Tag Archives: Nachtreiher

Limikolen am Neusiedler See

KiebitzDie Landschaft im östlichsten Zipfel Österreichs ist eine typische Pusztalandschaft mit zahlreichen, kleinen, flachen Salzseen, den so genannten Lacken, und dem nur etwas über einen Meter tiefen Neusiedler See. Sie wird daher der Seewinkel genannt. Mit einer Fläche von zirka 320 km2, die fast zur Hälfte mit hohem Schilf bewachsen ist, gilt er als der größte Steppensee Europas und beeinflusst das Klima in diesem Gebiet maßgeblich. Das ist in dieser Region sehr mild – bereits im Mai herrschen manchmal schon Temperaturen von über 30°C. Zum Glück weht fast immer ein leichter Wind, denn wenn dieser mal ausbleibt, wird die Hitze unerträglich.

Fast das ganze Jahr über ist Saison. Wir besuchten den Neusiedler See sowohl im Frühjahr und Sommer, als auch im Herbst und stellten fest, dass für die Tierfotografie die Monate April bis Mitte Juli die Continue reading Limikolen am Neusiedler See

Als Vogelfotograf im Donaudelta

RosapelikanNur eine kleine Stechmücke leistet mir Gesellschaft. Vor mir sind nur die kehligen Kontaktrufe der Rosapelikane (Pelcanus crispus) direkt vor meinem dunklen Tarnzelt zu hören. Gerade mal die ersten Lichter der Morgendämmerung sind am Horizont zwischen Objektiv und Zeltluke zu sehen. In den unzugänglichen Schilfgebieten des Donaudeltas nisten die Rosapelikane in großen Kolonien und lassen sich dabei immer wieder in spektakulären Aktionen – u.a. auch Flugaufnahmen – ablichten. Sie bauen dort grobe Plattformen aus zusammengetragenen Zweigen, Röhricht und Schilf. Ihre Nester befinden sich in Europa ausschließlich am Boden, jedoch immer in Wassernähe. Meistens werden zwei kalkweiße Eier gelegt. Die Eltern wechseln sich beim Brüten ab. Während der Brutzeit müssen die Altvögel täglich zwischen zehn und fünfzig Kilometern zurücklegen, um genug Fisch für sich und die Jungen zu fangen.

Der frischgeschlüpfte Pelikan hat noch keine Federn, ist blind und hilflos. Anfangs tröpfeln die Eltern vorverdauten Fisch in den geöffneten Schnabel des Jungvogels. Nach einer Woche ist er kräftig genug, um sich die Nahrung aus dem Schlund der Eltern zu holen.

Ins Tarnversteck mußte ich mich begeben, um das interessante Brutverhalten der Rosapelikane fotografieren zu können. Dazu ist zuerst eine Genehmigung der Nationalparkverwaltung erforderlich. Mit dieser Genehmigung konnte ich am Rande der Kolonie in einem unwegsamen Schilfgebiet mit Hilfe Continue reading Als Vogelfotograf im Donaudelta

Vogelfotografie auf Sanibel Island

BraunpelikanHunderte verschiedener Wasservögel säumen die Ufer und suchen nach Nahrung, darunter Nashornpelikane (Pelecanus erythrorhynchos), Braunpelikane (Pelecanus occidentalis), Ohrenscharben (Phalacrocorax auritus), Schmuckreiher (Egretta thula), Kanadareiher (Ardea herodias), Silberreiher (Casmerodius albus), (weiße) Ibisse (Eudocimus albus), Rosalöffler (Ajaia ajaja). Einer der interessantesten Vögel ist der Kleine Blaureiher (Egretta caerulea). Wie ein Gaukler bewegt er sich beim Fischen durch das seichte Wasser, den Kopf in alle Richtungen schwenkend. Mal streckt er einen Flügel aus, mal beide, um das Wasser abzuschatten. Und das alles im Laufschritt. Irgendwann stößt er dann blitzartig zu, häufig mit Erfolg.

