Tag Archives: Sperber

Fitis im Schwirrflug auf Helgoland

Der Rand des sogenannten Mittellands auf Helgoland ist immer mal wieder gut für Überraschungen. Besonders oberhalb des Krankenhauses kann man wunderbar in die am Hang stehenden Bäume gucken. Ich warte auf die ziehenden Vögel, die sich möglicherweise im dichten Blattwerk ausruhen und dann langsam die Spitzen der Zweige erklimmen, um von dort den Weiterflug in die Winterquartiere anzutreten. Zuerst kommt nichts. Dann aber erscheint ein Fitis (Phylloscopus trochilus). Anstatt sich still zu verhalten, schwirrt der Vogel aber einige Mal an den schon bunten Blättern eines niedrigen Ahorns. Diese Nahrungstechnik dient dazu kleine fliegende oder auf der Blattunterseite verborgene Insekten aufzuspüren. Die Art der Futtersuche ist eine echte Spezialität nicht nur des Fitis, sondern auch einiger weiterer Phylloscopus-Laubsänger. Mitglieder dieser Gattung fangen manchmal fliegende Insekten in der Luft, aber häufiger schweben sie unter Laub oder unter den Zweigen, um nach Beute zu suchen. Insekten, die an diesen Orten verborgen sind, werden normalerweise von schwereren Vogelarten mit weniger geschickten Suchtaktiken übersehen

Der Vogel ist überhaupt nicht unscheinbar während seines Fluges. Vielleicht sollte er doch vorsichtiger sein und sich besser in dichterer Vegetation aufhalten. Immer wieder finden nämlich zur Zugzeit Überfälle des Sperbers (Accipiter nisus) statt; einer davon war am Vortag erfolgreich mit einem Rotkehlchen (Erithacus rubecula).

Es werden immer mal wieder verschiedene Arten von Laubsänger der alten Welt beobachtet, die sich in der Art und Weise von Pollen und Nektar ernähren. Diese Angewohnheit wird normalerweise während der Continue reading Fitis im Schwirrflug auf Helgoland

Feldrohrsänger auf Helgoland

Über ornitho.de wurde für Helgoland ein Feldrohrsänger (Acrocephalus agricola) gemeldet. Wir sind ganz in der Nähe des Südhafengeländes wo sich der Feldrohrsänger in einem mit Stauden bewachsenen Schutthaufen herumtreiben soll. Der Vogel sei aber recht unscheinbar und würde sich gerne in dichter Vegetation aufhalten. Wir müssen da natürlich direkt hin obwohl der Überfall eines Sperbers (Accipiter nisus) – erfolgreich wohl mit einem Rotkehlchen (Erithacus rubecula) mich schon fast zur Verzweiflung bringt. Wir sehen schon von weitem Birder, schwer behangen mit Objektiven, Stativen und Spektiven, aus einem Brachland direkt hinter einer stark frequentierten Baustelle hervorkommen. Ich spreche einen der Vogelfreunde an. Ja, der Feldrohrsänger ist – wie versprochen – noch da und sei sogar recht kooperativ. Als wir hinkommen ist noch ein anderer Fotograf zugange, was an der auf dem Boden liegenden Tasche zu erkennen ist. Ich kann den Vogel richtig schön frei aufnehmen. Als wir den richtigen „Eingang“ gefunden haben, sitzt der Fotograf schon auf lauert mit seiner Ausrüstung einem Vogel mitten im dichten Kohl auf. Es ist der Feldrohrsänger: eindeutig. Klar als Acrocephalus- Rohrsänger zu erkennen und daher auf jeden Fall fotografisch Continue reading Feldrohrsänger auf Helgoland

Sperber am Futterhäuschen

Ein grauer Tag im zeitigen Frühjahr. Plötzlich saust ein brauner Schatten vor dem Küchenfenster am Flieder entlang. Zuerst denken wir an eine Täuschung, dann aber kommt wieder etwas Bräunliches diesmal hinter den Buxbaum-Hecken (Buxus  sp.) hervorgeflogen, umkreist einige Male einen Buxbaum und auch das Futterhäuschen und landet schließlich auf einem Dreibock, der die Verankerung des jungen Apfelbäumchens unterstützen soll. Es ist ein Sperbermännchen (Accipiter nisus), das auf dem Querbalken sitzt. Obwohl das Küchenfenster nur 4 Meter entfernt ist, gönnt sich der Sperber erstmal eine Rast.

