Tag Archives: Tringa nebularia

Grünschenkel fliegen den Priel entlang

GrünschenkelDas Morgenlicht wir durch dicke Wolken im Osten gefiltert. Die Lichtstimmung ist trotzdem ein Traum. Mehr und mehr entblößen sich die dicken Schlammpakete, die das Wattenmeer so fruchtbar und nahrhaft machen. Die Flut zieht sich zusehends zurück. Immer breiter werden Priele und diese werden von vielen einfliegenden Vögeln als Einflugschneise genutzt. So auch von 3 Grünschenkeln (Tringa nebularia) im Schlichtkleid, die ich gerade noch im schönsten Morgenlicht ablichten kann. Die ersten Bilder sind unscharf. Dann aber „frißt“ sich der Autofokus an der Canon EOS 1DX Mark III trotz des vormontierten Canon EF 600mm f/4L IS II USM Objektiv an den 3 vorbeifliegenden Motiven fest. Mal wird auf den hinteren Grünschenkel, mal auf den vorderen Vogel fokussiert. Die hellgrauen Vögel vor dem dunkelgrauen Schlick des Watts werden geradezu plastisch herausgearbeitet.

Am Hafen zum Wremertief direkt westlich von Wremen im sogenannten Wurster Land kann ich in der Morgendämmerung bei beginnender Ebbe und damit aktiv einfliegenden Vögeln nicht nur die obligatorischen Flussuferläufer (Actitis hypoleucos) sehen. Wenig später sind auch jede Menge Stockenten (Anas platyrhynchos) und Brandgänse (Tadorna tadorna) auf den noch leicht überfluteten Continue reading Grünschenkel fliegen den Priel entlang

Nektarvögel auf dem Golfplatz des Coconut Grove Beach Resort in Ghana

KupfernektarvogelEin früher, frischer Morgen nach heftigem Regenguß in der Nacht. Ein auf den ersten Blick dunkler, auf den zweiten Blick intensiv violett-schwarz schillernder Vogel ist ein Kupfernektarvogel (Cinnyris cupreus). Immer wieder verrenkt sich das Männchen dieses eher kleinen Nektarvogels auf einem blattlosen Stängel. Zu welch akrobatischen Verrenkungen der Vogel in der Lage ist, wenn er z.B. sich maximal waagrecht streckt, damit den Schnabel weit geöffnet hat und sich dabei mit beiden Beinchen an den Halm klammert, ist schon eindrucksvoll.  Wenig später tauchen ähnlich gestaltete aber unscheinbar, gelb-grün gefärbte Vögel auf. Evtl. handelt es sich um einen Familienverband der Kupfernektarvögel. Ansonsten gibt es auch noch Exemplare des Grünkopf-Nektarvogel (Cyanomitra verticalis) und des Rotbauch-Nektarvogel (Cinnyris coccinigaster) zu bestaunen.

Zur Beobachtung von Nektarvögeln wie dem Kupfernektarvogel ist ein Golfplatz in Afrika augenscheinlich sehr gut geeignet. Zusammenfassend läßt sich sagen, daß es sich beim hoteleigenen Golfplatz des Coconut Grove Beach Resort am Rande von Elmina natürlich nicht um einen natürlichen Lebensraum handelt. Trotzdem weist der Golfplatz einige wichtige Merkmale der umliegenden Savannenregion auf. Der hoteleigene Golfplatz ist gleichzeitig auch ein Vogelparadies, in dem man über einen längeren Zeitraum sicher Continue reading Nektarvögel auf dem Golfplatz des Coconut Grove Beach Resort in Ghana

