Canon EOS 1DX: ein Erfahrungsbericht

Canon EOS-1 D XNachdem ich ja vor nicht allzu langer Zeit einen Erfahrungsbericht zur Canon EOS 1 Mark IV geschrieben hatte, kommt der Testbericht zur auch nicht mehr so neuen Canon EOS 1DX vielleicht etwas früh. Ich schreibe trotzdem mal einen kurzen Erfahrungsbericht, da ich doch immer wieder bzgl. meiner Erfahrungen mit der 1DX gefragt werde. Gerade von Fotografen, die (noch) die Canon EOS 1 Mark IV nutzen.

Mit der EOS 1 Mark IV bin ich ja die ganze Zeit sehr zufrieden gewesen und hatte bis im Februar des Jahres 2013 gedacht, daß ich das nächste Profimodell abwarten würde und die Canon EOS 1 D X überspringen würde. Ich hätte also zu dem Zeitpunkt nicht gedacht, dass ich mir die Canon EOS 1DX kaufen würde. Die EOS 1 Mark IV ist eigentlich die perfekte Kamera für mich gewesen. Als ich jedoch in Norwegen den bekannten finnischen Naturfotograferen Marcus Varesvuo kennenlernte, stellte ich fest, daß dieser sogar 2 Bodies der Canon EOS 1DX sein eigen nannte und mir erzählte, daß er seine beiden „alten“ EOS 1 Mark IV verkauft hatte, da er seit dem Kauf der neuen Profimodelle gar nicht mehr zum Fotografieren mit der EOS 1 Mark IV komme. Die EOS 1 Mark IV hatte er ursprünglich behalten wollen, um den gegenüber dem aktuellen Profimodell “besseren” Crop-Faktor von 1,3 ausnutzen zu können. Wie er mir sagte, spiele das aber inzwischen keine Rolle mehr. Die höhere Auflösung von nun 18Mpix würde eine Beschneidung im fertigen Bild sehr gut ermöglichen und das deutlich verbesserte Rauschverhalten Aufnahmen mit den Konvertern erlauben, die mit der EOS 1 Mark IV so nicht möglich seien. Als ich selber das erste Mal mit der 1DX fotografiert habe, sind mir nicht nur die o.a. Verbesserungen aufgefallen. Die Autofokusgeschwindigkeit, eine Geschwindigkeit von 12 Bilder/ sec, und auch der Dynamikumfang waren deutlich besser. Jedenfalls hatte ich anschließend diesen Floh im Ohr. Als wieder eine kleine Expedition mit vielen zu erwartenden Flugaufnahmen anstand, konnte ich nicht wiederstehen und habe die 1DX kurzer Hand als Vorführmodell eines Magazinfotografen erstanden.

Als Vogelfotograf habe ich mich auf das Ablichten möglichst vieler Vogelarten für wissenschaftliche Zwecke spezialisiert. Zuerst habe ich meine Bedürfnisse genau geprüft. Ich laufe viel in den unterschiedlichsten Gegenden, im Gebirge auf 2.500m NN oder im Regenwald herum und bin auch eine Kamera angewiesen, die mich da nicht im Stich läßt und beim Gewicht noch einigermaßen erträglich ist.

Anders als beim Kauf der EOS 1 Mark IV stand keine andere Kamera zur Disposition. Also weder die Canon EOS 7D noch die Canon EOS 5D Mark II oder III. Bei dem Einsatzgebiet muß ein robustes Gehäuse aus Magnesium vorhanden sein, das die EOS-1D X vor den typischen Einflüssen schützt, die der raue Einsatz in der Natur so mit sich bringt. Unverzichtbar finde ich daher die Dichtungselemente, die nach allgemeiner Aussage für bestmöglichen Schutz vor Feuchtigkeit und Staub sorgen.

