All posts by Jonas Kleinschmidt

Gurney’s Pitta at Khao Pra Bang Khram Park in southern Thailand

GoldkehlpittaI wake up in the middle of the night to the heavy pounding of rain falling on the tin roof. It takes a good 1 hour before I can go back to sleep. Then I remember: the reason to come to Khao Pra Bang Khram Park (formerly Khao Nor Chu Chi) is the chance to discover the very rare Gurney’s Pitta (Pitta gurneyi).

“If you have seen Angola Pitta you can close your books” That was the statement of my experienced guide in Malawi in 2006. I saw the Angola Pitta (Pitta angolensis) and, to my shame, I have to admit that with this sighting the appetite for Pittas tends to increase not to diminish. There was no question of closing the books. So now the Gurney’s Pitta. Otherwise this bird occurs only in a few lowland rainforests in Myanmar and Thailand. After the dipping the previous day – we had to keep ourselves harmless with the Banded Pitta (Pitta guajana) – we took the second attempt this morning. So the early morning was reserved for this rare Pitta species.

I am at breakfast before 6:00 am. For breakfast, I really hit it again. No experiments. There are pancakes and fried eggs. Strong coffee adds to a real breakfast. As promised and like yesterday morning, Yotin, my guide, is standing in front of the open dining room of my small guesthouse, the Morakot Resort, at exactly 6.30 am. With his pick-up, a heavy 4X4 truck. It really seems to clear up now. The thick rain clouds of the night are still there. But there could be a nice day once the clouds have cleared. First, Yotin shows me the blooming tree with the Orange-bellied Flowerpecker (Dicaeum trigonostigma) Continue reading Gurney’s Pitta at Khao Pra Bang Khram Park in southern Thailand

Bird Island, Empfang im Paradies der Feenseeschwalbe

FeenseeschwalbePlötzlich blinkt die gelbe Anzeigentafel zur Landung. Vor uns im blauen Dunst tauchen die Umrisse einer Insel aus dem Meer auf. Blendend weißer Sand umsäumt die grüne Palmeninsel, und aus dem türkisfarbenen Meer rollen silbrige Wellenkämme an den Strand. In einem eleganten Schlenker schwebt die kleine Propellermaschine über dem türkisblauen Korallenmeer ein.

Die Insel nimmt Gestalt an und kommt rasch näher. Der Flieger dreht noch schnell eine weitere Kurve damit er gegen den Wind landen kann, dann setzt er schon zur Landung auf der holprigen Graspiste an.

Bird Island ist ein flaches, nur mit Palmen bewachsenes Koralleneiland, das früher eine Plantage beherbergte. Neben Denis Island ist es die einzige Koralleninsel der Seychellen, die bewohnt ist. Diese Insel liegt etwa 100 Kilometer nördlich von Mahe und ist mit unserem Flugzeug in 45 Minuten zu erreichen. Die Insel Bird ist berühmt wegen ihrer vielen Seevögel, die hier brüten. Auch der wunderschönen Feenseeschwalbe (Gygis alba) wegen sind wir unterwegs zu dieser abgelegenen Koralleninsel. Außerdem ist jetzt Zugzeit. Vielleicht können wir hier weitab von den Zuglinien entlang der ostafrikanischen Küste doch den einen oder anderen Zugvogel sehen. Dass dem so ist, kann ich anhand der Fotos in der Gallery gut zeigen.

Für den Flug nach Bird Island sind wir vom Taxi in unserer Hotelanlage im Süden Mahes abgeholt und zum kleinen Flughafen von Mahe gebracht worden. Die Formalitäten sind schnell erledigt. Beim Gepäck gibt es aber doch ein Problem. Es sind maximal 10kg Continue reading Bird Island, Empfang im Paradies der Feenseeschwalbe

Common Cranes over Brandenburg

KranichMigration of the Common Crane (Grus grus) has started. Thousands of these birds, also known as “birds of luck”, can currently be observed in Brandenburg on their way to the southern wintering sites under distinctive and loud trumpet calls. The unforgettable nature experience is offered in September and October every year. With their legendary trumpet calls, thousands of Common Cranes fly in the blue sky, circling in the thermal, fly to their resting sites in Brandenburg. All of this is done to prepare for the long onward flight tot he south. During the day, the birds can mainly be observed on the feeding areas on harvested corn fields. But the evening flight to the rest areas is particularly impressive.