Das Bingenheimer Ried – ein Vogelparadies

BlaukehlchenInmitten eines einzigartigen Naturraumes in Mittelhessen liegt der Auenverbund Wetterrau. 4 Flüsse, die alle vom Vogelsberg kommen, bilden die Aue. Die breiten Bänder der Flussauen der Wetter, der Horloff, der Nidder und der Nidda bilden den Auenverbund, der sich mit dem Fluss Nidda – bei Frankfurt in den Main entwässert. Mitten drin liegt in die Horloffaue. Ein besonderer Schatz ist das 87 Hektar große Naturschutzgebiet „Bingenheimer Ried“, dessen herausragende Bedeutung für brütende, rastende oder überwinternde Wat- und Wasservögel weit über die Grenzen Hessens bekannt ist. Das Gebiet ist ein wichtiger Rastplatz für Zugvögel wie unter anderem dem Kranich (Grus grus) und ist auch ein Brutgebiet von nationaler Bedeutung. Im Norden des Gebiets befindet sich die „Kuhweide“, die durch Feuchtwiesen, Schilfflächen und niedrige Sträucher gekennzeichnet ist. Die Gegend ist besonders interessant während der Zugzeiten für Watvögel. Aufgrund seiner Lage auf der Zugroute vieler Wasservogelarten und verschiedenen Biotopelementen bestehend aus Feuchtwiesen, Röhrichten, Seggenrieden, Flachwasserbereichen, Wiesenbrachen und Gräben gehört das Gebiet zu den bedeutendsten Naturschutzgebieten Hessens. So verwundert es nicht, dass seltene Arten wie Großer Brachvogel (Numenius arquata), Uferschnepfe (Limosa limosa), Wasserralle (Rallus aquaticus), Tüpfelsumpfhuhn (Porzana porzana) Blaukehlchen (Luscinia svecica), Löffelente (Anas clypeata), Knäkente (Anas querquedula), Rohrweihe (Circus aeruginosus) und Kuckuck (Cuculus canorus) hier brüten. Auch der Weißstorch (Ciconia ciconia) brütet Continue reading Das Bingenheimer Ried – ein Vogelparadies

Strandläufer auf dem Streng am Rietzer See

AlpenstrandläuferEine bemerkenswerte – für das Binnenland ungewöhnliche – Vielzahl von Watvögeln war über ornitho.de für den sogenannten Streng am Rietzer See, westlich von Potsdam und südlich der Stadt Brandenburg, gemeldet worden. Hervorzuheben war vor allem die Meldung von Knutts (Calidris canutus),  die im Binnenland erst recht eine Ausnahme sind. Kurz entschlossen ging die Sonntags-Exkursion also zum Rietzer See.

Der Rietzer See ist ein mehr als 1.000 Hektar großes Naturschutzgebiet. Das Naturschutzgebiet liegt in der Gemeinde Kloster Lehnin etwa sechs Kilometer südöstlich der Stadt Brandenburg an der Havel und gut 20 Kilometer westlich von Potsdam.

Im südwestlichen Bereich eines Überschwemmungsgebiets – des Strengs – befindet sich ein Beobachtungsturm, von dem aus ein weiter Teil der Fläche beobachtet werden kann. Schon nach wenigen Minuten nach unserer Ankunft war ein Trupp von gut 6 Alpenstrandläufern (Calidris alpina) am schlammigen Ufer zu beobachten. Die Alpenstrandläufer hatte ich schon vor einigen Jahren auf dem Niederen Fläming auf dem Zug beobachten können. Intensiv und hastig stechen sie ihren Schnabel in den feuchten Schlamm und bevorzugen die ganz flachen überstauten Bereiche, die wahrscheinlich über und über mit Insekten auf der Schlamm- und Wasserfläche bedeckt sind. Auch die feuchten Schlammflächen werden gerne angenommen. Wenig später kommen 2 Regenpfeifer dazu. Diese werden zuerst als Flussregenpfeifer Continue reading Strandläufer auf dem Streng am Rietzer See

Meerstrandläufer auf Wangerooge

MeerstrandläuferDer erste Gang nach der Ankunft auf die Insel führt zum Hauptstrand. Eigentlich nicht Weltbewegendes. Aber die Meerstrandläufer (Calidris maritima) zwingen mich doch in die Knie. Geduldig wartend an einer Buhne lassen sie sich aus wenigen Metern mit Steinwälzern (Arenaria interpres) im westlichen Bereich des Hauptstrands beobachten und fotografieren. Interessant dabei war vor allem, wie nah man sich den Vögeln nähern konnte bzw. wie nah sie an einen herankommen.

