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The Big Year & the Pink-footed Goose

If you have seen the movie “The Big Year” from 2011, you probably remember the search for the Pink-footed Goose which Jack Black pursued together with Owen Wilson and Steve Martin as keen birders. The Big Year is a story about three singularly obsessed men who compete to see who will be the “best birder in the world” by spotting the most species in a year. To win a “big year,” as the endeavor is called, a participant should expect to identify more than 700 species. Consequently the Pink-footed Goose ist a Must! Jack Black misses the bird in High Island, Texas and then again in Boston; before he finally saw Pink-footed Goose bathing on a mountain top in Colorado on a warm spring day in December. The scriptwriter probably – in my opinion – used in the movie the Pink-footed Goose (Anser brachyrhynchus) because of its “funny” name. Difficult for European goose watchers to assess, but sightings of the Pink-footed Geese in Texas and Colorado are rather unlikely.

The Pink-footed Goose nests in Iceland, Spitsbergen and Greenland and can be seen in the UK and the Netherlands in winter. Otherwise one is dependent on chance observations also in Central Europe. Continue reading The Big Year & the Pink-footed Goose

Kurzschnabelgans auf dem Oberland/ Helgoland

Daß Helgoland für Kleinvögel in der Zugsaison so etwas wie eine Oase in einer endlosen Wasserwüste ist, ist allgemein bekannt. Hier finden sie Süßwasser und können auf einer kurzen Rast Nahrung von den übervoll früchtetragenden Hecken aufnehmen.

Aber auch für Großvögel ist Helgoland ein Anziehungspunkt. So ist schon seit einigen Tagen – mindestens seit dem 7. September 2020 – eine bzw. zwei  Kurzschnabelgänse (Anser brachyrhynchus) zu beobachten. Zuerst wurden sie auf der Düne von Helgoland insbesondere um den Golfteich gesehen, dann tauchten sie einzeln oder zusammen vor allem auf dem Oberland auf der Hauptinsel Helgoland auf. Immer wieder waren sie auf der Kuhwiese ruhend anzutreffen. Die Kurzschnabelgans läßt sich immer wieder auch auf der Weide südlich des Fanggartens von Helgoland blicken. Sehr schön ist die rosa Binde vor der schwarzen Schnabelspitze, das blaugrau-überfrorene Continue reading Kurzschnabelgans auf dem Oberland/ Helgoland

Graureiher auf Helgoland

Für Kleinvögel ist Helgoland in der Zugsaison so etwas wie eine Oase in einer endlosen Wasserwüste. Hier finden sie Süßwasser und können auf einer kurzen Rast Nahrung aufnehmen. Vor allem Kurzstreckenzieher, wie die Singdrossel (Turdus philomelos), die Heckenbraunelle (Prunella modularis), die Mönchsgrasmücke (Sylvia atricapilla), die Rotdrossel (Turdus iliacus) oder auch der Wiesenpieper (Anthus pratensis) fallen an manchen Tagen zu Tausenden ein.

Aber auch für Großvögel ist Helgoland ein Anziehungspunkt. So ist schon seit einigen Tagen ein Graureiher (Ardea cinerea) auf der Düne zu beobachten. Der Graureiher hält sich meist schön versteckt am schilfigen Uferrand einer der beiden Teiche auf der Düne von Helgoland auf. Heute morgen in der Dämmerung stand er aber ganz frei zwischen den Seerosenblättern am Nordufer des Golfteichs. Mit einer 1/15 sec. konnte ich den Graureiher mit dem Continue reading Graureiher auf Helgoland

