Tag Archives: Eichelhäher

Jay at the feeding place

Usually this bird rarely comes within shooting range. When it comes to winter feeding, it can also be seen from a shorter distance: the Eurasian Jay (Garrulus glandarius). The most colorful raven bird in our latitudes. Usually it is a cautious fellow which is only occasionally seen up close. You can hear its voice there quite often, and its “rattling” convincingly tells us his relationship to the Real Crows (Corvinae). The Jays (Garrulinae) are generally more colorful and varied in color. The non-ornithologist will be surprised that both groups are included in the songbirds. And yet the Eurasian Jay is not untalented as a singer and can even imitate other species of birds.

When it comes to food choices, the Eurasian Jays are quite versatile. In spring and summer they do not shrink from eating young birds and clutches. In autumn and winter, on the other hand, it is berries, nuts and seeds that disappear into the robust beak of this omnivore. In any case, the Eurasian Jay enjoys it in front of my camera. It is possible that the bird has also filled its crop sack with nuts in order to then bury them for later consumption. Because the jay is a master at keeping stocks. It also likes to help himself from his fellow species.

I had a special experience when I set up a feeding place for the birds Continue reading Jay at the feeding place

Eichelhäher nimmt auch fleischliche Nahrung

Seit Oktober habe ich im Garten einen Futterplatz für die Vögel. Hier am Dorfrand gibt es viele Greifvögel. wobei der gefährlichste denke ich mal das hier ansässige Weibchen des Sperbers (Accipiter nisus)  ist. Jedenfalls ist den restlichen Vögel klar, dass man ihr am besten nicht begegnet.

Aber am gestrigen Tag hat sich da jemand ganz anderes in Szene gesetzt. Das hat mir wirklich die Sprache verschlagen. Immer mal wieder lungern Eichelhäher (Garrulus glandarius) um die Futterstelle herum. Einer der drei Eichelhäher ist am Nachmittag nochmal da gewesen, was öfters mal vorkommt. Er saß auf dem Zaun gegenüber dem Vogelhaus, etwas weiter daneben eine Kohlmeise (Parus major). Beide schauten zum Futterplatz.

Für die Vögel am Futterplatz war der Eichelhäher nicht unbekannt, aber es gab an sich nie Stress. Ich denke das erklärt die Unbefangenheit der kleinen Vögel.

Es ging damit weiter, dass eine Blaumeise (Cyanistes caeruleus) aus dem Vogelhaus des Nachbarn rauskam. Mit einem Sonnenblumenkern ist sie ist auf dem Gras unseres Gartens gelandet. Die Kohlmeise ist ins Vogelhaus geflogen und der Eichelhäher auf den Rasen. Der Eichelhäher ist auf der Blaumeise gelandet und hat sie sich gepackt. Ich dachte, ich schau nicht richtig. Sie hat noch das Flügelchen gestreckt und dann ist er mit ihr davon geflogen . Leider ging das alles zu schnell, um es zu fotografieren.

Das schlimme war auch, dass scheinbar kein anderer Vogel davon etwas mitbekommen hat.  So schnell ging das, weil alle anderen (u.a. weitere Kohlmeisen, Sumpfmeisen (Poecile palustris) und Tannenmeisen (Periparus ater)) mit dem Fressen beschäftigt waren.

Ich war eigentlich davon überzeugt, das nur kleine Vögel (Ästlinge) in der Brutzeit erbeutet werden. Ich hatte ihn auch mal eine Maus Continue reading Eichelhäher nimmt auch fleischliche Nahrung