Nach genau 6 Monaten in Gebrauch, Reisen nach Rumänien, Bulgarien, Norderney und pelagischen Ausflügen und insgesamt gut 70.000 Auslösungen kann ich folgendes Resümee ziehen:

Was mir als direkt am Anfang aufgefallen war, ist, daß die neue 1DX im Vergleich zur 1DIV deutlich schwerer in der Hand wog. Das war also erstmal nicht so schön. Was mich dagegen auf Anhieb fasziniert hat, waren die die frei belegbaren Tasten; zwei davon am Bajonett. Jetzt konnte ich den „Automatische Wahl der 61 Autofokus-Felder“ auf die (hintere) AF-ON- Taste (bedienbar mit dem Daumen) und die Spot-AF-Messung auf die untere der zwei Multifunktions-Tasten am Bajonett legen. Mit der Entscheidung bin ich bis heute sehr zufrieden, eine andere Tastenbelegung ist mir aber auch in der Zwischenzeit nicht eingefallen.

Ein weiteres, verwandtes Thema der Tastenbelegung ist die Vergrößerungstaste in der Aufnahmewiedergabefunktionen. Man kann sich sicher streiten, ob diese Taste mitten zwischen die anderen Tasten u.a. mit der mit Löschfunktion gehört. Aber es ist eine deutlich bessere Lösung herausgekommen, als bei der Mark IV, wo es eine Doppelbelegung mit der AF-Feldwahl-Taste gab. Ich brauchte allerdings Zeit, um mich an die Tastenbelegung bei der 1 DX zu gewöhnen.  Grds. gut ist auch die neue ISO-Taste, die nur für die ISO-Einstellung da ist. Da die Einstellung bei mir aber durch die Bank – mit seltenen Ausnahmen – auf „Automatik“ steht, ist das jetzt kein echtes Kaufkriterium. Das gleiche gilt für den Weißabgleich. Ich schätze es an der 1DX, dass man auf dem oberen Display angezeigt bekommt wieviel Kelvin man einstellt. Allerdings eher aus professionell-ästhetischen Gründen. Auch hier kein echter Punkt, da ich den Weißabgleich praktisch nie verstelle und – wenn überhaupt – später in Photoshop den Weißpunkt im RAW-Konverter setze.  Ein echter Fortschritt ist, daß Canon nun zwei CF-Kartenschächte eingebaut hat. So kann es einem eigentlich nicht mehr passieren, daß man mitten im „Gefecht“ die CF-Card wechseln muß.

Der neue Sucher ist groß genug, was sehr angenehm ist. Wie schon von einigen Nutzern angemerkt, fand auch ich das AF-Symbol in der Ecke seltsam. Es leuchtet beim Fokussieren auf und zeigt an, dass der AF an ist. Na, gut, das habe ich bisher nicht direkt vermißt, obwohl es doch beim 400 DO schon mal vorkommt, daß sich der AF-Schalter am Objektiv  beim Transport verstellt. Eine entsprechende Anzeige (MF oder AF) gab es vorher – Mark IV – nur auf dem Rück-Display. Jetzt also auch unten rechts im Sucher. Na, gut. Ansonsten sind alle AF Settings und Einstellmöglichkeiten von der Bedienung genau so einfach, wie man es bereits von anderen Canon-Modellen kennt und auch erwartet. Insgesamt also keine große, fühlbare Abweichung zum Bedienkonzept der Canon EOS 1 MK IV. Damit ist das Handling ähnlich wie beim Vorgängermodell; beide Kameras ergänzen sich im Paralleleinsatz an unterschiedlichen Objektiven gut.