Grünschenkel fliegen den Priel entlang

GrünschenkelDas Morgenlicht wir durch dicke Wolken im Osten gefiltert. Die Lichtstimmung ist trotzdem ein Traum. Mehr und mehr entblößen sich die dicken Schlammpakete, die das Wattenmeer so fruchtbar und nahrhaft machen. Die Flut zieht sich zusehends zurück. Immer breiter werden Priele und diese werden von vielen einfliegenden Vögeln als Einflugschneise genutzt. So auch von 3 Grünschenkeln (Tringa nebularia) im Schlichtkleid, die ich gerade noch im schönsten Morgenlicht ablichten kann. Die ersten Bilder sind unscharf. Dann aber „frißt“ sich der Autofokus an der Canon EOS 1DX Mark III trotz des vormontierten Canon EF 600mm f/4L IS II USM Objektiv an den 3 vorbeifliegenden Motiven fest. Mal wird auf den hinteren Grünschenkel, mal auf den vorderen Vogel fokussiert. Die hellgrauen Vögel vor dem dunkelgrauen Schlick des Watts werden geradezu plastisch herausgearbeitet.

Am Hafen zum Wremertief direkt westlich von Wremen im sogenannten Wurster Land kann ich in der Morgendämmerung bei beginnender Ebbe und damit aktiv einfliegenden Vögeln nicht nur die obligatorischen Flussuferläufer (Actitis hypoleucos) sehen. Wenig später sind auch jede Menge Stockenten (Anas platyrhynchos) und Brandgänse (Tadorna tadorna) auf den noch leicht überfluteten Continue reading Grünschenkel fliegen den Priel entlang

Chlidonias-Seeschwalben im immaturen Kleid unterscheiden

Die Weißbartsees-chwalbe (Chlidonias hybrida) kommt weit über die Welt verteilt in Europa, Asien, Afrika und Australien vor. In Deutschland ist sie selten und brütet nur in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt. Auch in Brandenburg wurden zuletzt Brutnachweise gemeldet. In anderen Gegenden der Erde ist diese Chlidonias-Seeschwalbe allerdings die häufigste der Gattung.

Schon im Brutkleid sind Chlidonias-Seeschwalben untereinander oder von Sterna-Seeschwalben nicht immer leicht zu unterscheiden. Das gilt umso mehr, wenn das Brutkleid noch nicht entwickelt wurde oder sich die Art in das Schlichtkleid gemausert hat. Besonders tricky empfinde ich die Chlidonias-Seeschwalben im ersten Kalenderjahr, wenn sie das auffällige Jungengefieder verloren, das Gefieder eine Mischung aus vermauserten (hellen) und alten (dunklen) Federn ist und die kontrastreiche Zeichnung des Prachtkleids bei weitem  noch nicht angelegt haben.

Ich habe daher versucht, soviel Informationen wie möglich für die bestmögliche Artbestimmung der jungen Chlidonias-Seeschwalben  zu bekommen. Viele Bestimmungsbücher betonen die Unterschiede im Körperbau. Das beste Buch ist sicher immer noch der (englische) Helm Identification Guides „Terns“ von Klaus Malling Olsen aus dem Dezember 1994. Er wird inzwischen als Antiquariat zu einem deutlich höheren Preis als damals im Laden verkauft und ist leider nicht wieder aufgelegt worden. Die Zeichnungen sind aber immer noch sehr hilfreich, wenn auch die Fotos eine Auffrischung vertragen könnten. Durch die technische Entwicklung sollten auch Flugaufnahmen, die viele Körpermerkmale viel besser darstellen Continue reading Chlidonias-Seeschwalben im immaturen Kleid unterscheiden