The loud trumpet calls make the heads of visitors and residents of Brandenburg go up by themselves. The Common Crane breeds in good numbers in Brandenburg. But so far not in western Germany. The Common Crane is a pure migrant there. Now the migration has started via Rhineland-Palatinate and Hesse towards their wintering quarters in southern France and Spain.

These fascinating birds can be observed very nicely in the post-mining landscape of the Luckau region. The Cranes are increasingly Continue reading Common Cranes over Brandenburg

Sichelstrandläufer auf dem Herbstzug

SichelstrandläuferBei einer Beobachtung des Zuggeschehens an einem Kiesabbaugebiet bei Bebra Ende August 2020 stellte ich 5 Limikolen im Schlichtkleid fest, die auf einer Schlammfläche mit dem Kopf im Gefieder standen. Irgendwann fing einer der grauen Vögel an, seinen langen Schnabel zu nutzen, um sich das Brustgefieder zu putzen. Die anderen taten es ihm nach. Nun war der lange, gebogene Schnabel gut erkennbar.

Es handelt sich um den Sichelstrandläufer (Calidris ferruginea). Im Herbst ist von dem rostrote Brutgefieder des Sichelstrandläufers (fast) nichts mehr vorhanden. Der Sichelstrandläufer ist ein Brutvogel der Tundren Sibiriens. In Mitteleuropa ist er insbesondere während des Herbstzuges ein regelmäßiger Durchzügler. Weil an den Gewässern in den meisten Vogelschutzgebieten in der Regel größere Schlamm- und Schlickflächen fehlen, die der Sichelstrandläufer während der Zugzeit als Nahrungshabitate aufsucht, ist die Art hier sehr selten zu beobachten. Größere Ansammlungen kann man so nur im Wattenmeer beobachten. Die Sichelstrandläufer, die durch Europa ziehen überwintern wohl vor allem in Süd- und Westafrika und Südwesteuropa.

Umso erfreulicher war der Nachweis von gleich 5 Individuen in einem Kiesabbaugebiet bei Bebra im September 2020. Ein Film zeigt die Gruppe der Sichelstrandläufer bei der Rast, der Gefiederpflege und der Nahrungssuche an einem Spülsaum. Hier fanden die Vögel zumindest vorübergehend geeignete Rastplätze auf ihrem Zugweg Continue reading Sichelstrandläufer auf dem Herbstzug

Blauschwanzpitta in Thailand

BlauschwanzpittaNachmittags wartet Yotin mit seinem schweren 4X4-Truck von Ford schon auf mich und wir fahren wieder in den Park. Die Karte für 200 Baht ist noch gültig und ich kann sofort durchgehen. Sein Mitarbeiter, ein echter Minenhund, hat jetzt eine wirklich todsichere Stelle gefunden. So versichert mir zumindest Yotin. Sie sei noch näher am Weg und ich zweifele ob das stimmen kann. Als wir nach kurzer Fahrt ankommen, sieht das Gelände beiderseits der Piste jedenfalls sehr dicht aus. Die Dornen der Palmen lassen jedenfalls ansonsten wenig Eindringlinge rein. Wir zwängen uns durch ein Loch in der grünen Wand. Schnell sitzen ich und Yotin in dem neuen Hide und siehe da – die Pitta kommt. Es ist allerdings die Blauschwanzpitta (Pitta guajana). Ein wunderschönes Männchen macht sich vor uns am Laub zu schaffen. Yotin hatte mir noch eingeschärft, mich nur ja nicht zu bewegen und Geräusche zu machen. Die Pitta sei sehr aufmerksam und scheu. Davon ist nichts zu merken. Ich kann so fast ein 16 Gigabyte an Fotodateien durchjagen und ich belichte bis runter auf 1/8 Sec. Absolut super. Nach mindestens einer Stunde – genau habe ich nicht geguckt – verlasse ich das Versteck wieder. Yotin widmet sich schon wieder anderen Vögeln. Er hat den Strichelschneidervogel (Orthotomus atrogularis) kurz gesehen und den Dickschnabel-Mistelfresser (Dicaeum agile) gehört.