Dort bleibt er dann auch sitzen. Ich kann es nicht fassen. So lange sitzt der doch sonst nicht so exponiert. Die Dorfstraße ist keine 8 Meter entfernt und es fahren Autos hin und her. Das will ich mir nicht entgehen lassen und hole meine Canon 1DX Mark III und das Canon EF 600mm f/4L IS II USM Objektiv, das auf dem Beifahrersitz Continue reading Sperber am Futterhäuschen

Buntspecht am Futterplatz mit der Canon EOS 1DX Mark III

Ein schöner frischer Morgen, in der Früh um 0°, später bei Sonnenschein dann so 6°C. Ein Holzhackplatz wird immer wieder von einem Buntspecht (Dendrocopos major) angesteuert, weil er dort Sonnenblumenkörner zu finden meint. Eine gute Gelegenheit, erste Erfahrungen mit der automatisierten Nachverfolgung durch den neuen Autofokus in der Canon EOS 1DX Mark III zu machen.

Ich stelle im AF-Bereich-Auswahlmodus auf das letzte Register, die sogenannte „Automatische AF-Wahl“ bei der der gesamte AF-Bereich, durch einen Rahmen eingegrenzt, für die Fokussierung verwendet wird. Das scheint bei dem Buntspecht ganz gut zu funktionieren. Voraussetzung ist eine Voreinstellung im Register Servo-AF-Ausgangsfeld. Dort hatte ich auf das manuell ausgewählte AF-Messfeld (in dem Fall mittig-zentriert) als Ausgangs-Fokuspunkt gestellt.

Wenn man mit diesem Ausgangs-Fokuspunkt auf den Kopf des Buntspecht (insbesondere die Augen) scharf gestellt hat, führt die Canon EOS 1DX Mark III sehr schön die Schärfe auch unter Verwendung auch mehrerer AF-Punkte (s. Bild) auch wenn sich der Specht über den gesamten Holzblock bewegt und unter normalen Umständen schnell aus der Schärfenebene herausbewegen würde.

Später kommen noch Singvögel. Die guten Ergebnisse beim Continue reading Buntspecht am Futterplatz mit der Canon EOS 1DX Mark III

Canon 1DX Mark III: erste Erfahrungen, u.a. mit dem Autofokus

Als DHL das Paket geliefert hatte, mußte ich mir direkt einen ersten Eindruck verschaffen. Daß die Canon 1DX Mark III in der Autofokus-Performance und dem Rauschverhalten deutlich zugelegt hat, habe ich bereits in einem Blog über die Canon EOS 1DX Mark III und den Sperber geschrieben. Im Vergleich zur EOS 1DX hat die Mark III insgesamt beeindruckend zugelegt. Die nächsten Tage sollten zeigen, wie sich die Canon 1DX Mark III ansonsten schlägt.

Meine Canon EOS 1D X ist nun etwas in die Jahre gekommen. Ich hatte irgendwann auch die nächste Generation dieses Profimodells, die Canon EOS 1D X Mark II, ausprobieren und testen wollen, dann aber doch vom Kauf Abstand genommen. Über die Jahre hatte ich festgestellt, daß mich sowohl die D1 X (als auch die Canon EOS 1D Mark IV davor) fast immer voll überzeugte, aber eben auch nur fast immer. Nun war ich davon überzeugt, daß es inzwischen doch technische Verbesserungen in der AF-Verfolgung geben müsste. Trotz iTR AF in der Canon EOS 1D X waren die Ergebnisse gerade vor strukturierten Hintergrund nicht wirklich überzeugend. Fliegende Vögel stellen die Technik eben nicht nur aufgrund ihrer Geschwindigkeit sondern auch aufgrund der vielfältigen, unklaren Strukturen vor einige Herausforderungen. Im Praxistest erschien mir der Fortschritt Canon EOS 1D X Mark II im Vergleich zu der Canon EOS 1D X aber nicht so überwältigend, daß ich unbedingt hätte wechseln müssen. Nun ist die Canon EOS 1D X sieben Jahre alt und hat einige 100.000 Aufnahmen „auf dem Buckel“. Ich Continue reading Canon 1DX Mark III: erste Erfahrungen, u.a. mit dem Autofokus