Unter Insidern bestens bekannt ist die Möglichkeiten, auf Sanibel Island zu guten Bildern an- und abfliegender Fischadler (Pandion haliaetus) zu kommen. Manche der Masten mit den mächtigen Nestern stehen in den Vorgärten der Bungalows direkt am Meer. Häufig steht im Garten ein alter Baumstamm, auf dem sich der Fischadlerhorst befindet. Hier sieht man während der Brutsaison den Altvogel mit drei oder vier Jungen im Nest sitzen. Der zweite Altvogel fliegt ständig aufs Meer hinaus und kommt mit großen Fischen zurück. Auf der Straße stehen manchmal bis zu zehn Fotografen mit ihren Tele-Kanonen. Gelegentlich zielen sie auch auf Schwarzmantelscherenschnabel (Rynchops niger) und Königsseeschwalbe (Sterna maxima), die direkt am Meer leben Continue reading Vogelfotografie auf Sanibel Island

Schieferfalken am Roten Meer in Süd-Ägypten

SchieferfalkeEin Stoß aus dem blauen Abendhimmel. Braune Federn in der Luft. Der Zusammenstoß dauert nicht lange. Dann ist das Spektakel auch schon vorbei und der Falke in den niedrigen Mangroven verschwunden. Wieder hat ein ziehender Singvogel sein Leben ausgehaucht. Ein Schieferfalke (Falco concolor) hat wieder mal unweit seines Brutplatzes zugeschlagen.

Ein Ausflug zum Wadi el-Gemal Delta beginnt an einem „Parkplatz“. Bäume, Palmen, dichte Vegetation und sogar eine Info-Tafel. Hier hat man sich mal Mühe gegeben. Aber dann ist wohl das Geld ausgegangen. Schade, denn die Gegend hätte  mehr Aufmerksamkeit verdient. Aus einem Palmenhain scheuchen wir 5 Nachtreiher (Nycticorax nycticorax) auf. Wunderschön ist dann unser erster Schieferfalke herüber fliegend zu sehen. Es ist sehr windig und dabei trotzdem heiß. Am Strand, der erstaunlich steinig ist, treiben sich etliche Reiher herum. Es scheinen vor allem Continue reading Schieferfalken am Roten Meer in Süd-Ägypten

Brutgeschäft bei Graureihern in Stuttgart

GraureiherDie Brutvorbereitung der Graureiher (Ardea cinerea) am Max-Eyth-See, einem bekannten Erholungssee direkt bei Stuttgart, findet Anfang bis Mitte Februar statt. Dann besetzen die Graureiher ihre Horste. Die Nester werden ausgebessert oder neu gebaut. In dieser Zeit Ist es sehr lebhaft in der Kolonie. Unermüdlich suchen die Vögel auf dem Boden und in den Baumkronen nach abgebrochenen Zweigen. Haben sie dabei einen etwas dickeren erwischt, fliegen sie schwerfällig wieder zu den Horsten. Es werden auch Zweige von Bäumen abgerissen oder von anderen Horsten stibitzt. Diese Phase im Jahresablauf der Graureiher, eignet sich gut, um schöne Verhaltensbeobachtungen zu machen.

Der Max-Eyth-See ist Continue reading Brutgeschäft bei Graureihern in Stuttgart

Nachtreiher brüten am Max-Eyth-See

DiNachtreihere Spannung ist groß, ob sich auch dieses Jahr Nachtreiher (Nycticorax nycticorax) am Max-Eyth-See beobachten lassen. In den vergangenen Jahren hatten sich bis zu 3 Nachtreiherpaare mitten in Stuttgart niedergelassen und sogar erfolgreich gebrütet. Damit besteht in der Landeshauptstadt der einzige Brutplatz in Baden-Württemberg seit Jahrzehnten. Dass sich die Nachtreiher am Max-Eyth-See niedergelassen haben, dafür waren wahrscheinlich die vielen Graureiher (Ardea cinerea) verantwortlich, die in einer Graureiherkolonie ihrem Brutgeschäft nachgehen. Als Koloniebrüter schätzen Nachtreiher die Sicherheit, die das Brüten in einer größeren Kolonie bietet und schließen sich dann gerne anderen Vogelarten an. Die 60 Graureiherpaare am Stuttgarten Max-Eyth-See sind die größte Kolonie im Regierungsbezirk Stuttgart.