Seltene Schwarzstörche auf Durchreise

SchwarzstorchAn einem schönen Spätsommertag Ende August war ich fast den ganzen Tag damit beschäftigt, meinen Winteransitz an einen anderen Platz zu transportieren, um ihn dort wieder aufzubauen. Mir blieb nur wenig Zeit zu fotografieren. Etwas erschöpft machte ich mich am Abend auf den Heimweg. Plötzlich entdeckte ich einige hundert Meter vom Winteransitz entfernt einen Schwarzstorch (Ciconia nigra). Er stand direkt neben der Straße und schien noch etwas müde vom Vogelzug zu sein. Ich startete den Wagen. Glücklicherweise hatte ich mein Equipment auf dem Beifahrersitz liegen und der Schwarzstorch befand sich auf der richtigen Straßenseite. Da Schwarzstörche hierzulande meist sehr scheu sind hatte ich Bedenken, dass er wegfliegen würde, sobald das Auto auf gleicher Höhe stoppen würde. Aber dieser Schwarzstorch war sehr geduldig und schenkte dem Wagen und dem Fahrer kaum Beachtung, als ich am Straßenrand anhielt und vorsichtig ein paar mal abdrückte. Der Schwarzstorch führte in aller Ruhe seine Gefiederpflege durch und ließ sich auch durch das (inzwischen deutlich leisere) Auslösegeräusch an der Canon EOS 1DX Mark III nicht verunsichern. Nach einiger Zeit näherte sich von der Seite sehr vorsichtig ein Rotfuchs (Vulpes vulpes) und blieb immer wieder kurz stehen. Vermutlich war er durch Mäuserufe angelockt worden und nun durch meine Anwesenheit etwas irritiert. Er wollte wahrscheinlich herausfinden, ob es gefährlich für ihn ist, sich uns zu nähern. Ich hoffte, auf den Augenblick an dem der Fuchs gemeinsam mit dem Schwarzstorch im Sucher zu sehen wäre. Leider wurde dem Continue reading Seltene Schwarzstörche auf Durchreise

Schwarzhalstaucher füttert sein Küken

SchwarzhalstaucherSchwarzhalstaucher (Podiceps nigricollis) mit Küken sind gar nicht so häufig zu sehen geschweige denn zu beobachten. Während  Zwergtaucher (Tachybaptus ruficollis) oder auch Haubentaucher (Podiceps cristatus) zumindest in Europa überall zu finden sind und auf einem einigermaßen ruhiges Gewässer mindestens eine der beiden Arten zu bewundern ist, machen sich Schwarzhalstaucher deutlich rarer. Wenn man diese lustigen kleinen Tauchvögel aber mal gesehen oder die konzentrischen Ringe auf der Wasseroberfläche, wo der Vogel eine Sekunde zuvor war, bemerkt hat, wächst der Wunsch beim Naturfotografen die Schwarzhalstaucher auch zu fotografieren. Die Vögel sind aber im Allgemeinen recht scheu und schnell verschwunden, wenn ein Fahrzeug anhält, um ein paar schnelle (und häufig verschwommene) Bilder zu machen. So ist Geduld und/ oder ein Versteck gefragt, um einen Schwarzhalstaucher bei der Nahrungssuche oder zusammen mit einem Küken zu sehen. Schön ist, daß sich die Vögel immer mal wieder  – wie es auch bei anderen Tauchern üblich ist –  aus dem Wasser erheben und teilweise mit den Flügeln flattern, wobei der Schwarzhalstaucher dann den Schnabel aufreißt, ohne aber Pfiffe oder Rufe auszustoßen. Ich weiß nicht, warum die erwachsenen Schwarzhalstaucher das machen. Besonders schön ist, wie hier einen adulten Schwarzhalstaucher zu sehen, der sein Junges füttert oder gar ein frisch geschlüpftes Küken zu fotografieren, das in Mamas Federn steckt. Manchmal sind es Continue reading Schwarzhalstaucher füttert sein Küken

