Right now, there is a large invasion of Hawfinches (Coccothraustes coccothraustes) recorded for Great Britain. The peak took place in fall 2017, and good numbers have remained during the winter months. With fewer than 1,000 breeding pairs in Britain, Hawfinch populations are critically low and the bird is Red-listed as a Bird of Conservation Concern,… Continue reading Where and how to photograph Hawfinches
Tag: Dryocopus martius
Where to watch birds im Nationalpark Bayerischer Wald
Der Nationalpark Bayerischer Wald und der unmittelbar angrenzende Nationalpark Sumava in Tschechien bieten mit einer Fläche von nahezu 1.000 km². ein beachtliches Potenzial für den Schutz von mitteleuropäischer Wildnis und eine riesige Spielwiese für Naturfotografen. Das ist das größte zusammenhängende Waldgebiet Mitteleuropas. Zwischen den beiden Bergen Falkenstein und Lusen ist das Naturerlebnis grandios. Eine sehr… Continue reading Where to watch birds im Nationalpark Bayerischer Wald
Nockberge: ein österreichischer Biosphärenpark
Der Name Nocke bezeichnet die runden Formen der bis zu 2.400 m hohen Berge im Süden der österreichischen Alpen. Als Bestandteil der Gurktaler Alpen bestehen die Nockberge vorwiegend aus kristallinen Gesteinsarten und zählen erdgeschichtlich zu den ältesten Gebirgen Österreichs. Die geologische Besonderheit dieser Berglandschaft ist jedoch der rund drei Kilometer breite Kalk- und Dolomitgesteinszug, der… Continue reading Nockberge: ein österreichischer Biosphärenpark
Schwarzspecht in Schlafbaum
Die Nuthe-Nieplitz-Niederung ist in den trockenen Bereichen von Kiefernwäldern, manchmal richtigen Kiefernplantagen, geprägt. Ein Buchenstamm-Spezialist wie der Schwarzspecht (Dryocopus martius) dürfte es also in diesem Naturgebiet südlich von Berlin schwer haben. Trotzdem ergab eine Kartierung in den Jahren 2007 und 2008 erstaunliche Erkenntnisse. So wurden im SPA der Nuthe-Nieplitz-Niederung auf ca. 5500 ha 22 Schwarzspechte… Continue reading Schwarzspecht in Schlafbaum
Nationalpark Bayerischer Wald: Waldlandschaft in grosser Diversität
Eingebettet in eine schneereiche, hügelige Kulturlandschaft bietet der Nationalpark Bayerischer Wald an der Grenze nach Tschechien Raum für Wildnis. Für Wälder, die noch – oder schon wieder – wie Urwälder wachsen können. Diese Wälder unterliegen einem ständigen Wandel. Alte und geschwächte Bäume werden nicht gefällt und aus dem Wald entfernt, sondern bleiben stehen, bis sie… Continue reading Nationalpark Bayerischer Wald: Waldlandschaft in grosser Diversität
Die Tatra in der Slowakei: Kleines Gebirge mit großer Vielfalt
Mitten in Europa, wo wir daran gewöhnt sind, dass jeder Quadratzentimeter Natur vom Menschen genutzt oder zumindest gepflegt wird, kann sich die Natur in einem kleinen Gebirge im Norden der Slowakei weitgehend frei entfalten. Die Tatra ist ein Gebirgszug, der Länge nach von Ost nach West rund 6o km und an seiner breitesten Stelle gerade… Continue reading Die Tatra in der Slowakei: Kleines Gebirge mit großer Vielfalt
Habichtkauz in den Urwäldern von Kocevje/ Slowenien
Ein Habichtskauz (Strix uralensis) ist einer der meistgesuchten Eulen. Und das will was heißen. Die große Ausgabe des Waldkauz (Strix aluco) ist zwar inzwischen wieder Nationalpark Bayerischer Wald heimisch, nachdem nach seiner Wiedereinbürgerung 1989 die erste erfolgreiche Naturbrut stattfand. Doch die meisten Vogel-Fotografen versuchen den Habichtskauz auf einem Skandinavientrip in Schweden oder Finnland mit Hilfe… Continue reading Habichtkauz in den Urwäldern von Kocevje/ Slowenien
Buchenwälder und der Weissrückenspecht in Bulgarien
Buchenwälder assoziiert man nicht unmittelbar mit Bulgarien. Jedoch kann man im Naturschutzgebiet Silkosia – dem 1933 gegründeten, ältesten NSG Bulgariens – sehr schöne, alte Buchen bewundern. Silkosia ist das richtige Naturreservat mit einem naturnahen Laubmischwald mit – in dem Fall – Orient-Buche (Fagus orientalis). Auch die Spechte scheinen den Park sehr zu schätzen. So kommen… Continue reading Buchenwälder und der Weissrückenspecht in Bulgarien
Fotopirsch auf den Weissrückenspecht
Die Suche nach dem Weißrückenspecht (Dendrocopos leucotos), diese Urwaldart, verbindet eine anspruchsvolle, geduldige Spechtartsuche mit Naturgenuß in abgelegenen, urtümlichen Waldlandschaften. Wie geschafffen, um eine wunderschöne, naturnahe Mittelgebirgswald im zeitigen Frühjahr im Südwesten von Bulgarien aufzusuchen. Das Silkosia-Naturschutzgebiet im Strandzha Naturpark ist die Heimal der lilfordi- Unterart des Weißrückenspechts (Dendrocopos leucotos lilfordi). Das Naturreservat wird von einem… Continue reading Fotopirsch auf den Weissrückenspecht
Fototechnik bei der Weissrückenspecht-Pirsch
Das Silkosia-Naturschutzgebiet im Strandzha Naturpark ist die Heimal der lilfordi- Unterart des Weißrückenspechts (Dendrocopos leucotos lilfordi). Eine Weißrückenspecht-Pirsch ist eine Kombination aus Geduld, einer anstrengender Wanderung, einer hoch in alten Bäumen Nahrung suchender, scheuen Spechtart mit einigen technischen Herausforderungen. Der Erfolg, diesen Specht gefunden zu haben, ist dann aber umso schöner; garniert mit einem… Continue reading Fototechnik bei der Weissrückenspecht-Pirsch
Die Reuselse Moeren als Vogelbeobachtungsgebiet
Wer die im Blog über die niederländischen Moorgebiete (Veen) beschriebenen Gebiete besuchen will oder auf dem Weg nach Texel, einen fotografischen Zwischenstopp einlegen will, dem bietet sich ein Abstecher zu dem Naturreservat Reuselse Moeren an. In der Nähe der Kleinstadt Bladel nicht weit von Eindhoven an der holländisch-belgischen Grenze – gut erreichbar über die A67… Continue reading Die Reuselse Moeren als Vogelbeobachtungsgebiet
Weißrückenspecht: auf der Suche nach der lilfordi- Unterart
Der Weißrückenspecht (Dendrocopos leucotos lilfordi) kann einem Birder wirklich das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Diese Subspezies, lilfordi, kommt nur auf dem Balkan und in der Türkei (und noch in den Pyränäen) vor. Ein lokaler Guide ist für die Suche nach diesem Specht in Bulgarien unverzichtbar. Früh morgens geht es los. Die Entfernung vom… Continue reading Weißrückenspecht: auf der Suche nach der lilfordi- Unterart