Bekannt bei Birdern ist Wangerooge wegen seiner Kurpromenade und der tiefen Wasserrinne, die nicht weit vom Sandstrand in Ost-West-Richtung verläuft. Einige Bänke oberhalb des Strands sind überdacht. Hier läßt es sich also wind- und wettergeschützt aushalten, wenn man sein Spektiv aufgebaut hat und sich die Augen ausguckt beim Pelagic Birding, dem Seawatchen. Die Tage nach Herbststürmen sind geradezu optimal. In den letzten Jahren ließen sich immer wieder heißbegehrte Arten wie Balearensturmtaucher (Puffinus mauretanicus), Atlantiksturmtaucher (Puffinus puffinus), Gelbschnabel-Sturmtaucher (Calonectris borealis) und natürlich der Dunkler Sturmtaucher (Puffinus griseus). Der Eissturmvogel (Fulmarus glacialis) ist dagegen schon fast eine „normale“ Sichtung. Für den Wellenläufer (Oceanodroma leucorhoa) ist die Continue reading Meerstrandläufer auf Wangerooge

Vögel im Golfhotel auf Praslin/Seychellen

HirtenmainaDas Constance Lemuria in Grand’Anse Praslin ist ein toller Ausgangspunkt, um in gepflegter Atmosphäre der Vogelbeobachtung auf der Insel Praslin, einer der größeren Insel der Seychellen, nachzugehen.

So sollte laut einem Tripreport Chinadommel (Ixobrychus sinensis) an einem der Golfteiche vorkommen. Dazu heißt es ja „… Yellow Bittern, Ixobrychus sinensis, can also be seen in the pools around the golf course at Lemuria Resort – although it is a private hotel so it may not be possible to get in the grounds.” Ich denke zu mir: “Die Chinadommel könnte mir noch meine Liste vervollständigen. „ Gegen 15:00 brechen wir auf. Fast eine Stunde Warterei auf den Bus strapaziert unsere Nerven dann doch zu sehr. Als wir gerade auf das Taxi warten, kommt der Bus natürlich angefahren. Wir sind dann doch froh, das Taxi für 150 SR bestellt zu haben, da die Bushaltestelle und der Drop-off an der Hotelrezeption einigen gehörigen Fußmarsch bedeutet hätte. So werden wir direkt vor die Rezeption gefahren. Dort holen wir uns die Bestätigung im Resort spazieren gehen zu können noch mal ab und sind auch schon unterwegs auf die nördlich gelegene Golfanlage. Super gelegen. Auf dem kurzgeschnittenen Gras des Golfplatzes treiben sich doch einige Vögel herum. Massen vor allem an Hirtenmainas (Acridotheres tristis), einige Continue reading Vögel im Golfhotel auf Praslin/Seychellen

Orange Weaver near nest on Sanaga River

KönigsweberThe sun was already up and shining. The mighty Sanaga River laid in beautiful light in front of us. A small wooden boat was hired for this morning to pick us up at a sand pit at the shore of the river for a morning trip on the water. When we arrived, nobody was there. But some more minutes later we saw two guys heavily paddling a small canoe down river. We embarked the canoe only minutes later and started the trip. Large sandbanks in the middle of the river were our first stop. Eventually we made our way down the river to some more matured sandbank, which has become well vegetated islands. The banks of these islands were quite steep and the water in front so deep that the driver of the canoe could not fix the boat with his long wooden stick. Maneuvering the boat with the paddles against the currents, I saw a typical weaver nest hanging less than half a meter above water level on reed. I tried to tape the Orange Weaver (Ploceus aurantius) with its call. Only a fraction of time, a small yellow bird with an orange wash on the head and breast appeared: the male of the Orange Weaver. What a bird!