Letzte Tage junger Habichte am Nest

HabichtDer Wald ist still  geworden. Ab und zu ruft ein Eichelhäher (Garrulus glandarius) oder eine junge Amsel (Turdus merula) mit ihrem hohen Pfiepen aus dem Übergangsbereich zwischen Kiefernfort und Erlenbruch. Das Nest des Habichts (Accipiter gentilis) zeigt sich aber verwaist. Noch vor wenigen Tagen zeigten sich die 3 Jungen nicht nur am frühen Morgen sehr agil und immer in Flatterweite vom Nest.  Plötzlich fliegt ein bräunlicher Greif vom Boden auf und fliegt nicht weit auf einen kräftigen Ast. Der Anflug klappt nicht auf Anhieb. Der junge Habicht balanciert und hat anscheinend zwischendurch das Gleichgewicht verloren. Der Jungvogel fängt sich aber wieder und bringt die einzelnen Federn wieder in Fasson. Es ist eindeutig einer der jungen Habichte, die noch vor wenigen Wochen weiße Federbündel waren und sich tief in das voluminöse Nest hoch in einer Kiefer gekauert hatten. Nun ist der Vogel schon fast so groß wie ein adultes Tief. Von der Größe her wohl ein Weibchen. Auch die Färbung des Bauchgefieders deutet darauf hin. Die lange Linse auf dem Stativ in einiger Entfernung unten auf dem Waldboden scheint dem Vogel bekannt vor zu kommen. Eine ganze Weile stellt sich der Vogel aufrecht und schaut herunter. Die breiten, dunklen Bänder auf dem Schwanz sind recht auffällig und im Morgenlicht schön zu erkennen.

Von der Mutter, die bisher zuverlässig zwar versteckt aber irgendwo in der Nähe saß, ist keine Spur. Dann sind auch wieder die keckernden Rufe der letzten Beobachtungen der Jungvögel zu hören. So ganz auf fremde Hilfe bei Beutefang und –verzehr kann der Jungvogel wohl noch nicht verzichten. Er bettelt jedenfalls Continue reading Letzte Tage junger Habichte am Nest

Eichelhäher im Flug

EichelhäherEichelhäher (Garrulus glandarius) besiedeln Deutschland als Brutvögel nahezu flächendeckend. Der Eichelhäher ist vor allem ein sesshafter Vogel und kein ausgeprägter Zugvogel, was man schon an seinem ruderartigen Flugstil und den breiten, runden Flügeln erkennen kann. Der Körper ist eher für das kurzzeitige, geschickte Fliegen von Baum zu Baum gemacht, weniger zur Überbrückung größerer Distanzen. Auch wenn er Wälder bevorzugt, trifft   man ihn ebenso in innerstädtischen Grünanlagen und Gärten an. Im Winter werden auch Futterstellen besucht. Zur Brutzeit sind Eichelhäher heimlicher. Sie verraten sich dann oft  durch einen leisen Gesang mit vielen Imitationen. Gerne wird der Mäusebussard (Buteo buteo) nachgeahmt. Ansonsten machen sie sich mit lauten, rätschenden Rufen bemerkbar. Die Kombination ihrer Größe und der bräunlichen Färbung mit dem hellblau-schwarzweißen Flügelfeld machen sie weitgehend unverwechselbar.

Wenn der Eichelhäher doch mal fliegt, zeigt sich der ansonsten braune Vogel sehr farbenprächtig. Dabei ist das Oberschwingenmuster komplex, aber im Wesentlichen durch kleinere teils verdeckte weiße Handdecken und blaue Flächen mit einer feinen, schwarzen Umrandung auf den Mittleren Armdecken geprägt. Das Blau fällt im Flug besonders auf.

Es ist aber bekannt, daß in einigen Jahren im Herbst, wahrscheinlich Continue reading Eichelhäher im Flug

Kernbeißer beobachten

KernbeißerIch verbrachte einige Zeit in der Sächsischen Schweiz am Großen Winterberg. Dort befindet sich in idyllischer Lage eine Jugendherberge, die mit großen Rotbuchen (Fagus sylvatica) und Ulmen (Ulmus glabra) umstanden ist. Die Herberge ist ziemlich alt und die Bäume standen ganz in der Nähe. Nah genug, um von einem Balkon direkt in das Kronendach der umstehenden Bäume zu fotografieren. Große Buchen und Ulmen laden Finken mit ihren frischen grünen Blättern Anfang Mai geradezu ein. Schnell war ein Kernbeißer (Coccothraustes coccothraustes) in einem Trupp Finken zu beobachten. Im Frühjahr mit dem Laubaustrieb fressen Kernbeißer frische Blätter genauso wie Buchfinken (Fringilla coelebs), Grünfinken (Chloris chloris) und Eurasische Gimpel (Pyrrhula pyrrhula).

