Tag Archives: Fagus sylvatica

Kernbeißer beobachten

KernbeißerIch verbrachte einige Zeit in der Sächsischen Schweiz am Großen Winterberg. Dort befindet sich in idyllischer Lage eine Jugendherberge, die mit großen Rotbuchen (Fagus sylvatica) und Ulmen (Ulmus glabra) umstanden ist. Die Herberge ist ziemlich alt und die Bäume standen ganz in der Nähe. Nah genug, um von einem Balkon direkt in das Kronendach der umstehenden Bäume zu fotografieren. Große Buchen und Ulmen laden Finken mit ihren frischen grünen Blättern Anfang Mai geradezu ein. Schnell war ein Kernbeißer (Coccothraustes coccothraustes) in einem Trupp Finken zu beobachten. Im Frühjahr mit dem Laubaustrieb fressen Kernbeißer frische Blätter genauso wie Buchfinken (Fringilla coelebs), Grünfinken (Chloris chloris) und Eurasische Gimpel (Pyrrhula pyrrhula).

Auch ein Blick aus dem Dachfenster einer Pension im ungarischen Bükk-Gebirge zeigte eines frühen Morgens einen Kernbeißer, der auf einer Dachrinne direkt am Fenster steht. Es war erstaunlich wie viele Kernbeißer sich bei einem Stadtrundgang an den Winterfutterplätzen in dem verschneiten Städtchen herumtrieben. Das ist man von Deutschland so nicht gewohnt. in Großbritannien Continue reading Kernbeißer beobachten

On confrontation: the Firecrest (Regulus ignicapilla)

The leaves in the riparian forest are still sparse. The warm spring sun shines beautifully down to the ground. Everything is full of life. Now it is important to find the perfect breeding site and the right territory – and above all to keep it. A Firecrest (Regulus ignicapilla) enters the territory of a conspecific. The high ” si si si see see see seeeh seeeh “, basically always on the same pitch, is the hallmark of the Firecrest and betrays the intruder early. The owner of the territory immediately flies to the intruder to a neighboring branch. The distance is only a few centimeters. In contrast to the Eurasian Nuthatch (European) (Sitta europaea), however, which I saw the day before, the birds do not collide directly with one another or even wedge each other into the ground.

They seem a bit more civilized. But the two Firecrests are also busy with an impressive display, in which they sing repeatedly, then raise the golden cap and, above all, flap their wings wildly. They continue to sing what the beak has to offer. As far as the beak is torn open, the little bird – for its standards – must produce a hell of a noise.

Both birds are so busy with each other that I can approach within 3 meters and take pictures of the Firecrest on branches and even on the litter of last year’s leaves.

An impressive „discussion“ that can be captured in a great series of pictures of the quarreling Firecrests that can be admired in the gallery!

The scene of the dispute is located in the southern part of Continue reading On confrontation: the Firecrest (Regulus ignicapilla)

Das westliche Haselhuhn in den Vogesen

Haselhuhn, MännchenDas westliche Haselhuhn (Tetrastes bonasia rhenana) oder auch (Bonasa bonasia rhenana) ist im Nordosten Frankreichs stark gefährdet. Früher im größten Teil dieses Gebiets präsent, lebt es heute in sehr geringer Anzahl hauptsächlich in den Vogesen. In den Ardennen gibt es nur noch wenige Paare. Anhand von fünf in den Jahren 1935, 1964, 1981, 1993 und 2010 durchgeführten Untersuchungen wurde die Populationsverteilung, die Entwicklung des Verbreitungsgebiets und der Status des westlichen Haselhuhns in Frankreich von 1935 bis 2017 überprüft.

