vielen anderen Zugvögel gewahr, die sich hier die Küste des Schwarzen Meeres als Leitlinie vorgenommen haben. Neben vielen Fitissen (Phylloscopus trochilus), sind mindestens 2 Gartengrasmücken (Sylvia borin), etliche Dorngrasmücken (Sylvia communis), ziemlich viele Zwergschnäpper (Ficedula parva) und auch ein Männchen des Gartenrotschwanzes Continue reading Junger Kuckuck am Schwarzen Meer

Gartenrotschwanz füttert Junges

GartenrotschwanzMit den ersten Sonnenstrahlen steht das Männchen des Gartenrotschwanz (Phoenicurus phoenicurus) auf einem Ast der Echten Walnuss, auch Nussbaum (Juglans regia) genannt. Schon zuvor war ein hart angeschlagenes „hüit“ aus einer Fliederhecke (Syringa sp.) zu hören. Damit wollte der Vater wohl ein Junges locken. Eine wunderschöne Maskenzeichnung ziert den Kopf. Gesichtsfeld und Kehle sowie die Partie direkt über dem Schnabel sind schwarz, die Stirn sowie ein auslaufender, bis zu den Ohrdecken reichender Überaugenstreif hingegen ist – auffallend – reinweiß. Nacken, Oberkopf und Rücken sind grau. Beim Gartenrotschwanz ist der schwarze Kehllatz auf die Kehle beschränkt, halbrund und scharf von der Brust abgegrenzt. Die Brustpartie ist dagegen lebhaft rostrot gefärbt. Das Bürzel und die Oberschwanzdecken sind ebenfalls kräftig rostrot. Wenig später kommt auch das eher unscheinbare Weibchen aus dem Dickicht. Dann hat sich die Nistplatzwahl im Blog über den Gartenrotschwanz am Brutkasten also als erfolgreich herausgestellt.

Gartenrotschwänze halten sich bekanntlich in Hecken und Gebüschen der offenen Kulturlandschaft auf, wie sie noch in vielen Teilen Deutschlands vorkommen. Vor allem das Männchen sitzt vor der Brutplatzwahl gut sichtbar auf seiner Warte in Obstgärten oder offenen Landschaften mit Baumbesatz und versucht ein Weibchen anzulocken. Gartenrotschwänze bevorzugen die Ansitzjagd. Als typischer Ansitzjäger jagt er von einer erhöhten Sitzwarte aus und hält Ausschau nach Flug- und Bodeninsekten und anderen Beutetieren. Manchmal läßt er sich von seiner Warte einfach fallen. Manchmal fliegt er als guter Flieger die Beute bis zu einer Entfernung von 50 m zielgenau im Gleitflug an. Mit dem Schnabel Continue reading Gartenrotschwanz füttert Junges

Neuer Rückzugsort für den Gartenrotschwanz nach Waldbrand

GartenrotschwanzDie Kameras des Waldbrandüber-wachungssystems schlagen Alarm. Ein Feuer ist zwischen Hennickendorf und Märtensmühle entdeckt worden. Es handelt sich nach Angaben des Landesbetriebes Forst um einen Kiefernjungbestand.

Gut 50 Feuerwehrleute bewachten die Brände jeweils über Nacht. Das Feuer zu löschen war nach Angaben eines Sprechers der Feuerwehr nicht möglich, da der Standort in der Nähe einer ehemaligen Kaserne liegt und sich dort noch alte Munition befinden könnte, die durch die Flammen explodieren könnte.

Später heißt es, daß von einem Holzstapel aus der Brand gelegt wurde. Es ist Juni im berühmt-berüchtigten Hitzesommer 2019. Die Vegetation ist trocken, die Feuersbrunst breitet sich rasend schnell aus. Winde treiben sie in einem 500 bis 1000 Meter breiten Streifen voran, bis der Brand an Wegen und Freiflächen von der Feuerwehr kontrolliert und schließlich zum Erliegen gebracht werden kann. Bei Hennickendorf loderte es damit auf etwa 60 Hektar. Der Brand bringt aber nicht nur Zerstörung, sondern auch neue Chancen. Damit für die Natur Neues entstehen kann, muss Altes vergehen. Das Waldbrandgebiet sieht im Jahr des Brands tatsächlich furchtbar aus. Wie eine schwarze Ödnis, wie eine Mondlandschaft sieht es teilweise aus. Doch schon bald wird sich das Leben dann explosionsartig ausbreiten.