The Orange Weaver was one of the highlights on a Rockjumper trip in April 2017. But at that time we saw 3 birds on our final birding Continue reading Orange Weaver near nest on Sanaga River

Grey Pratincole at Sanaga River/ Cameroon

GraubrachschwalbeThe black eyestripe which curves down behind the eye, the light chestnut nape, and the white supercilium features a small beauty: the Grey Pratincole (Glareola cinerea). Add a light grey for the upperparts and a white rump with a black tail you are ready with the ID.

The excursion to the Sanaga River in the South Province, Cameroon was the target of my last birding part during a trip in February. We departed from the nice Hostelerie de la Sangha in Edea. At least close to Douala it is easiest here to pick up Grey Pratincole and the African Skimmer (Rynchops flavirostris). Additionally, Preuss’s Swallow (Hirundo preussi) and some waders were present as well. Coming from Douala we just passed the center of Edea and just after the second large bridge over the river take the first tarmac road left which goes to Dizangue. Soon it becomes a dirt road and after about 10 km from the turnoff the road comes close to the river.

The large sandbanks in the middle of the river were our first stop. We found the African Skimmers and the Grey Pratincoles immediately. Senegal Thick-knee (Burhinus senegalensis), Common Greenshank (Tringa nebularia), Common Sandpiper (Actitis hypoleucos), Little Stint (Calidris minuta), several Kentish (Snowy) Plover (Charadrius alexandrinus) were present in low numbers as Continue reading Grey Pratincole at Sanaga River/ Cameroon

White-rumped Sandpiper in Brandenburg at Gülper lake

WeißbürzelstrandläuferThe White-rumped Sandpiper (Calidris fuscicollis) – initially recorded as Baird’s Sandpiper (Calidris bairdii) – from Lake Gülper was intended to be observed on Saturday, July 22nd. Already at 7:00 am I arrived after 2 hours’ drive at the southeast corner of the small village Prietzen at the south end of Lake Gülper. Some birders had already placed their cars along the road. But on Saturday morning nobody had seen the bird in the Havelaue already.

Since Wednesday, July 19, the White-rumped Sandpiper had been seen loosely associated with river Little Ringed Plover (Charadrius dubius), Common Sandpiper (Actitis hypoleucos) and a Little Stint (Calidris minuta) on the sands on the banks of the southern shore. The White-rumped Sandpiper was busily searching for food with little resting phases. The bird was steadily to be seen until evening.

The southern shore of Lake Gülper is, however, crowded in summer by thousands of resting geese, predominantly Greylag Goose (Anser anser). For longer periods of time, White-rumped Sandpiper could not be found between the Greylag Geese. Thus, e.g. on Friday, July 21, 2017 between 7:45 and 8:00 pm, the bird could only be discovered after a White-tailed Eagle (Haliaeetus albicilla) had flushed all the Greylag Geese. Before that, he had not been seen Continue reading White-rumped Sandpiper in Brandenburg at Gülper lake

Weissbürzel-Strandläufer am Gülper See

WeißbürzelstrandläuferDer anfangs als Bairdstrandläufer (Calidris bairdii)  bestimmte Weißbürzelstrandläufer (Calidris fuscicollis) vom Gülper See sollte am Samstag, den 22. Juli beobachtet werden. Schon um 7:00 war ich die 2 Stunden angereist und stellte den Wagen am Südostausgang des kleinen Dörfchens Prietzen am Südende des Gülper Sees ab. Einige Birder waren schon unterwegs. Am Samstagmorgen  hatte aber noch niemand den Vogel in der Havelaue gesehen.