Der Max-Eyth-See ist ein wahres Vogelparadies. Man würde das vielleicht nicht erwarten, da das Gewässer ein bekannter Erholungssee direkt bei Continue reading Nachtreiher brüten am Max-Eyth-See

Graureiher bei Stuttgart: Beutefang

GraureiherEin stilles, quälend langes Warten. dann ein heftiger Stoß und der Fisch zappelt im Schnabel. Nicht immer, aber doch sehr oft. Neben der Brutvorbereitung der Graureiher (Ardea cinerea) kann man diese Vögel auch beim Beutefang am Max-Eyth-See erleben. Der Max-Eyth-See ist ein bekannter Erholungssee direkt bei Stuttgart. Nach dem Besetzen der Horste ist die Zeit der Jungenaufzucht bei den Graureihern wieder eine gute Zeit für den Naturfotografen. Wenn die Jungen Ende März, Anfang April schlüpfen, haben viele Bäume schon Blätter und die Einsicht in die Kolonie ist nicht mehr so gut wie zur Zeit der Brutvorbereitung. Während der  Zeit der Jungenaufzucht sind die Graureiher gezwungen, viel Nahrung herbeizuschaffen.

Dies wiederum bietet Gelegenheiten, um die Vögel beim Beutefang zu erleben. Meist stehen die Reiher im seichten Wasser still vor dem Schilf und stoßen dann blitzschnell Continue reading Graureiher bei Stuttgart: Beutefang

Graureiher im Neckarraum

GraureiherReiher, Enten, Bläßrallen. Die Menge an Vögeln ist zu allen Jahreszeiten beeindruckend. Der Max-Eyth-See ist ein wahres Vogelparadies. Man würde das zunächst nicht erwarten, da das Gewässer ein bekannter Erholungssee direkt bei Stuttgart ist. Und doch haben Graureiher (Ardea cinerea) hier eine grosse Brutkolonie mit ca. 60 Nestern. Bei schönem Wetter sind auf dem See die Segel- und Tretboote unterwegs. Auf den Wiesen wird Fußball gespielt oder mit der ganzen Familie ein Grillfest gefeiert. Entsprechend groß ist dort die Unruhe. Es gibt jedoch auch einige Zonen, die die Boote nicht befahren dürfen. Diese Bereiche sind mit Pfosten und Seilen abgegrenzt. Durch dieses Nebeneinander von Erholungsflächen und Ruhezonen ist der Max-Eyth-See auch ein Vogelparadies. Auch ca. 50 Kormoran (Phalacrocorax carbo) leben dort und einige brüten auch. Seit einigen Jahren ist sogar das Brüten der seltenen Nachtreiher (Nycticorax nycticorax) bekannt.

In der Nähe von Stuttgart, bei Mühlhausen, liegt der künstlich vergrößerte Max-Eyth-See. Er ist von verschiedenen Stuttgarter Continue reading Graureiher im Neckarraum

Wolgadelta im Mai – Erfahrungen von Zug- und Brutvögeln

Whiskered Tern flying over youngWeite ursprüngliche Auenwälder, überschwemmte Wiesen bis zum Horizont, Seeadler auf jedem Baum. Wo gibt es das – noch dazu in Europa? Dazu fährt man entweder ins Donaudelta oder noch viel weiter. Eine Gruppenreise führte in der ersten Hälfte des Monats Mai 1998 ins Wolgadelta südlich von Astrachan im südlichen Russland. Danach wurden die Hügel-Seen-Region und die Federgrassteppe westlich sowie die Halbwüste nordwestlich von Astrachan angesteuert.