Auch ein Blick aus dem Dachfenster einer Pension im ungarischen Bükk-Gebirge zeigte eines frühen Morgens einen Kernbeißer, der auf einer Dachrinne direkt am Fenster steht. Es war erstaunlich wie viele Kernbeißer sich bei einem Stadtrundgang an den Winterfutterplätzen in dem verschneiten Städtchen herumtrieben. Das ist man von Deutschland so nicht gewohnt. in Großbritannien Continue reading Kernbeißer beobachten

Interessantes zur Brutbiologie des Kernbeissers

KernbeißerEin Blick aus dem Dachfenster einer Pension im ungarischen Bükk-Gebirge: ein Kernbeißer (Coccothraustes coccothraustes) steht auf einer Dachrinne direkt am Fenster.

Es ist erstaunlich wie viele Kernbeißer sich im weiteren Verlauf an den Winterfutterplätzen in dem verschneiten Städtchen herumtreiben. Das ist man von Deutschland so nicht gewohnt. in Großbritannien sind sogar die Bestände des Kernbeißers so stark rückläufig, daß seit Ende der 1970er-Jahre der Brutbestand um mehr als 75% eingebrochen ist.

Die Royal Society for the Protection of Birds (RSPB) hatte im Jahr 2012 ein umfangreiches Forschungsprojekt gestartet, das sich mit den Habitatpräferenzen, dem Verhalten während der Nahrungssuche, der Brutbiologie sowie der Überlebensrate des Kernbeißers beschäftigt. Der Grund war der Einbruch der Bestände des Kernbeißers. Bei der letzten Schätzung im Jahr 2013 ging man von nur noch 500-1000 verbliebenen Brutpaaren aus. Im Vergleich: In Deutschland wird der auf 210.000-370.000 Reviere geschätzte Bestand als gleichbleibend eingestuft.

Wie nicht anders zu erwarten ergab die Studie, daß die Kernbeißer gerne ältere Laubwaldbestände aufsuchen. Dabei werden von den Continue reading Interessantes zur Brutbiologie des Kernbeissers

Influx of Eurasian Jay in autumn 2019

EichelhäherEurasian Jay (Garrulus glandarius) are not pronounced migratory birds, which can be seen from their flapping flight style and their wide, rounded wings. The Jay´s body is more made to fly from tree to tree, less to cover longer distances. Small migratory movements probably take place annually, but are hardly noticed due to the wide distribution of the species.

Birds from the north and east fly in irregularly, however. In such cases, there are significant migratory movements of thousands of jays that extend far into Central Europe. Extraordinary years of influxes were in 1978, 1983, 1996, 2004 and 2010. Now in autumn 2019 there was another strong jay influx. From the beginning of September, observations of Eurasian Jays migrating in Germany and double-digit flock sizes were reported. It became particularly noticeable from the second decade of September. Not only in Germany, but also in some neighboring countries such as the Netherlands, Belgium, Austria and Switzerland, a strong appearance of Eurasian Jays was registered. Flocks of up to 200 Eurasian Jay and four-digit daily totals were recorded at various points. The maximum was reached in Germany in early October. Some bird watchers, who systematically counted migratory birds at Überlingen on the northern shore of Lake Constance, had an unforgettable day. More than 42,000 jays roaming through were recorded on that day. After that, however, the phenomen quickly calmed down and in mid-October jays were only seen in large numbers in southern Germany, until normal levels were reached again in early November and no more unusual migratory movements were reported. The whereabouts of the birds are unclear. The troops have presumably disbanded and the jays are scattered across the landscape. How many individuals were ultimately involved in the invasion can hardly be estimated. In view of the high daily totals at different observation points, a number in the six-digit range can be assumed in any case. Where did the jays come from? The question of the origin of birds is usually difficult to answer.