Der Sperber und die Canon 1DX Mark III: allererste Erfahrungen

SperberIn der dusteren Dämmerung eines Winterabends sitzt plötzlich ein Sperbermännchen (Accipiter nisus) auf einem rostigen Brückengeländer. Eigentlich wollte ich vorbei fliegende Kraniche (Grus grus), Silberreiher (Ardea alba) oder Seeadler (Haliaeetus albicilla) von einem Beobachtungsturm an den Teichen bei Stangenhagen im südlichen Brandenburg mit der neuen Canon 1DX Mark III fotografieren. Die letzte halbe Stunde des Tages ist häufig besonders ergiebig. Außerdem kann man damit die Performance bei LowLight, das Rauschverhalten der Canon 1DX Mark III ausprobieren.

Als der Sperber regungslos auf dem Brückengeländer sitzt, versuche ich sofort auf ihn zu fokussieren. Das gelingt mir nicht auf Anhieb. Vielleicht, weil ich als AF-Messfeldauswahl die in einer großen Zone ausgewählt hatte. Als ich Einzelfeld AF stelle, stellt die Kamera scharf und läßt den ruhig sitzenden Sperber auch nicht mehr los. Der Vogel scheint konzentriert auf ein Blickfeld, das sich auf gleicher Höhe befindet. Vielleicht ist er aber auch durch die geringe Lichtintensität beeinträchtigt. Jedenfalls bekommt er meine Aktivitäten aus dem Turm – Höhenunterschied so 4 – 5 Meter – herunter nicht mit und läßt sich so gut in mehreren Schritten fotografieren. Ich starte – noch von den Flugaufnahmen – von einer 1/ 500sec und gehe in Stufen herunter auf 1/30 sec. Beim Silent Continue reading Der Sperber und die Canon 1DX Mark III: allererste Erfahrungen

Sperber im Anflug

SperberDas wunderschöne Flugfoto eines Sperber (Accipiter nisus), der frontal auf mich zufliegt, ist atmosphärisch was Besonderes. Die wundervolle Flugaufnahme dieses schlanken weiblichen Sperbers, die in Brandenburg im Winter aufgenommen wurde, ist mein Gewinner des Fotos der Woche. Bei diffusem Winterlicht aufgenommen, ist dies keine knackende Action-Aufnahme. Der Sperber weist insgesamt eine leichte Bewegungsunschärfe und eine ausgeprägte Unschärfe in den Flügeln auf. Die Aufnahme wirkt eher aus ihrer Stimmung heraus. Sie gibt den Eindruck, den der Beobachter hat wenn ein Sperber fliegt, sehr gut wider. Manchmal ist es schwer sich vorzustellen, wie schön ein Sperber aussieht, da er häufig still auf einem Ast sitzt und Menschen herankommen läßt, um dann mit großer Geschwindigkeit und unter Nutzung jeglicher Deckung davon zu fliegen. In diesem Bild aber können die Farben des Vogels, das starrende Auge und die Federdetails insbesondere des Schwanzes gut erkannt werden. Ein unauffälliger Hintergrund rundet das Ganze ab.