Der Grund in den Khao Pra Bang Khram-Park zu kommen, ist die Möglichkeit, die sehr seltene Goldkehlpitta (Pitta gurneyi), zu entdecken. Diese kommt sonst nur in wenigen Tieflandregenwäldern in Myanmar und Thailand vor. So war der Continue reading Blauschwanzpitta in Thailand

Bartlaubsänger in Stadtrandsiedlung von Berlin

BartlaubsängerAnfangs war es nur ein Verdacht. Ein kleiner Phylloscopus – Laubsänger konnte nur sehr kurz von hinten gesehen werden. Dann setzte der Vogel zum Sprung in das Staudendickicht an und zeigte seine rahmfarbenen Flanken und einen weißlichen Bauch. Auch die gelben Beine waren schön zu sehen. Danach konnte der zwischenzeitlich als Bartlaubsänger (Phylloscopus schwarzi) identifizierte Vogel aber sehr gut beobachtet werden. Der Bartlaubsänger in der Stadtrandsiedlung von Berlin bei Wartenberg bzw. Malchow erwies sich als recht ruffreudig und war im weiteren Verlauf immer wieder mal schön zu sehen. Der Vogel hielt sich aber häufig und lange in Hochstauden wie in Brennnessel und Goldrute Nahrung suchend auf. In der Dämmerung, so ab ca. 18:00 Uhr waren dann keine Sichtbeobachtungen mehr möglich. Allein ein kurzer Ruf aus Hochstauden war noch zu vernehmen. Die später hinzugekommenen Ornis konnten den Vogel nach Sonnenuntergang leider an der gleichen Stelle nur noch einmal deutlich rufen hören. Gezeigt hat er sich nicht mehr.

Der Bartlaubsänger ist ein gar nicht so seltener Irrgast im westlichen Europa. Meist wird er jedoch an exponierten Orten an der Küste entdeckt. Ihn praktisch direkt an der Hauptstadt zu Continue reading Bartlaubsänger in Stadtrandsiedlung von Berlin

Young female Goshawk attacked by Kestrel in the Eifel

While observing the bird migration on the Bürvenicher Berg at the edge of the Eifel, I could see a young Northern Goshawk (Accipiter gentilis) flying elegantly low over a field. Striking were the size and the flight pattern on top, which was determined by a brown color and the rather broad, curved wings at the rear edge. A powerful bird that then perched in a dry elderberry tip. Immediately a male of a pair of Eurasian Kestrels (Falco tinnunculus), which had been sitting on its perch significantly further down the slope, started calling. The young female hawk was not impressed by this. Thereupon the young Goshawk was vehemently attacked first by the male, then also by the female Eurasian Kestrel. Above all, the male of the Kestrel rose regularly in the morning sky, then hit the edge of the forest with the elderberry with flung wings, caught himself in the fall less than 3 meters above the Goshawk and circled around and in close contact the bare branches of the bush. The young female Goshawk did recognize that it was the subject of the attacks, regularly turned her head in the direction of the attacker, then sometimes up in the sky. All in all, however, she remained extremely unimpressed and did not let her morning perch scare her away.

The female of the Kestrel could also be heard quite loudly, but did not step into such a vehement attack and stayed largely away from the flight action. In an unobserved moment the female Goshawk Continue reading Young female Goshawk attacked by Kestrel in the Eifel