Seit 1935 hat sich das Verbreitungsgebiet kontinuierlich verkleinert: Die räumliche Abnahme begann am nördlichen und westlichen Rand des ursprünglichen Gebiets und breitete sich später nach Süden und Osten aus. Der Rückgang zwischen 1964 und 1992 wurde in niedrigen Lagen auf über 90% und in den Vogesen auf 40 bis 55% geschätzt. Der numerische Rückgang in den Vogesen führte von 260–330 Brutpaaren im Jahr 1976 zu 20–50 Paaren im Jahr 2016 und heute zu weniger als 20 Paaren (sieben bekannte besetzte Gebiete im Frühjahr 2018). Es gibt mehrere Ursachen für diese Rückentwicklung, aber das Verschwinden von Dickungen und die Umwandlung der ehemals gut strukturierten Mischwälder aus Tannen und Buchen in den Vogesen in einschichtige Wälder ohne Unterbau und innere Struktur sind wichtig. Andere erschwerende Ursachen sind der signifikante Anstieg von Huftieren in den letzten 30 Jahren. Zu diesen zählen Wildschweine (Sus scrofa) und Rotwild (Cervus elaphus). Die nachhaltig negative Auswirkungen des Wildschweines ist wohl auf die Nesterprädation zurückzuführen. Eigentlich kommt das Wildschwein aufgrund der schwierigen klimatischen Bedingungen in den höheren Lagen der Vogesen Continue reading Das westliche Haselhuhn in den Vogesen

Kleiber, verbissen im Kampf

Ein Frühlingstag in einem Auenwald in meiner Heimatstadt. Noch ist der Laubaustrieb gering. Wunderschön scheint die warme Frühlingssonne bis auf den Boden. Alles ist voller Leben. Überall ruft und singt es. Immer wieder ist Bewegung auf Zweigen und Ästen und an den Baumstämmen zu beobachten. Die Vögel bereiten sich auf die Brutsaison vor. Die Temperaturen lassen das Temperament der Vögel ebenfalls steigen. Eine bemerkenswerte Aggressivität ist in der Luft.

Viele Kernbeißer (Coccothraustes coccothraustes) – ein Trupp mit mindestens 6 Exemplaren – wechselt immer wieder vom sonnendurchfluteten Boden zu den lichten Wipfeln. Im wunderbarem Sonnenschein fliegt mit typischem Ruf ein Buntspecht (Dendrocopos major) ein. Ein Kleiber (europ.) (Sitta europaea) erdreistet sich in das Revier eines Artgenossen einzudringen. Der Revierinhaber – bzw. derjenige, der sich dafür hält – fliegt den Eindringling sofort unvermittelt an. Beide Vögel prallen gegen die Rinde einer dicken Eiche. Sie stürzen beide zu Boden. Dort „verbeißen“ sie sich ineiander, hauen mit ihren spitzen Schnäbeln aufeinander, die Flügel flatternd. Dann wieder bleiben beide – wie ermattet – im trockenen Laub liegen. Sie sind so Continue reading Kleiber, verbissen im Kampf

Woodpeckers as indicators of natural forest ecosystems

WeißrückenspechtCentral Europe is an old cultural landscape in which practically no area has been able to preserve its natural state. The far-reaching anthropogenic changes also affect the remaining type of forest strongly, that it is not known exactly what they look like under natural conditions. Largely unchanged forests can only be found on small remaining areas in some higher mountains and in the far east of Central Europe. Naturally, around 95% of Germany’s area would be covered with forest. The European beech or Common Beech (Fagus sylvatica) would probably occupy around 70% of the country’s area as the predominant tree species in western Germany. Due to their specific diet and the associated high degree of specialization, woodpeckers are particularly suitable as indicators for near-natural forest ecosystems. From this, the anthropogenic changes in the forests can be derived. The wealth of woodpecker species in Europe reflects quite well the strength of human influence on the originally forested landscapes. In almost all European countries, the clade of woodpeckers would probably be represented with 7 to 8 species if there would be still larger natural forest areas. The sensitivity of the woodpecker to habitat changes and thus its suitability as an ecological indicator increases with the degree of specialization and ranges from the “habitat generalist” Great Spotted Woodpecker (Dendrocopos major) to the highly endangered White-backed Woodpecker (Dendrocopos leucotos) and Three-toed Woodpecker (Picoides tridactylus).