Wendehals an Bruthöhle

Hohe rhythmische, abgehackt vorgetragene Laute und ein in einen Gemeinen Schneeball Viburnum opulus) abfliegender Vogel lassen auf ein Nest schließen. Die Begeisterung ist groß, als der Blick durch das Fernglas einen braun-grauen Vogel mit einem auffälligen schwarzen Streifen auf Kopf und Rücken zeigt. Das ist ja ein Wendehals (Jynx torquilla). Der kam sicher aus einer Bruthöhle; die rhythmischen Laute sind sicher die Jungen in der Höhle. Dafür kommt eigentlich nur der Stamm einer trockenen Europäischen Lärche (Larix decidua) mitten in einem abgesperrten Jungwuchsgebiet für die Wald-Kiefer (Pinus sylvestris) in Frage. Der in Frage kommende Baum hat 3 schöne, wohlgeformte Spechtlöcher. Sie stammen wohl alle vom in brandenburgischen Kiefernforsten häufig vorkommenden Buntspecht (Dendrocopos major). Die obere Höhle scheint noch ganz neu zu sein, die mittlere  schon älter und bei der untersten weiß man es nicht so genau.

Am nächsten frühen Morgen muß ich unbedingt in der Nähe ansitzen. Dazu wähle ich das Auto, um möglichst wenig menschliche Silhouette zu erzeugen. Als ich gegen 6:00 ankomme, ist von dem Wendehals natürlich nichts zu sehen. Auch die rhythmischen Bettelrufe der Jungen sind nicht zu vernehmen. Sollten die Jungen vielleicht in der Nacht oder noch früher am Morgen ausgeflogen sein? Dann wäre die ganze Mühe für ein wenig Wendehals-Fotografie umsonst gewesen. Ich gebe mir eine halbe Stunde. Plötzlich steht unvermittelt ein Wendehals am untersten Loch; die Bettelrufe der Jungen sind nun gut zu vernehmen. Das geschieht aber so schnell, daß ich die Kamera, eine Canon EOS 1DX Mark III am Canon EF 600mm f4 L IS II USM nicht in Position bekomme. Schade: verpaßt.

Wenig später steckt aber einer der Jungen neugierig den Kopf aus der Bruthöhle heraus. Zuerst nur zaghaft, dann wird der ganze Kopf aus der Höhle gestreckt. Nun ist auch die Morgensonne so weit fortgeschritten, daß die Höhle perfekt beleuchtet wird. Der Jungvogel ist schon genauso gezeichnet wie ein Alttier. Es dauert eine Weile bis einer der Eltern zum 2. Mal kommt. Zuerst wartet der Altvogel auf einem Lärchenast. Er positioniert sich so, daß die Sicht auf ihn durch Zweige und Zapfen leicht verdeckt ist. Nach einer Weile fliegt er auf einen näher an der Höhle befindlichen Ast, dann sitzt er in voller Schönheit quer auf einem Ästchen. Der Altvogel fliegt dann das Loch der Höhle von unten an. Er hängt unter der Höhle und klettert aber schnell an die Bruthöhle um die Jungen zu füttern. Alles ist sehr schön in der Foto-Galerie des Wendehals zu sehen. Die Fütterung selber von eher geringer Hektik Continue reading Wendehals an Bruthöhle

Sperber am Futterhäuschen

Ein grauer Tag im zeitigen Frühjahr. Plötzlich saust ein brauner Schatten vor dem Küchenfenster am Flieder entlang. Zuerst denken wir an eine Täuschung, dann aber kommt wieder etwas Bräunliches diesmal hinter den Buxbaum-Hecken (Buxus  sp.) hervorgeflogen, umkreist einige Male einen Buxbaum und auch das Futterhäuschen und landet schließlich auf einem Dreibock, der die Verankerung des jungen Apfelbäumchens unterstützen soll. Es ist ein Sperbermännchen (Accipiter nisus), das auf dem Querbalken sitzt. Obwohl das Küchenfenster nur 4 Meter entfernt ist, gönnt sich der Sperber erstmal eine Rast.