Zum Auslösegeräusch gibt es ja unterschiedliche Meinungen. Die einen macht dieses Geräusch süchtig, anderen ist es zu aufdringlich. Ich persönlich fand anfangs das weniger metallisch klingende Auslösegeräusch der Mark IV angenehmer, habe mich aber inzwischen an den harten Klang der 1DX gewöhnt. Subjektiv ist mir aufgefallen, daß nicht nur der Klang an der 1DX härter geworden ist, sondern sie auch noch lauter wurde. Ob dies beim Ansitz stört und sich Tiere eher nach der 1DX als nach einer anderen Kamera umgucken, habe ich nicht ausprobiert. Zutreffend ist allerdings, daß der Silentmodus der 1DX den Namen nicht unbedingt verdient. Dies war bei der Mark IV aber auch nicht anders. Was ich nicht mehr missen möchte, ist allerdings daß diese Kamera einfach unglaublich schnell ist. 12 Bilder pro Sekunde ist schon ein Wort, was man besonders bei Flugaufnahmen sehr zu schätzen weiß. Eine hohe Zahl an Bildern in der Reihenfolge ist ein weiterer Pluspunkt. Er hat mich sogar veranlaßt – anders als noch bei der Mark IV – von der Abspeicherung von kleinen JPG´s abzugehen. Nun erstelle ich die zu den RAWs gehörenden JPG erst nach der Sichtung der Bilder in der Adobe Bridge. Welche der beiden Vorgehen im Workflow besser ist, sei mal dahin gestellt. Tatsache ist, daß ich mit der Einstellung allein auf RAW gut 50 % mehr Bilder in der Reihe herausholen kann. Bei Flugaufnahmen ein nicht zu unterschätzendes Kriterium. Ob die Schnelligkeit aber bei anderen wichtigen Faktoren, wie Auslöseverzögerung, Liveview an/aus oder Einschaltzeit, deutlich besser geworden ist, kann ich subjektiv nicht bestätigen.

Das gleiche gilt für die Akkus. Es gibt nun neue Akkus, die LP-E4N heißen. M.E. zeichnen sich diese aber nicht durch deutlich bessere Leistungen aus. Zum Glück werden auch weiterhin die alten LP-E4 im Akku-Schacht akzeptiert. Eine (bisher) richtige Entscheidung war, vom Kauf eines zweiten LP-E4N abzusehen.

Einer der Pluspunkte der 1er-Reihe war ja schon immer der ausgefeilte Autofokus.  Der war schon bei der Mark IV excellent. Das schnelle und treffsichere Autofokus-System der EOS-1D X ist aber wirklich noch mal halbe bis eine Klasse besser. Die 1D X verfügt ja über ein AF-System mit bis zu 61-Messfeldern, die eine sehr genaue und präzise Steuerung der Schärfeebene zulassen. Zusätzlich nutzt sie für die automatische Scharfstellung Informationen, die der RGB-Sensor für die Belichtungsmessung liefert. Bei Canon firmiert diese Funktion unter der Bezeichnung “Intelligent Tracking and Recognition” (EOS iTR) und sie soll die automatische Auswahl des AF-Messfeldes insofern verbessern, daß auch Farben bei der Nachverfolgung von sich bewegenden Objekte mit berücksichtigt werden. Das funktioniert eigentlich nur bei der automatischen Wahl der 61 AF-Felder, denn nur wenn alle AF-Erfassungspunkte aktiv sind, kann die 1 D X die Farbinformationen verwenden, um dem AF-System mitzuteilen, daß sich das Subject bewegt und dann die fokus-relevanten AF-Erfassungspunkte entsprechend „weitergeben“. Ein nettes Feature, das ich natürlich direkt ausprobieren mußte. Bei Flugaufnahmen gegen den Himmel habe ich natürlich keine signifikante Verbesserung feststellen können. Dagegen meine ich, daß der Auschuß bei Flugaufnahmen gegen einen farblich ähnlichen Hintergrund, z.B. einen bewaldeten Bergkamm, doch geringer geworden ist. Ob der Unterschied bei der Zuverlässigkeit und der Treffsicherheit der automatischen Scharfstellung gegenüber anderen Canon-Kameras jetzt so signifikant ist, daß hier von einem Kaufkriterium gesprochen werden kann, halte ich jedoch für etwas übertrieben.