In combination with the high number of migratory birds along the southern Baltic coast, there are some indications that the Eurasian Jays may have derived from areas to the east. Additonally, while in Continue reading Influx of Eurasian Jay in autumn 2019

Invasion der Eichelhäher

EichelhäherEichelhäher (Garrulus glandarius) sind vor allem sesshafte Vögel und keine ausgeprägten Zugvögel. Fast alle Wiederfunde von Eichelhähern mit britischem Ring konnten bei einer Studie Örtlichkeiten innerhalb eines Umfelds von 50 km Entfernung zugeordnet werden.

Der Eichelhäher ist ein Allesfresser. Während während der Brutzeit wirbellose Tiere, insbesondere Raupen und Käfer (Coleoptera), die Hauptrolle spielen, stellt sich der Vogel am Ende des Sommers auf eine große Auswahl an Samen und Beeren um. Verzehrt werden Bucheckern, Kastanien und Eicheln. Das macht den Eichelhäher abhängig von der

Es ist aber bekannt, daß in einigen Jahren im Herbst, wahrscheinlich abhängig vom Ausfall der Eichel- oder Nußernte, Absetzungbewegungen aus den Brutgebieten und Invasionen in besser geeignete Ausweichquartiere stattfindet. Dann kann es zu auffälligen Einflügen von Vögeln aus dem Norden und Osten kommen. Hierbei sind Wanderbewegungen Tausender Eichelhäher zu beobachten. Auffällige Invasionsjahre waren 1983, 1996, 2010 und zuletzt im Herbst 2019. So mehrten sich ab Anfang September in Deutschland Beobachtungen ziehender Eichelhäher, dabei Continue reading Invasion der Eichelhäher

Die Nilgans: zugereist aus Afrika

NilgansWer die Nilgans (Alopochen aegyptiacus) sucht, muss sich das arttypische Geschnatter einprägen, denn die ruffreudigen Ganter machen während der Brutzeit jetzt im März kein Geheimnis aus ihrem Aufenthaltsort. Die ursprünglich in Afrika beheimatete Nilgans ist inzwischen auch in Deutschland längst keine Ausnahmeerscheinung mehr.

Heute trifft man diese sogenannte Halbgans vielerorts häufig an. Ihre Verbreitung in Europa ging von Großbritannien aus, wo sie ausgewildert wurde und sich rasch vermehrte. Da der Ärmelkanal für Nilgänse keine ernst zu nehmende geografische Barriere darstellt, war es nur eine Frage der Zeit, bis die ersten Tiere auf dem europäischen Festland auftauchten. Seit 1980 gilt die Nilgans in Deutsch-land als etabliert und ihr Bestand hat bereits eine stattliche Größe erreicht. Nilgänse gehören mittlerweile zum gewohnten Bild vieler Seen und Teiche.

Ein – auch fotografisch – sehr ergiebiger Ort ist der Palmengarten im Westen der Innenstadt von Frankfurt/ Main.  Hier kann man die Nilgans leicht finden. Die Behauptung, daß sie nicht scheu ist und man sehr nah an sie heran kommt, erweist sich im Frankfurter Umland schnell als Trugschluß. Im Palmengarten Continue reading Die Nilgans: zugereist aus Afrika

Steinadler am winterlichen Köder

SteinadlerAuch aus großer Höhe entdecken die scharfen Augen jede Beute. Es dauert trotzdem stundenlang, bis man den eindrucksvollen Steinadler (Aquila chrysaetos) am Köder im Winter beobachten kann. Und dann hat man auch noch Glück. Die erste Beobachtung eines Besuchs eines Steinadler an einem Luder lief so ab, daß ein junger Vogel nur kurz auf einer Kiefer saß, bevor er wieder verschwandt. Der Adler hatte nicht einmal versucht, sich am Kadaver eines ausgelegten Fuchses zu bedienen.