Das besondere Foto wurde mit einem 600-mm-Objektiv an einer Canon EOS-1D X aufgenommen. Die Aufnahme erfolgte mit 1/320 Sec und offener Blende bei ISO 4000. Es ist fraglich ob sich bei einer Continue reading Sperber im Anflug

Sperber – Männchen im Portrait

SperberEin wunderbares Portrait eines Sperber (Accipiter nisus), der frontal auf einem morschen Ast leicht aufgeplustert sitzt, ist mein persönliches  Foto dieser Woche. Das reizende Portrait dieses schlanken männlichen Sperbers hat sogar einen leicht komischen Einschlag. Der Sperber scheint vor sich hin zu dösen; von dem aggressive-furiosen Gesichtsausdrucken anderer Fotos ist diese Aufnahme weit entfernt. Anders als so viele Sperber- Bilder in diesen Tagen war dies keine Aufnahme, die durch das Küchenfenster aufgenommen wurde. Diese Aufnahme  wurde im Dezember aus einem Versteck im Osten Ungarns geschossen. Das Versteck liegt in der Nähe der Stadt Debrecen in einem wunderschönen alten Eichenwald. Vor dem Hide ist ein Trinkbecken aufgestellt und eine gut beschickte Futterstelle zog Spechte und einige Singvögel an, hauptsächlich Meisen. In diesem Jahr war es ein schneearmer Winter. Die Temperaturen und die Farben der gefallenen Blätter erzeugten ein Gefühl des Herbstes. Hervorragende Bedingungen zum Fotografieren. Das Versteck ist mit einem speziellen Fotoglas versehen. Damit sitzt man als Fotograf einerseits mittendrin und doch unsichtbar für die Vögel, die extrem nah herankommen. Die Qualität des Fotos, das durch das Schießen Continue reading Sperber – Männchen im Portrait

Sperber: der unsichtbare Greif

Nach einem langen Winter treiben mich die ersten Frühlingstemperaturen im März nach draußen. Zwischen den Feldern und über einem Wald läßt mich ein Geräusch aufhorchen. Es ist eine Art pulsierendes, primitives, hohes Kreischen. Fast kein Vogelruf. Durch die noch nackten Baumkronen sehe ich die Quelle des Geräuschs direkt über mir am grauen Himmel. Mein erster Anblick eines Sperbers (Accipiter nisus) in diesem Jahr in der Nähe meines Hauses.

Im letzten Licht eines klaren Maiabends kommt eine zweite Sichtung hinzu. Diese ist nicht weit von der ersten entfernt. Ein Sperberpaar offenbart sich in einem spektakulären Kunstflug von 10 Minuten Länge. Die Geschwindigkeit im Wellenflug und die fließende Bewegung des Vogels faszinieren ungemein.

Im Sommer, als die Geräusche im Wald durch dichte Belaubung gedämpft werden, höre ich ähnliche Rufe wieder. Diesmal werden sie häufiger und beharrlicher gerufen und von mindestens zwei Vögeln erzeugt. Vorsichtig bewegte ich mich über holprigen und mit Ästen bestandenen Untergrund auf die Geräuschquelle zu. Immer wenn ich meinte, am Ort zu sein, hatten sich die Rufe weiter in das Waldesinnere zurück verzogen. Umso mehr ich Continue reading Sperber: der unsichtbare Greif

Die Fotografie von Kernbeißern: gar nicht so leicht

Als eine der größeren, farbenprächtigen Singvögel zeichnen sich Kernbeißer (Coccothraustes coccothraustes) durch ihre leuchtenden braun-orange-grauen Farben und ihre ungewöhnlich großen Schnäbel mit den kräftigen Kiefern aus. Kernbeißer sind wahre Schönheiten. Bekannt sind sie für die Fähigkeit mit ihren Schnäbeln, die Kerne von Weißdorn, Kirsche und sogar Zwetschgenkrerne „knacken“ zu können. Wie alle Finken benutzen Kernbeißer die Schneide an der Rückseite ihres Schnabels, um einen Kern zu halten, während sie ihn aufbrechen und gekonnt das Innere des Kerns mit ihren Zungen herausziehen.