Insgesamt habe ich aber das Gefühl, dass der Ausschuss durchaus geringer geworden ist gegenüber der Mark IV. Gerade beim Gebrauch des 2X Extenders III an dem 4,0 600mm L IS II ist der Ausschuss so weit zurückgegangen, daß man diese Kombination richtiggehend empfehlen kann. Das war bei der Mark IV noch anders. Wie ich schon sagte, habe ich als Normaleinstellung den AF-Bereich mit den recht, links, darunter, darüber liegenden AF-Feldern eingestellt und 2 weitere Tasten belegt. Vorne mit Spot AF, die hintere AF-On-Taste mit der automatischen Wahl. Ich arbeitete mit allen 3 Tastenbelegungen. Eine Tastenbelegungskombination (normal: AF Feld mit den umliegenden AF-Feldern, hinten: Automatische Wahl der 61 AF-Felder) hilft vor allem bei Flugobjekten. Häufig nutze ich die reguläre Tastenbelegung für die Erfassung und greife mit dem Daumen auf die AF-ON- Taste um die „Zonen – AF” für die Flugverfolgung zu aktivieren. Das scheint ganz gut zu klappen. Vorher hatte ich die “Automatische Wahl der 61 AF-Felder“ auf die AF-ON- Taste gelegt. Damit vergibt man sich aber doch ein wenig der Kontrolle. Daher habe ich wieder Abstand von der  “Automatischsten Wahl” genommen. Die anderen AF-Methoden habe ich bisher noch nicht im Einsatz gehabt.

Angesichts des nur geringen Schrittes von 16,8 Mpix auf 18 Mpis, bin auch ich bei der Bildqualität anfangs skeptisch gewesen. Wie ich aber bereits sagte, hatte ich bei meinem Aufenthalt im Winter auf Varanger Marcus Varesvuo getroffen, der 2 Bodies der 1 DX im Einsatz hatte und von der Bildqualität mit 18Mpix nur so geschwärmt hat. Der Unterschied in der Grundschärfe und im Rauschverhalten der 1DX im Vergleich zur 1DIV sei signifikant. Dem kann ich mich nach knapp 6 Monaten Einsatz nur anschließen. Ich habe schon die Canon 1D Mark IV RAW-Dateien in Photoshop regelmäßig bearbeitet. Mit der 1DX macht es nun noch mehr Spaß. Der Dynamikumfang ist gegenüber der Mark IV deutlich besser geworden. Das hilft beim Fotografieren von kontrastreichen Motiven wie z.B. auf hoher See bei off-shore Ausflügen und es bleibt immer noch genug Spielraum für die Nachbearbeitung. Es ist schon erstaunlich, wie viele Details man aus Lichtern und Schatten herausarbeiten kann. Daß das Grundrauschen nicht nur in den hohen ISO-Bereichen sondern auch bei ISO 100 deutlich verbessert wurde, war ja zu erwarten. Auch diesbezüglich lassen sich die Bilder super in Photoshop bearbeiten. Nach meiner ersten Einschätzung kann man Werte bis ISO 3.200 ohne Bedenken verwenden. Die 1DX- RAW-Dateien kann man auch dann noch perfekt bearbeiten ohne zu große Kompromisse beim Entrauschen machen zu müssen. Darüber hinaus wird die Bildqualität zwar sichtbar beeinträchtig, aber mit Photoshop und den entsprechenden Anti-Rauschfiltern bekommt man das ganz gut in den Griff. Die Einstellungen oberhalb von ISO 12.800 habe ich bisher nicht benutzt und auch die Kamera in den Individualfunktionen so eingestellt, daß sie bei ISO 12.800 abriegelt. Ich könnte mir vorstellen, daß ich Einstellungen oberhalb von ISO 12.800 mal individuell ansteuere wenn ich auch einmal im (Fast-)Dunkel fotografieren muss.

Etwas ärgerlich war, daß die Kamera nach nur 4 Monaten schon Gegenstand einer Rückrufaktion war. Immerhin: die Abwicklung war sehr professionell. Ein UPS-Paket wurde nach einer Anmeldung beim CPS abgeholt und die Kamera nach 5 Tagen wieder per UPS zu Hause vorbei gebracht.

Mein aktuelles Fazit: ich bin mit der Kamera sehr zufrieden. Die Entscheidung von der Canon EOS 1D Mark IV zu wechseln, war genau richtig. Der AF ist hochpräzise und noch deutlich schneller geworden. Die Auflösung, die Bildqualität und die Bedienperformance sind absolut auf Top-Niveau. Wunder darf man allerdings auch hier nicht erwarten. Bei den richtigen Motiven bleibt noch eine Menge Ausschuß übrig.