Der Tagesablauf in Damtschik an den 4 Tagen sah so aus. Um 5:45 aufstehen, dann kurz balancierend auf Holzbohlen zum Frühstück. Nach dem Frühstück Continue reading Wolgadelta im Mai – Erfahrungen von Zug- und Brutvögeln

Keoladeo-Nationalpark, ein Paradies auch für westpaläarktische Vögel

Black Redstart maleKann man auch in Indien eine Geschäftsreise und Vogelbeobachtung verbinden? Das Land ist groß, die Entfernungen ebenfalls und das meiste an Business spielt sich in einem Ballungsraum – Neu Delhi – ab. Obwohl nach der indischen Volkszählung von 2011 angeblich in dem Gebiet Neu-Delhis nur knapp 250. 000 Menschen leben, sind es doch zumindest im Großraum Delhi mehrere Millionen. Natur muß da zurückstehen. In der Nähe befindet sich allerdings Keoladeo. Der ist laut wikipedia ein Nationalpark im indischen Bundesstaat Rajasthan. Er wird auch Bharatpur Bird Sanctuary oder Keoladeo Ghana Bird Sanctuary genannt. Der Nationalpark liegt etwa 50 km westlich von Agra bei der Stadt Bharatpur und kilometermäßig nicht allzu weit südlich der Stadt Neu Delhi, der Hauptstadt Indiens. Ein Geschäftstrip nach Neu Delhi gestattete noch ein paar Tage in einem Schutzgebiet. Ich entschied mich für das Keoladeo Ghana Bird Sanctuary.

Von Deutschland führte die Reise zuerst nach Neu Delhi. Ich übernachtete in der Stadt, hatte 4 anstrengende Tage in Geschäftsmeetings bei konstant laufender Klimaanlage in abgedunkelten Räumen und machte mich dann am Wochenende auf zu meinem wohlverdienten Relax-Ziel, dem Keoladeo-Nationalpark bei Bharatpur.

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Doch vor dem Vogelgenuß wird es erst noch mal anstrengend. Es sind zwar nur gut 200 km bis zum Keoladeo Ghana Bird Sanctuary. Aber die haben es in sich. Mindestens 3 Stunden – eher 4 Stunden – ist man auf staubigen, vollgestopften Landstraßen unterwegs. Dann ist man aber auch in Keoladeo, Indiens Paradies für Wasservögel. Er ist für Indien, was der Okawango für Botswana und die Everglades für Amerika bedeuten. Die örtliche Bevölkerung kennt Keoladeo als “Ghana”. In ihrer Sprache bedeutet dieses Wort “Wald” oder “Dickicht”. Keoladeo war ursprünglich das private Entenjagdrevier des Maharajas von Bharatpur. In der Sumpflandschaft überwintern viele Wasservögel aus Afghanistan, Turkmenistan, China und Sibirien. Angeblich über 364 Vogelarten. Die Stadt Bharatpur wurde früher regelmäßig während der Monsunzeit überschwemmt. Bei Deichbauarbeiten am sogenannten Ajan-Damm entstand dann durch das Abtragen des für den Dammbau verwendeten Erdreichs eine Mulde, die sich mit Wasser füllte und zum Keoladeo-See wurde. Um 1900 wurde der Keoladeo-See als Jagdrevier hergerichtet. Der flache See wurde mit Dämmen unterteilt. Mittels Schleusen ließ sich der Wasserstand auf dem gewünschten Niveau einstellen. Schießplätze, Verstecke und Wege wurden geschaffen. Keoladeo wurde zu einem der besten Entenjagdgebiete der Welt. Mit einer geänderten Einstellung zu Tieren und Jagd wurde aus dem Revier für die Entenjagd ein Schutzgebiet, das auch 1956 als solches eingerichtet wurde. Zum Nationalpark wurde der Park 1982 per Gesetz erklärt.