Der Weißbürzelstrandläufer war seit Mittwoch, 19. Juli, locker mit Flußregenpfeifern (Charadrius dubius), Flußuferläufern (Actitis hypoleucos)  und einem Zwergstrandläufer (Calidris minuta) vergesellschaftet auf den Sandflächen am Uferrand des dicht mit Mauserfedern bedeckten Südufers gesichtet worden. Der Weißbürzelstrandläufer war  hauptsächlich auf Nahrungssuche mit wenig Ruhephasen zu sehen und anfangs stetig bis abends anwesend.

Das Südufer des Gülper Sees wird allerdings im Sommer von Tausenden rastenden Gänsen, ganz überwiegend Graugänsen (Anser anser), bevölkert. Über längere Zeiträume konnte der Weißbürzelstrandläufer zwischen den Graugänsen nicht Continue reading Weissbürzel-Strandläufer am Gülper See

Die winterliche Niederung der Unteren Havel

SingschwanDie Niederung der Unteren Havel ist eine der letzten naturnahen Flußauen in Deutschland. Zwischen dem brandenburgischen Rathenow und Havelberg in Sachsen-Anhalt mäandriert die langsam fließende Havel durch eine ausgedehnte Wiesenlandschaft des Naturparks Westhavelland, der über 700 vom Aussterben bedrohten Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum bietet. Viele der Gebiete sind Naturschutzgebiete und weisen eine geringe Nutzungsintensität der Wiesen und Feldern auf. Die Abgelegenheit der Landschaft, die inmitten eines gering besiedelten Gebietes liegt, sorgt für die nötige Störungsfreiheit einiger seltener Arten wie dem Seeadler (Haliaeetus albicilla). Eine lockere und abwechslungsreiche Vegetationsstruktur sorgt dafür, dass nicht nur Beutegreifer viele unterschiedliche Futter- und Rastflächen finden. Auch für andere Vogelarten offener Feldflur, feuchter Wiesen und naturnaher Gewässer sind die Wiesen, Wasserflächen, Äcker und Feldern ein hochwillkommenes Brut-, Rast- und Überwinterungsgebiet.

Auenwälder, offene Wasserflächen und ausgedehnte Feuchtwiesen prägen die Niederung der Unteren Havel. Ein Lebensraum, der in den frühen Morgenstunden am stimmungsvollsten ist. Wenn im Spätsommer und Herbst die Sonne im Morgengrauen die Feuchtigkeit aus den Wiesen und Bruchwäldern treibt, kann man in den nebligen Havelauen oft ein prachtvolles Lichtspiel erleben. Dichte Nebelschwaden steigen aus den Langgraswiesen auf, und das Morgenlicht taucht die Natur in immer neue Farben. Die Continue reading Die winterliche Niederung der Unteren Havel

Limikolen auf St. Lawrence

Rotkehl-StrandläuferVor einem die Steilküste Kamtschatka, der Halbinsel im ostasiatischen Teil Russlands hinter einem baumfreie, Tundra-bedeckte Hügel. Für den Zugvogelzug ist die Nordwestspitze der Insel St. Lawrence eine der besten Stellen weltweit. Neben Seevögeln sind es vor allem die Limikolen, die einem westpaläarktischen Beobachter, die Abwechslung nahe verwandter heimischer Arten oder bisher unbekannter Unterarten möglich machen. Gerade der Vergleich der Schwesterarten Sandregenpfeifer (Charadrius hiaticula) und Weißstirnregenpfeifer (Charadrius semipalmatus) sowie Beringstrandläufer (Calidris ptilocnemis) und Alpenstrandläufer (Calidris alpina) sind hier sehr gut möglich.

Dann kommen die tollen Möglichkeiten für Vagrants wie Rotkehl-Strandläufer (Calidris ruficollis), Terekwasserläufer (Xenus cinereus), Grünschenkel (Tringa nebularia), Bruchwasserläufer (Tringa glareola) oder gar Spießbekassine (Gallinago stenura) dazu. Die meisten Limikolen rasten teils nur kurz um den Ort Gambell auf den ausgedehnten Schotterterrassen zwischen Continue reading Limikolen auf St. Lawrence