Farbenprächtige Blütenmeere sind in der Anfangszeit nach einem Continue reading Neuer Rückzugsort für den Gartenrotschwanz nach Waldbrand

Grauschnäpper: hungriges Junges lässt sich füttern

GrauschnäpperDie Brutzeit ist vorbei. Nun sammeln sich die Eltern mit ihren Jungen, um diese in das Geheimnis des Nahrungserwerbs einzuweihen. So jagt wohl ein ganzer Familienverband von Grauschnäppern (Muscicapa striata) immer wieder aus einem Eichenhain aus Stieleichen (Quercus robur) hinaus auf eine Pferdeweide. Besonders die Drähte der Weide wurden gerne als Warte genommen. Von den Jungen als Ruheplatz, von den Eltern als Beuteübergabeplatz. Die wohl noch nicht lange flügge gewordenen Jungen der Grauschnäpper lassen sich weniger durch die Streifen – die der lateinische Artzusatz „striata“ nahelegt – als vielmehr durch die hellen Tupfer auf dem ansonsten grauen Gefieder schon aus einiger Entfernung gut auszumachen. Die adulten Grauschnäpper fliegen immer wieder die Ruhewarten der Jungen an, um sie mit Nahrung zu versorgen. Bei einem fast 2-stündigen Shooting kann ich u.a. kleine Laufkäfer, Aaskäfer, Spinnen und Schnaken als Nahrung erkennen. In der Realität erfolgt die Beuteübergabe mit einer ziemlichen Geschwindigkeit. Außerdem stellt sich das Junge meist gierig und flügelschlagend vor den Elter, der dann auch prompt die Nahrung herauszurücken hat. Erst in der Momentaufnahme der Fotos erkennt man Einzelheiten – und dann auch die Art der übergebenen Nahrung. Nach der Nahrungsübergabe balancieren Jung und Alt noch eine Weile parallel zueinander auf dem Draht bevor es dann zum nächsten Jagdflug wieder losgeht. Die Jungen sind vielleicht nur faul – oder verwöhnt. Jedenfalls wechseln sie ihre Warte auch von Zeit zu Zeit und scheinen das Fliegen schon vollumfänglich gelernt zu haben. Auch die Pfosten der Weide werden als Sitzwarten gern gesehen.

Im Sommer machen sich die Vögel rar. Sie singen fast gar nicht mehr und einige Altvögel mausern nun in ihr Winterkleid. Die Jungen haben ebenfalls keinen Anlaß sich übermäßig zu exponieren. Trotzdem lohnt es sich auch im Sommer die Vielfalt der gefiederten Continue reading Grauschnäpper: hungriges Junges lässt sich füttern

Kuckucke auf dem Frühjahrszug

KuckuckBald ist wieder die Zeit auf die häufig besungenen und beschriebenen Rufe des Kuckuck (Cuculus canorus) zu achten. 7 Satelliten markierte Kuckucke haben damit begonnen, sich den Weg in die Brutgebiete zu machen. Wissenschaftler des britischen British Trust for Ornithology (BTO) wurden mit Transmittern ausgestattet, um den Zugverlauf dieser sagenumwobenen Vögel herauszufinden.

Wie in Mitteleuropa hat die Population des Kuckucks in den letzten 25 Jahren einen alarmierenden Rückgang in Großbritannien erfahren. Die Zahlen fielen in dem Zeitraum um 65 Prozent. Die Nachverfolgung mit Hilfe von Satelliten durch den BTO haben bereits erhebliche Mengen an Informationen zum – bisher unbekannten – Migrationsmuster der Vögel zur Verfügung gestellt. Vielleicht können so einige Antworten zu den Gründen für den Niedergang des europäischen Kuckucks gegeben werden.

Derzeit werden 5  Satelliten markierte Kuckucke aus Continue reading Kuckucke auf dem Frühjahrszug

Overshoots im Frühjahrszug auf den britischen Inseln

GartenrotschwanzEs lohnt sich immer wieder, mal über den Tellerrand des unmittelbaren Orni-Umfelds zu schauen. So konnten auch die Birder auf der Insel im Westen des Kontinents das erste Wochenende im April als Frühling mit angenehmen Temperaturen, einem leichten Windchen und in der Regel Sonnenschein willkommen heißen. Mit den frühlingshaften Temperaturen war auch auf den britischen Inseln ein deutlicher Schub von sommerlichen Migranten verbunden: Ringdrosseln (Turdus torquatus) wurden verstärkt an ihren traditionellen Rastplätzen angetroffen; es gab einen bemerkenswerten Einflug von Gartenrotschwänzen (Phoenicurus phoenicurus) (weitgehend Männchen) und auch andere Zugvögel wie Trauerschnäpper (Ficedula hypoleuca), Feldschwirl (Locustella naevia), Schilfrohrsänger (Acrocephalus schoenobaenus) und Teichrohrsänger (Acrocephalus scirpaceus)  waren erstmals in diesem Jahr zu bewundern.