In der Zeit des Monsuns von Juli bis September ist überall Brutzeit in diesem ausgedehnten Sumpfgebiet. Bald gibt es allerorten die verschiedensten Jungvögel von Ibis und Storch, Reiher, Kormoran und Purpurhuhn zu sehen. Aber der berühmteste und sehnlichst erwartete Besucher des Keoladeo kommt erst, wenn der Winter ihn aus den nördlichen Regionen in südlichere Gefilde zwingt. Es handelt sich um den seltenen Nonnenkranich (Grus leucogeranus), auch Schneekranich genannt. Dessen Vorkommen bis auf wenige EinzeIexemplare zusammengeschrumpft. Ich habe ihn leider nicht mehr zu Gesicht bekommen, denn nur wenige Tage vor Continue reading Keoladeo-Nationalpark, ein Paradies auch für westpaläarktische Vögel

Top Birds at Romania´s Black Sea Coast

South of the Danube Delta is a wide stretch of a sandy shoreline with shallow lagoons. This is part of Romania´s Black Sea coast. May is Migration and early breeding time. Whereas the association of the east Romanian countryside is normally with the core Danube Delta with its speciality birds like Pelicans, Black-necked and Red-necked Grebes, Glossy Ibises, Spoonbills, the stretch of coast just south of the Danube Delta up to the northern city limits of Constanta is an excellent birding spot, too. A small group of bird photographers went for that countryside, with the area called Dobrudja more to the west and the area of Vadu at the coast. The tour was organized by Sakertours. The Bird Diversity we enjoyed was high; over 90 species of birds we found in only 3 days, some had just arrived from their wintering grounds in Africa. Highlights of the tour you will find in the gallery. Among others we made photoshots of Great Bittern, Botaurus stellaris, European Honey-buzzard, Pernis apivorus, Montagu’s Harrier, Circus pygargus, Long-legged Buzzard, Buteo rufinus, Lesser Spotted Eagle, Aquila pomarina, Imperial Eagle, Aquila heliaca, 2 species of Sparrowhawks Continue reading Top Birds at Romania´s Black Sea Coast

Bird Diversity in the Danube Delta

Bird Diversity in the delta of 2ndlargest river delta in Europe, after the Volga Delta is very high. Over 320 species of birds are found in the delta during the summer, of which 166 are breeding species. A group of bird-photographers decided to visit this site in May 2012 on a trip with Sakertours. Highlights of the tour you will find in the gallery. Among others there were photoshots of 7 species of herons (Little Egret, Egretta garzetta, Grey Heron, Ardea cinerea, Purple Heron, Ardea purpurea, Great Egret, Casmerodius albus, Squacco Heron, Ardeola ralloides, Black-crowned Night-Heron, Nycticorax nycticorax, Little Bittern, Ixobrychus minutus), 2 species of pelican (Great White Pelican, Pelecanus onocrotalus and Dalmatian pelican, Pelecanus crispus), 3 species of grebes (Red-necked Grebe, Podiceps grisegena, Great Crested Grebe, Podiceps cristatus, Black-necked Grebe, Podiceps nigricollis), 2 species of Chlidonias-terns (Whiskered Tern, Chlidonias hybridus and Black Tern,) Chlidonias niger),  2 species of ibises (Glossy Ibis, Plegadis falcinellus and Eurasian Spoonbill, Platalea leucorodia) and top birds like Pygmy Cormorant, Phalacrocorax pygmeus, White-tailed Eagle, Haliaeetus albicilla among others

Starting from Mila 23, a village right in the middle of the Romanian part of the delta Continue reading Bird Diversity in the Danube Delta