Several studies, among others in the Bialowieza forest show that the White-backed Woodpecker is the most sensitive species of woodpeckers. It can only find optimal conditions in strictly Continue reading Woodpeckers as indicators of natural forest ecosystems

Wiehengebirge und Teutoburger Wald

SchwarzspechtDer Schwarzspecht (Dryocopus martius) liebt Buchen. Deutschland ist ein Buchenland. Es gibt zahlreiche Waldtypen der Rotbuche (Fagus sylvatica) wie zum Beispiel Hainsimsen-Buchenwald, Perlgras-Buchenwald, etc. Früher – in ausgedehnten Urwäldern – war die Rotbuche die vorherrschende Baumart. Leider sind noch verbliebene Buchenwälder fast alle kulturell verändert oder forstlich genutzt. Oft fehlen Alt- und Totholzstrukturen. Über 200 Jahre alte Buchenbestände und Einzelbuchen sowie größere zusammenhängende Flächen sind sehr selten. Ausgedehnte Buchenwälder mit einsamen Waldpfaden, schattig kühle Tieflandbäche, die sich durch die Täler schlängeln, orchideenühersäte Kalk-Halbtrockenrasen, verwunschene Moore und leicht geschwungenen Hügel sind im Osnabrücker Land, dem Teutoburger Wald und dem Wiehengebirge zu finden.

Der Naturpark Nördlicher Teutoburger Wald und Wiehengebirge ist nun über 50 Jahre alt. Er umfasst eine Fläche von 1.220 km² und hat den Kunstnamen „TERRA.vita“ angenommen. Er erstreckt sich auf den Höhenzügen weit nordwestlich von Osnabrück beginnend bis Bückeburg und Bielefeld

Verantwortlich für die Vielfalt der Lebensräume sind im Wesentlichen zwei Faktoren: die Grenzlage des Naturparks am Continue reading Wiehengebirge und Teutoburger Wald

Die Fotografie von Kernbeißern: gar nicht so leicht

Als eine der größeren, farbenprächtigen Singvögel zeichnen sich Kernbeißer (Coccothraustes coccothraustes) durch ihre leuchtenden braun-orange-grauen Farben und ihre ungewöhnlich großen Schnäbel mit den kräftigen Kiefern aus. Kernbeißer sind wahre Schönheiten. Bekannt sind sie für die Fähigkeit mit ihren Schnäbeln, die Kerne von Weißdorn, Kirsche und sogar Zwetschgenkrerne „knacken“ zu können. Wie alle Finken benutzen Kernbeißer die Schneide an der Rückseite ihres Schnabels, um einen Kern zu halten, während sie ihn aufbrechen und gekonnt das Innere des Kerns mit ihren Zungen herausziehen.

Kernbeißer lieben es, sich von Samen der Hainbuche oder Weißbuche (Carpinus sp.) zu ernähren. Wenn Sie ein geeignetes Gebiet finden, steuern sie mit Vorliebe die Bäume an, die im Spätherbst mit Samen beladen sind. Häufig sind dann zwar viele Kernbeißer zu sehen, die durch die Äste huschen. Aber es ist normalerweise schwierig, sie durch die (restlichen) Blätter hindurch klar zu sehen. Die Vögel verhalten sich sind normalerweise eher unauffällig; trotz ihres farbenfrohen Gefieders. Außerdem verbringen sie große Teile des Jahres hoch in Baumkronen, wo sie vom Boden aus naheliegenden Gründen, schwer zu beobachten Continue reading Die Fotografie von Kernbeißern: gar nicht so leicht

Where to watch birds in Germany: Fichtelgebirge

SperlingskauzThe stars sparkle from the cloudless firmament. In the dark the hike up to the mountain started. The markings lead you via forest paths and logging trails. After about 2, 5 hours and 4 km you can start the final spurt to the summit. When you arrive, you can feel the coolness of the early morning. A light wind is blowing. There is nothing to be heard except for the singing of the thrushes deep down in the forest. The view up here at the summit of the Waldstein is absolutely stunning. Not far are the peaks of the Schneeberg and the Ochsenkopf. Both are surrounded by a white misty sea. Only the peaks emerge from this sea. In the far distance are the heights of the Frankenwald.