Arktische Gänse als Überwinterer am Niederrhein

Arktische Gänse können ein absolut beeindruckendes Spektakel bieten. Wenn man im Winter mit dem Auto an den Niederrhein fährt, kann man sich dem kaum entziehen. Irgendwann ab Mitte Oktober kann man die ersten weit entfernten Rufe der Bläßgänse (Anser albifrons) hören, die aus ihren sommerlichen Brutgebieten zum Überwintern an den Niederrhein ziehen. Meist nachts kommen sie in hoch fliegender Keilformation unsichtbar, aber gut hörbar an die Rheinauen unterhalb von Duisburg bis nach Holland. Der Aufenthalt der vielen 10.000 arktischen Wildgänse in den Wintermonaten ist nicht nur ein akustisches sondern auch ästhetisches Schauspiel. Überall auf den Acker- oder Grünlandflächen findet man große Gruppen von äsenden Gänsen. Sie lassen sich durch den Menschen kaum noch stören, da sie inzwischen wissen, dass sie hier nicht bejagt werden. Auch die Landwirtschaft hat sich mit ihnen arrangiert, nachdem die Landesregierung mit mehreren Millionen Euro pro Winter die Gänseschäden ausgleicht.

Rund 150.000 bis 180.000 Wildgänse werden demnächst wieder in den Walsumer Rheinauen sowie in angrenzenden Bereichen am Niederrhein überwintern. Hierunter wird auch so manche Saatgans (Anser fabalis) oder Nonnengans (Branta leucopsis) sein. So manchem Landwirt sind die Tiere ein Dorn im Auge, weil sie oftmals den einfachsten Weg bei der Futtersuche gehen. Das heißt, daß sie sich das frische Wintergetreide herauszupfen. Deshalb fordern Bauern immer wieder, die Tiere durch Bejagung zu vertreiben. Der größte Teil der arktischen Gänse Continue reading Arktische Gänse als Überwinterer am Niederrhein

Zugvogelbeobachtung am Tötschberg/ Eifel

Es war noch dämmrig, als ich in dem auf ca. 246m NN gelegene Bergkuppe Bürvenicher Berg direkt gegenüber vom Tötschberg ankam. Vor mir die Weite der Zülpicher Börde, die hier zu den Eifelbergen beginnt zu steigen.

Eingeleitet wurde der Vormittag mit einem Trupp von 3 Roter Milanen (Milvus milvus), die im aktiven Flug tief über den ansteigenden Äckern „Strecke“ machen wollten.

Der Vormittag zog sich mit vielen Zugbeobachtungen u.a. von Singdrosseln (Turdus philomelos) und Misteldrosseln (Turdus viscivorus) hin. Besonders war aber der Einflug eines jungen Habichtweibchens (Accipiter gentilis), das elegant über den Acker kreiste und sich dann in einer trockenen Holunderspitze niederließ. Das fand überhaupt nicht die Zustimmung eines Turmfalkenpaars (Falco tinnunculus), das daraufhin den Junghabicht vehement attackierte.

Auffallend waren die vielen Feldlerchen (Alauda arvensis), die ihre typischen Kontaktlaute im Flug riefen, schon von weitem im Osten zu beobachten waren und sich dann an dem Berg eine Ehrenrunde leisteten. Diese wurde gerne zum hin -und herfliegen genutzt. Dabei kam es dann auch immer wieder zu Flugmanöver und Interaktion en einzelner Exemplare, die einen gewissen Spaßfaktor zu zeigen schienen.

Der Buchfink (Fringilla coelebs) war im Untersuchungszeitraum die Continue reading Zugvogelbeobachtung am Tötschberg/ Eifel

Wood Ducks on small pond in Brandenburg

BrautenteOn the reedy pond of a pumping station in southern Brandenburg, mist clouds rise above the water in the early autumn morning. A quick visit shows a surprise. It is a pair of Wood Duck (Aix sponsa) sitting on the rusty railing of a staircase. The male is in full breeding plumage. This was the first record of a pair for the Nuthe-Nieplitz-Niederung for me.

The primary breeding habitats of Wood Ducks are wooded sections of slow-flowing rivers and their oxbow lakes, as well as marshy lowlands interspersed with old trees. During the ice-free months, the Wood Ducks living in Europe mostly inhabit water bodies in urban settlement areas, especially tree-lined park ponds and/or those with half-tame water fowl.