Dort bleibt er dann auch sitzen. Ich kann es nicht fassen. So lange sitzt der doch sonst nicht so exponiert. Die Dorfstraße ist keine 8 Meter entfernt und es fahren Autos hin und her. Das will ich mir nicht entgehen lassen und hole meine Canon 1DX Mark III und das Canon EF 600mm f/4L IS II USM Objektiv, das auf dem Beifahrersitz Continue reading Sperber am Futterhäuschen

Pallid Harrier on early migration south of Berlin

SteppenweiheAt least since Sonday, March, 29, 2020, the Niedere Flaeming, a hilly contryside south of Berlin, is home to a male Pallid Harrier (Circus macrourus). The Niedere Flaeming near Jueterbog is roughly 60km distant from downtown Berlin.

This adult male Pallid Harrier braved the onset of winter in the Lower Fläming very well. With measured 2 ° C, snow showers and a strong eastern wind, the bird was sitting in the winter cereals. By luck the Harrier was spotted between the green stalks of straw with its strikingly white head. When we arrived, the first observer’s car was thankfully still at the point of observation. A little later, when the bird watcher got up in his car to warm up, I just unpacked the tripod and set up the heavy Canon EF 600mm f / 4L IS III USM lens on the Canon EOS 1DX Mark III. Shortly after the bright bird rose from the green and flew elegantly deep over the winter grain field. It dropped twice between the stalks. When the male Pallid Harrier flew up again, an interesting grey pattern could be seen on the tail. The Pallid Harrier could be persued with the camera in full shooting. After about 3-4 minutes the bird had reached the end of the field and disappeared over a windbreak hedge.

I was glad to have already made some presets on my new Canon EOS 1DX Mark III. For this I had set up AI Servo, the AF point selection in a zone and Case 1 with exposure times from initially 1/320 sec. to 1/1000 sec. Although the flying bird had to be photographed against a structured background, the autofocus only rarely lost the bird and could then “catch” it again and again. The number of images fort he trash were very small. The autofocus tracking seems to work much better with the 1DX Mark III than with its predecessors.

This Pallid Harrier male had very pale grey upperparts and is white Continue reading Pallid Harrier on early migration south of Berlin

Eine sehr frühe Steppenweihe im Niederen Fläming

Ein adultes Männchen der Steppenweihe (Circus macrourus) trotzte dem Wintereinbruch im Niederen Fläming. Bei gemessenen 4° C, Schneeschauern und einem strammen Ostwind wurde ein im Wintergetreide sitzender Vogel anhand seines auffallend weißen Kopfes zwischen den grünen Getreidehalmen gesichtet. Mit dem Anruf machte ich mich auf den Weg. Als wir ankamen, stand der Wagen des Erstbeobachters dankenswerterweise noch an der Stelle der Beobachtung. Wenig später machte sich der Vogelbeobachter in seinem Wagen auf, um sich aufzuwärmen. Ich hatte gerade das Stativ ausgepackt und das schwere Canon EF 600mm f/4L IS III USM Objektiv an der Canon EOS 1DX Mark III aufgebaut, da erhob sich der helle Vogel aus dem Grün und flog elegant tief über das Wintergetreidefeld. Zweimal ließ er sich zwischen die Halme fallen. Als das Männchen der Steppenweihe wieder aufflog war keine Beute in den Fängen zu erkennen. Nach ca. 3-4 Minuten hatte der Vogel das Ende des Feldstücks erreicht und verschwand über eine Windschutzhecke. Die Nachsuche blieb erfolglos.

Nachdem ich die Steppenweihe schon bei Reisen im Monat September auf ihrer Zugroute entlang der Schwarzmeerküste in der Nähe südlich des Donau-Delta und an der Schwarzmeerküste in Rumänien sowie an der Wolga in Russland gesehen hatte, war ich doch überrascht diesen Vogel östlicher Steppen so früh im Jahr in Deutschland zu sehen. Immerhin wurde ein weibchenfarbiges Exemplar im 2. Kalenderkleid am gleichen Tag im Kleinen Gehege im Continue reading Eine sehr frühe Steppenweihe im Niederen Fläming