Mit dem zunehmenden Vogelzug aus südlichen Gefilden wuchs natürlich auch die Vorfreude auf die Vögel, die von den Briten „overshoots” genannt warden. Dies sind Zugvögel, die in dieser Zeit ihr eigentliches Verbreitungsgebiet nach Norden überschreiten und in Großbritannien und Irland in den kommenden Wochen nur sporadisch wahrgenommen werden und sich dann in ihre südlichen Brutgebiete zurückziehen. Hier konnten u.a. schon die ersten Beobachtung mit einem Rotkopfwürger (Lanius senator) bei der Windmill Farm, Cornwall gemacht werden. Schon fast „fest-gebucht“ zu diesem Zeitpunkt ist der Continue reading Overshoots im Frühjahrszug auf den britischen Inseln

Kaffernadler in der Karoo/ Südafrika

KaffernadlerWild windet sich die schmale, immerhin asphaltierte, Straße an wunderschönen Felslandschaften entlang zum Klipspringer Pass hinauf. Immer wieder halte ich an, um die Steilhänge auf bisher noch nicht gesehene Vögel zu überprüfen. Ein hellköpfiger Vogel mit rotem Bauch läßt mich sofort an einen der bei uns heimischen Gartenrotschwanz (Phoenicurus phoenicurus) denken. Es ist aber der Kurzzehenrötel (Monticola brevipes bzw. Monticola pretoriae), ein Vogel trockener felsiger Habitate und damit eines der Spezialbirds des Parks. Der Kurzzehenrötel tritt regelmäßig entlang dieser Straße bis hoch zum Pass auf. Die Vögel werden der Unterart pretoriae zugeschlagen, die in den zentralen Trockengebieten Südafrikas vom südöstlichen Botswana, dem zentralen Südafrika und Swaziland  vorkommen. Diese Spezies wird von einigen Autoren als volle Art angesehen . Damit wäre sie „ Monticola pretoriae“.

Schließlich lande ich nach nicht zu langer Fahrt auf dem Klipspringer Pass. Der umzäunte Aussichtspunkt (warum? Continue reading Kaffernadler in der Karoo/ Südafrika

New Natura 2000 bird sanctuary: Bergstrasse Dossenheim – Schriesheim

WendehalsOn 11 December 2014, the first information boards for the Natura 2000 bird sanctuary “Bergstrasse Dossenheim – Schriesheim“were presented to public by the Chairman of the BUND Dossenheim, Dermot O’Connor. The press is coming soon. When designing the images for the info panel – inter alia the Wryneck (Jynx torquilla), Middle Spotted Woodpecker (Dendrocopos medius), Black Woodpecker (Dryocopus martius), Grey-faced (or Grey-headed) Woodpecker (Picus canus) and Rock Bunting (Emberiza cia). BUND Dossenheim chosed images from www.bird-lens.com. Bird-lens.com is proud to present these photos as part of its efforts to strengthen the importance of nature conservation in the region.

Dossenheim is a municipality in the Rhein-Neckar-Kreis in the north-western part of the state of Baden-Wuerttemberg. Dossenheim is located just 80km south of Frankfurt/ Main main station and thus reached by car in less than an hour’s drive.

The so-called Natura 2000 Vogelschutzgebiet is a Special Protection Areaa according to the EU-Birds Directive. The reserve has a size of 916,13 Acres. The Bergstrasse Continue reading New Natura 2000 bird sanctuary: Bergstrasse Dossenheim – Schriesheim

Birding around Frankfurt Airport – Wagbachniederung:

Purple HeronFrankfurt Airport (FRA) is the gateway to continental Europe. Many airlines use the Airport as a hub for connecting flights all over the world. If you are coming from Frankfurt Airport and heading down to the south for e.g. Munich or Stuttgart or the Black Forest, you might consider to squeeze in a morning of birding you might have a look at the wagbachniederung. Here you can walk, enjoy some fresh air and enjoy birding for typical european birds.

One of these sites is the best riparin woods 110 km south of Frankfurt, called The “Wagbachniederung” . This location is situated on the right bank of the Rhine at Waghaeusel southeast of Speyer between Mannheim and Karlsruhe. The Wagbachniederung was formerly a loop of the Rhine, which was separated from the main Continue reading Birding around Frankfurt Airport – Wagbachniederung:

Birding around Frankfurt Airport – Schwanheimer Duene

Eurasian Golden-OrioleThere are not too many foreign birdwatchers coming to the middle of Germany for just birding. But Frankfurt Airport (FRA) is the gateway to continental Europe. Many airlines use the Airport as a hub for connecting flights all over the world. If you have spare time between two flight and you are a birdwatcher, you might be interested to know, where you can find good places to stretch your legs, enjoy fresh air and enjoy birding for typical european birds. One of these places is only 15 minutes away from the Frankfurt Airport. This is the Schwanheimer Duene (Dunes of Schwanheim) located in a southern outskirt of Frankfurt. In so far, the area is more or less the same distance than the Langener Waldseen. But whereas these lakes, situated just 2 km east of the runway of Frankfurt AP, are a highly frequented recreation area in summertime, the Schwanheimer Duene is especially good in spring and summer. Thus an excellent alternative to the Langener Waldseen which are very productive in wintertime.