The majority of the way passes through spruce forest. This is also the habitat of the Eurasian Pygmy-Owl (Glaucidium passerinum). In addition to the spruces, there are many trees from Beech (Fagus sylvatica) Sycamore Maple (Acer pseudoplatanus) and Wych Elm (Ulmus glabra), which further enhance habitat quality for typical montane species. The summit area of ​​the Grosse Waldstein is very scenic. Very impressive are the many high granite towers. Unlike the neighboring mountains, the rocks have not collapsed here. Furthermore, the observation deck on the summit offers an impressive view over Continue reading Where to watch birds in Germany: Fichtelgebirge

Buchenwälder und der Weissrückenspecht in Bulgarien

WeißrückenspechtBuchenwälder assoziiert man nicht unmittelbar mit Bulgarien. Jedoch kann man im Naturschutzgebiet Silkosia – dem 1933 gegründeten, ältesten NSG Bulgariens – sehr schöne, alte Buchen bewundern. Silkosia ist das richtige Naturreservat mit einem naturnahen Laubmischwald mit – in dem Fall – Orient-Buche (Fagus orientalis).

Auch die Spechte scheinen den Park sehr zu schätzen. So kommen Kleinspecht (Dendrocopos minor), Mittelspecht (Dendrocopos medius), Weißrückenspecht (Dendrocopos leucotos), Buntspecht (Dendrocopos major), Schwarzspecht (Dryocopus martius), Grünspecht (Picus viridis) und Grauspecht (Picus canus) im Gebiet vor.

Der Park liegt in der Strandzha Region zwischen dem Tiefland um Burgas, dem Schwarzen Meer und Ost-Thrakien. Die Hügel von Bosna und Hasekiyata bilden den bulgarischen Teil des Strandzha-Gebirges. Auch Ahtopol nördlich der türkischen Grenze ist nicht weit. Das Gebiet ist daher Grenzregion. Es hat ein hügeliges Continue reading Buchenwälder und der Weissrückenspecht in Bulgarien

Weissrückenspecht der Subspezies lilfordi: Habitatwahl

WeissrueckenspechtEin wunderschöner, naturnaher Mittelgebirgswald im zeitigen Frühjahr im Südwesten von Bulgarien. Hier ist die Heimal der lilfordi-  Unterart des Weißrückenspechts (Dendrocopos leucotos lilfordi).  Die  hier auftretende Subspezies lilfordi kommt fast nur auf dem Balkan und in der Türkei vor.  Der Weißrückenspecht bewohnt europäische Laubwälder  in denen er seine Hauptnahrungsquelle, in Holz bohrende und in und hinter der Rinde lebenden Insekten, vor allem Käfer und Motten-Larven findet. Diese  Nahrungsspezialisierung schränkt die Verbreitung der Art auf Laubwälder  in einem gewissen Alterswachstum ein. Die Wälder müssen reich an verfallenem und sterbendem Holz sein. Der Nahrungserwerb und die Habitatspezialisierung macht die Art bezüglich der Forstbewirtschaftungspraxis sehr empfindlich. Die Habitatansprüche der Art werden vor allem in Buchenwälder  im Alter von 80 bis 140 Jahren, mit vielen sterbenden und trockenen Bäumen erreicht. Es gibt offensichtlich eine Präferenz für Standorte ab ca. 1.000 und 1.600 m über NN. Verschiedene Arten von alten Mischwäldern anderer Baumarten werden auch vom Weißrückenspecht besetzt, aber in praktisch allen Fällen unter Beteiligung von Buchen. Die Art zeigt eine klare Präferenz zu tiefen Bachtälern, in denen in der Regel die dicksten und ältesten Buchen, Linden, Tannen und Fichten wachsen. Die Standorte weisen eine nördliche (manchmal nordöstliche oder nordwestliche) Exposition auf. Dies wiederrum stände in einem interessanten Gegensatz zu den Präferenzen der Nominatform Dendrocopos leucotos leucotos, die eher eine südliche oder südwestliche Ausrichtung der Berghänge bevorzugt. Eine Untersuchung bulgarischer Wissenschaftlicher führt weitere Habitatcharakteristika – wenn auch mit Schwerpunkt auf die höheren und weiter westlich gelegenen Rhodopen auf.