Möglicherweise hatten sie mich auch beobachtet, als ich in der Dämmerung mein Versteck aufsuchte und glaubte, daß kein Adler in der Nähe sei. Vielleicht war es aber so, daß ein Adler einige Kilometer entfernt auf einem Baum auf einer Bergkuppe saß und dorthin nach abgeschlossener Mahlzeit zurückkehrte. Es ist fast unmöglich, ein Versteck zu bauen, ohne daß die Adler eine Möglichkeit zur Einsicht haben. Obwohl das Versteck gut isoliert war, hatte ich die Befürchtung, daß die Greife durch das Auslösegeräusch der Kamera gestört würden. Die „Geräuschkulisse” schienen aber nicht wirklich zu stören. Das Geräusch der Kamera war bei der nicht sehr leise arbeitenden Canon EOS 1 DX Continue reading Steinadler am winterlichen Köder

Singvögel am Habicht-Luderplatz

EichelhäherWintereinbruch in Deutschland. Aber für die Habichtfotografie muß man doch nach Norwegen fahren. Früh geht es los. Der Luderplatz liegt mitten in einem schönen, urtümlichen Kiefernwäldchen. Jetzt – so gegen um 6:45 – ist es in dem recht geschlossenen Kiefernwald natürlich noch sehr dunkel. So gegen 08:00 Uhr scheinen sich die Lichtverhältnisse zu verbessern. Nun beim ersten Licht sind auch die ersten Eichhörnchen zu sehen. Immer wieder wippen sie aufgeregt mit dem Schwanz. Später sind auch mal die ersten Vögel zu hören. Ich tippe mal auf Häher im Hintergrund, aber es sind auch Meisen dabei. Und dann tatsächlich: Die Kohlmeisen (Parus major) und schließlich auch einige, wenige Blaumeisen (Cyanistes caeruleus) sind die ersten. Noch im ersten Büchsenlicht sind sie zu sehen. Dann sind wenig später aber auch andere Meisenarten zu sehen. Zuerst Weidenmeise (Poecile montanus), Tannenmeise (Periparus ater) und Haubenmeise (Lophophanes cristatus). Wenig später dann auch der erste Eichelhäher (Garrulus glandarius). Insgesamt 3 Exemplare zähle ich. Die Meisen und dann auch die Eichhörnchen liefern sich mit den Eichelhähern ein Wettrennen und die Körner und das Fett. Sie scheinen recht hungrig. So richtig klar ist mir die doch sehr aufwändige Fütterung der Singvögel direkt am Habicht-Luderplatz nicht. Da der Habicht (Accipiter gentilis) sehr vorsichtig Continue reading Singvögel am Habicht-Luderplatz

Vögel im Holunder im Garten

MönchsgrasmückeDer Holunderstrauch der Art Schwarzer Holunder  (Sambucus nigra) in meinem Garten direkt vor meinem Arbeitszimmerfenster ist ein ganz besonderer Anziehungspunkt. Nicht nur für Vögel sondern auch für Insekten und kleine Säugetiere wie Mäuse. In dem Holunder habe ich schon Vögel von der Größe einer Ringeltaube (Columba palumbus) bis hin zu den kleinsten Singvogelarten wie dem Sommergoldhähnchen (Regulus ignicapillus) gesehen. Insgesamt sind es 25 Arten, die bis dahin beobachtet werden konnten. Darunter Eichelhäher (Garrulus glandarius), Sumpfmeise (Poecile palustris), Schwanzmeise (Aegithalos caudatus), Kleiber (Sitta europaea), Fitis (Phylloscopus trochilus), Zilpzalp (Phylloscopus collybita), 4 Arten von Sylvia – Grasmücken, Grauschnäpper (Muscicapa striata), Hausrotschwanz (Phoenicurus ochruros), Gartenrotschwanz (Phoenicurus phoenicurus), Heckenbraunelle (Prunella modularis), Girlitz (Serinus serinus), Stieglitz (Carduelis carduelis), Bluthänfling (Carduelis cannabina) und beide Spatzenarten.

Zwei interessante Sachverhalte, die zeitlich aufeinander fallen, lassen den Holunder zum Vogelparadies werden. Zum einen Continue reading Vögel im Holunder im Garten