The Schwanheimer Duene is one of the few inland dunes in Europe. It was established after the last ice age of sands that have been blown out of the riverbed of the River Main. Then, a forest grew on it. In the last century farmers cleared the forest and put on cherry meadows. Several dry periods ended these attempts in the second half of the 19th Century. The dune devasted and started to wander. Between 1882 and 1890 the dune moved aground to its present location.

Following the desolation a  typical plant community of inland dune developed, which can be encountered up to nowadays. This plant community is called Continue reading Birding around Frankfurt Airport – Schwanheimer Duene

Birding around Frankfurt Airport: Bad Soden

Frankfurt Airport (FRA) is the gateway to continental Europe. Many airlines use the Airport as a hub for connecting flights all over the world. If you have spare time between two flight and you are a birdwatcher, you might be interested to know, where you can find good places to stretch your legs, enjoy fresh air and enjoy birding for typical european birds.

One of these sites is the hilly countryside around Bad Soden. The state (Bundesland) of Hessen still supports a comparatively large number of mixed orchard meadows where the Little Owl (Athene noctua) is a relatively common bird. After North-Rhine Westphalia, Hessen has the largest Little Owl population in Germany.

Bad Soden is located on the southern slope of the Taunus mountains, 15 km north-west of Frankfurt and 20 kilometers northeast of Wiesbaden and 10km south of the highest summit of the Taunus, the Grosser Feldberg. Although a wealthy suburb of the city of Frankfurt a high percentage of the area (15%) is forested. The altitude ranges between 130 m above sea level (asl) and 385 m asl.

The landscape of the so-called Vordertaunus is very scenic and host some excellent birds, which are quite hard to see in other more northern parts of Germany as e.g. European Honey-buzzard(Pernis apivorus), Red Kite (Milvus milvus), Stock Pigeon (Columba oenas), Common Cuckoo (Cuculus canorus), Eurasian Eagle-Owl (Bubo bubo), Lesser Spotted Woodpecker (Dendrocopos minor ), Middle Spotted Continue reading Birding around Frankfurt Airport: Bad Soden

Birds at vulcano lakes in Debre Zeit – Ethiopia

Spending two full days during a stop-over from the Seychelles, we wanted to avoid the crowd in downtown Addis Ababa. We were lucky to arrange to stay in a lodge situated on the rim of a vulcano with a lake on the ground near Debre Zeit approx. 45 km south of Addis Ababa. Our main interest was to have a rest after the tropical sun on the Seychelles, enjoying the fresh air, the steel-blue sky and the birds – of course. They were abundant. Within one morning we saw Black-winged Lovebird (Agapornis taranta), Grey-headed Woodpecker (Dendropicos spodocephalus), Red-faced Crombec (Sylvietta whytii), Rueppell’s Robin-Chat (Cossypha semirufa), a female Common Redstart (Phoenicurus phoenicurus), Kenya Yellow-rumped Seedeater (Serinus reichenowi), Swainson’s Sparrow (Passer swainsonii), and Red-cheeked Cordonbleu (Uraeginthus bengalus).  The result you can see here!

The Babogaya Lake Viewpoint Lodge says it guarantees to its visitors the observation of 50 different african bird species on 24 hours in the compound and on the volcanic lakeside A list can be found at their website. Of course we took the chance to explored other lakes in the surroundings, too. From the beginning November until mid of February, 3,000 Common cranes (Grus grus) are flying in every evening from the surrounding fields to the swamps west of Lake Babogaya.

The hole lodge is a great nature-area with original houses, a nice garden over four floors on a steep slope over the wonderful Babogaya-Lake. A paradise for the keen birdwatcher as well as for the beginner in birdwatching who approaches that pastime in a relaxing attitude.

Bird-Lens is mainly a website to suit the growing demand for top shots of the species of the Western Palearctic. Consequentyl Bird-Lens is keen to enrich the array of pictures of birds you can find in the Western Palearctic. Trips to tourist spots like the Seychelles (also) to capture images of rare birds of western palearctic are part of the program and were already very successful. More nice images you find in the gallery or in the “Pictures Shop”. Just give me a message, if Bird-lens could serve you with an images also outside the range of the Western Palearctic. Images of e.g. Africa are well on stock, too.

Other successful shootings you can see under: www.bird-lens.com