Kernbeißer lieben es, sich von Samen der Hainbuche oder Weißbuche (Carpinus sp.) zu ernähren. Wenn Sie ein geeignetes Gebiet finden, steuern sie mit Vorliebe die Bäume an, die im Spätherbst mit Samen beladen sind. Häufig sind dann zwar viele Kernbeißer zu sehen, die durch die Äste huschen. Aber es ist normalerweise schwierig, sie durch die (restlichen) Blätter hindurch klar zu sehen. Die Vögel verhalten sich sind normalerweise eher unauffällig; trotz ihres farbenfrohen Gefieders. Außerdem verbringen sie große Teile des Jahres hoch in Baumkronen, wo sie vom Boden aus naheliegenden Gründen, schwer zu beobachten Continue reading Die Fotografie von Kernbeißern: gar nicht so leicht

Stare im Apfelbaum

StarEin lautes Zwitschern ist selbst durch das geschlossene Autofenster zu hören. Dicht hängen schwarze Vögel mit leuchtendem Gefieder auf den Früchten in einem Obstgarten, der einige hochstämmige Apfelbäume aufweist. Es muß sich um einen Trupp handeln der in die Hunderte geht. Es sind Stare (Sturnus vulgaris), die sich auf ihren Nahrungsinvasionen hier mal kurz niedergelassen haben. Einige Stare balancieren auf den leuchtend roten Äpfeln und versuchen, ein Stück aus der harten Schale heraus zu picken. Andere stehen auf Zweigen und Ästen in den niedrigen Kronen der Apfelbäumen und warten, bis sie selber an der Reihe sind. Es ist ein Gewusel, dass es einem schwindelig werden kann. Doch plötzlich saust ein Sperber (Accipiter nisus) heran und der scheinbar unkoordinierte Trupp verschwindet mit einem lauten Rauschen.

Der niedere Fläming ist von weiten Ackerflächen geprägt. Sanft gewellte Hügel auf einer Höhe von ca. 100m NN ziehen sich bis zum Horizont. Nur vereinzelt ist eine Baumreihe oder ein Wäldchen in der Agrarsteppe zu entdecken. Einzel stehende Bäume auf den Feldern sind noch weniger. Auch die alten Streuobstwiesen sind längst aufgegeben. Nur an den Randlagen der kleinen Ortschaften findet man noch eine Vielzahl von Bäumen – meist Obstbäumen – und Sträuchern. Die Stare werden also so schnell keine Alternativen zu diesem Garten mit seinen Apfelbäumen finden.

Stare sind weit verbreitet und bei Gärtnern nicht immer beliebt. Wenn ein ganzer Schwarm dieser lebhaften Vögel in einen Continue reading Stare im Apfelbaum

Wie findet man Kleinspechte

KleinspechtDer Kleinspecht darf eigentlich in keiner fotografischen Sammlung westpaläarktischer Vögel fehlen. Leider treibt er häufig in den Baumwipfeln herum und ist auch deutlich weniger gesprächig = lautstark als sein größerer Gattungsgenosse, der Buntspecht (Dendrocopos major). Als der kleinste Specht – nicht größer als ein Singvogel – ist er auch vielfältigen Bedrohungen und Verfolgungen ausgesetzt; nicht zuletzt von anderen Spechtarten.

Trotzdem gibt es einige Taktiken, die der versierte Naturliebhaber verfolgen kann, um zu schönen Beobachtungen dieses schwarz-weißen Spechts mit der beim Männchen roten Kappe zu gelangen. Eine der besten Zeiten – so habe ich zumindest nach Auswertung meines Kleinspechts-Fotoarchivs herausgefunden – gelangen mir im Winter wenn der Kleinspecht bei der Nahrungsaufnahme zu beobachten ist.

Das leise Klopfen bei der Nahrungssuche ist sicher eine Hilfe. Nur muß man dazu schon recht nah dran sein. So lautstark wie die beiden anderen schwarz-weißen Spechte, vor allem der Continue reading Wie findet man Kleinspechte