The Wood Duck has been kept in German zoos and private facilities since the middle of the 19th century and is often bred in captivity. Observation reports show a focus in urban settlement areas or even in the middle of big cities. The focus seems to be more in the west of Germany. There were targeted settlements more than 100 years ago, in e.g. the Berlin Zoo. The pairs multiplied initially, but went out with the ceasing of additional feeding. Because of numerous breeding in captivity and mostly good reproduction rates, there are regularly field observations of individuals. The Wood Duck, however, is (still?) a non-established neozoon. One of the causes is said to be the high predation of the raccoon, which is actually quite common in the area.

With little or no inclination of local birds to migrate, it can be assumed that the same individuals stay in the territory throughout Continue reading Wood Ducks on small pond in Brandenburg

Weißbrauenbülbül beim Baden

WeißbrauenbülbülDie Tropfen spritzen meterweit. Ausgiebig hat der Weißbrauenbülbül (Pycnonotus luteolus) schon in dem seichten Springbrunnen gebadet. Die Federn sind völlig durchnässt. Ob der Nichtschwimmer ist, weiß man nicht; wasserscheu ist er jedenfalls nicht. Auch in Sri Lankas Süden ist richtige Abkühlung wichtig. Auch Vögel sollen versuchen, einen kühlen Kopf zu bewahren. Zuerst kommt der Weißbrauenbülbül auf den Keramikrand, sichert und nippt vom Wasser in der Schale. Die Kühle tut gut. Dann stellt sich der Vogel mitten in den flachen Beckenbereich hinein. Das Wasser geht dem stehenden Vogel maximal bis zum Bauch. Dann heißt es den Kopf eintauchen, das Wasser in einer Drehbewegung hochschleudern und warten bis die Wassertropfen wieder herunter kommen. Dann noch einmal von der anderen Seite: Kopf hinunter, nach links und rechts hoch reißen, still stehen und duschen. Anschließend mit nassem Bauchgefieder eine Weile im Wasser knien und Luft holen. Geschafft!

Für Vögel ist die Reinigung und Pflege des Gefieders eine wichtige Hygienemaßnahme und notwendige Gesundheitsvorsorge. Der Weißbrauenbülbül nimmt beispielsweise ausgiebige Wasser und Continue reading Weißbrauenbülbül beim Baden

Tangare in Itatiaia

DreifarbentangareParque Nacional do Itatiaia. Man kann den Park mit Rio de Janeiros höchsten Punkt kaum ohne Superlative beschreiben. Der Nationalpark ist eine Waldoase in sonst trostloser Landschaft.

Fährt man von Sao Paulo in Richtung Rio de Janeiro fährt man an hauptsächlich landwirtschaftlich genutztes Gebiet vorbei. Erst der Parque Nacional do Itatiaia (manchmal auch Itatiaia NP in englischen Reiseführern genannt) gibt einem wieder das Gefühl, ursprüngliche Natur zu sehen.

Das Besondere ist, dass hier ein Teil der berühmten Mata Atlântica, ein tropischer Regenwald, der früher eine hundertfach so große Ausdehnung hatte, zu erfahren ist. Der Park ist einfach großartig um Vögel zu beobachten. Neben der atemberaubenden landschaftlichen Schönheit der Region Itatiaia wird man mit einer frischen, köstlichen Luft zum Atmen sowie den vielen Wasserfällen belohnt. Die Wasserfälle sind zahlreich und wirklich super sauber. Es ist möglich, einen ganzen Tag zu Fuß über Wanderwege zu verbringen und verschiedene Wasserfälle zu besuchen. Viele Aussichtspunkte sind einen Besuch wert.

Bei einem Aufenthalt sollte man sich ein Frühstück an einem Fensterplatz im wunderschön gelegenen Hotel do Ype mitten im Park nicht entgehen lassen. Wenn man aus den kleinen aber sehr gemütlichen Hütten zum Schlafen stolpert, wird man von der weiten Aussicht über das Tal verzaubert. Ein blaugrauer Wolkenteppich liegt normalerweise über dem Tiefland. Im Dämmerlicht der Morgendämmerung versammeln sich Klippenfliegenfänger (Hirundinea ferruginea) bereits auf den Dächern von Hütten in der Nähe. Eine erste Priorität sollte eine sorgfältige Inspektion des Hotelgeländes und der Hotelzuführungen sein. Auf den Balkonen Continue reading Tangare in Itatiaia