Das Silkosia-Naturschutzgebiet im Strandzha Naturpark weist diese Eigenschaften Continue reading Weissrückenspecht der Subspezies lilfordi: Habitatwahl

Fotopirsch auf den Weissrückenspecht

WeissrueckenspechtDie Suche nach dem Weißrückenspecht (Dendrocopos leucotos), diese Urwaldart, verbindet eine anspruchsvolle, geduldige Spechtartsuche mit Naturgenuß in abgelegenen, urtümlichen Waldlandschaften. Wie geschafffen, um eine wunderschöne, naturnahe Mittelgebirgswald im zeitigen Frühjahr im Südwesten von Bulgarien aufzusuchen. Das Silkosia-Naturschutzgebiet im Strandzha Naturpark ist die Heimal der lilfordi-  Unterart des Weißrückenspechts (Dendrocopos leucotos lilfordi).  Das Naturreservat wird von einem naturnahen Laubmischwald mit Orient-Buche (Fagus orientalis) geprägt. Nachdem wir gleich am Anfang einen länger anhaltenden Trommelwirbel gehört hatten, haben wir dann geschlagene 7 Stunden bei eher naßkaltem, teils nebligen Wetter mit dicken Wolken und etwas Nieselregen vergeblich nach dem Weißrückenspecht gesucht.

Am Spätnachmittag wollen wir schon aufgeben. Wir beschließen dann aber noch einen letzten Anlauf. Wieder halten wir an den Stellen am nordexponierten Hang mit vielen trockenen Baumstämmen mit Spechtlöchern. Schließlich höre ich ein leises, leichtes Klopfen hinter mir, auf dem Kamm, der dann Continue reading Fotopirsch auf den Weissrückenspecht

Fototechnik bei der Weissrückenspecht-Pirsch

 

WeissrueckenspechtDas Silkosia-Naturschutzgebiet im Strandzha Naturpark ist die Heimal der lilfordi-  Unterart des Weißrückenspechts (Dendrocopos leucotos lilfordi). Eine Weißrückenspecht-Pirsch ist eine Kombination aus Geduld, einer anstrengender Wanderung, einer hoch in alten Bäumen Nahrung suchender, scheuen Spechtart mit einigen technischen Herausforderungen. Der Erfolg, diesen Specht gefunden zu haben, ist dann aber umso schöner; garniert mit einem vollem Atemzug Naturgenuß in abgelegenen, urtümlichen Waldlandschaften.

Es ist wichtig, sich das richtige Naturreservat mit einem naturnahen Laubmischwald mit – in dem Fall – Orient-Buche (Fagus orientalis) auszusuchen. Nachdem wir Strandzha Naturpark, im Reservat Silkosia gleich am Anfang einen länger anhaltenden Trommelwirbel gehört hatten, haben wir dann geschlagene 7 Stunden auf eine Sichtung gewartet. Dies alles bei eher naßkalten, teils nebligen Wetter mit dicken Wolken und etwas Nieselregen. Ende Februar ist vielleicht noch nicht die richtige Zeit. Die  Weißrückenspechte sind noch nicht in Brutstimmung. So konnten wir die Specht weder trommeln noch Continue reading Fototechnik bei der Weissrückenspecht-Pirsch