Trotzdem: die perfekte Kamera für die Naturfotografie.

4 thoughts on “Canon EOS 1DX: ein Erfahrungsbericht”

  1. Hallo Johannes,

    bin im DForum auf Deinen Bericht zur DX aufmerksam geworden.
    Gefällt mir sehr gut.

    Habe dann hier Deinen Bericht über den Stockert gelesen.
    Kommen denn die Zugvögel auch im Frühjahr dort wieder vorbei ?
    Wenn ja, kannst Du den Zeitraum nennen?

    Danke schon mal.

    Gruß Jürgen

    1. Hallo Jürgen,
      danke für das Lob. Ob der Stockert auch im Frühjahr relevant als Vogelzuglinie ist, weiß ich nicht. Ich fürchte aber, daß die prägnante Trichterfunktion tatsächlich nur für einen süd-west-gerichteten Zug – also nur für den Herbstzug – gilt. Allerdings: ein Versuch ist es sicher wert.
      viele Grüße
      Johannes

  2. Hallo Johannes!

    Danke für deinen überaus lesenswerten Testbericht über die Canon 1DX. Ich selber habe “nur” eine 5D Mark III. Für mich als Allround-Hobbyfotograf mehr als ausreichend und dennoch sehr begeistert von den Kamera da ich von einer 1D Mark II umgestiegen bin.
    Da ich hin und wieder auch gerne Vögel im Flug fotografiere, würde mich interessieren welchen AF-Case Du verwendest bzw. welche Konfigurationen Du diesbezüglich vorgenommen hast. Ich muss gestehen, ich bin mit den vielen Einstellungsmöglichkeiten ein bisschen überfordert da es bei der 1D Mark II nur eine gab. Da aber deine 1DX und meine 5D Mark III das selbe Konfigurationsmenü haben, wäre ich Dir sehr dankbar wenn mir diesbezüglich weiterhelfen könntest.

    Liebe Grüße
    Octavian

    1. …… zu Deiner Frage. Ich denke, Du hast auch den „Leitfaden AF-Einstellung“. Dort sind ja die relevanten Einstellmöglichkeiten ausführlich – allerdings für Sport – beschrieben. Ich gebe zu, daß man sich da als Naturfotograf doch deutlich schwerer tut. Ich selber nutze CASE 2 – in den allermeisten Fällen jedenfalls. Die Einstellgeschwindigkeit halte ich für schnell genug und der Fokus saust nicht immer direkt vom Motiv weg, wenn auch nur mal ein Ast dazwischen kommt. Das funktioniert sehr gut, wenn es auch bei Aufnahmen, die man vor einem monotonen Hintergrund macht, nicht nötig wäre.
      Bei den Aufnahmen die Du unter http://www.bird-lens.com/photos-2/pelagic-birds-off-shore-isles-of-scilly/ siehst, habe ich aber bewußt mal auf CASE 1 und auch auf CASE 3 gestellt. Die Sturmtaucher tauchten einfach teilweise so schnell hinter Wellen auf, daß ich die höhere Reaktionsgeschwindigkeit nutzen wollte. Ich kann nicht feststellen, daß mich dass nachhaltig „gerettet“ hätte, aber ich hatte schon den Eindruck, daß es der ein oder anderen Aufnahmesituation gut tut.
      Ich denke, am wichtigsten ist, sich auf einen CASE festzulegen, mit dem man zur Not immer zu Recht kommen würde. Schnell ist nämlich vergessen, daß man was eingestellt hat, was ggf. nur in einer Spezialsituation von Nutzen ist. Dann wundert man sich erstmal, probiert alles aus …. Ja, und dann ist die schöne Aufnahme auch schon wieder Vergangenheit.
      Ich hoffe, ich konnte Dir die Frage beantworten und auch ein paar Anregungen geben. …………………………..

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