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Forbes’s Plover in Mole National Park

ForbesregenpfeiferIt is incredibly hot. If you would leave the air-conditioned bus, you will be attacked by extremely annoying bees. But: we are looking for the Forbes’s Plover (Charadrius forbesi).

The Forbes’s Plover has to be found now. We drive to a flat area in the middle of the dry savannah of northern Ghana, which is probably flooded during the rainy season. As the guide explains, these places are not overgrown in the dry season. We are lucky. Just when we appear in the area we recognize a Forbes’s Plover. The excitement is great.

Two black breastbands and a red eyering are the key features of the Forbes’s Plover. On first sight it only slightly resembles a Three -banded Plover or Three-banded Sandplover (Charadrius tricollaris). The habit is definitely different. Additionally the Forbes’s Plover is larger, with darker upperparts; darker, browner head and a dark brown bill with red at base of lower mandible.

Our guides mention that we should take pictures from the bus. The Plovers would otherwise disappear. So everyone gets up and tears open the windows or pull them aside with force. With some it remains with the attempt. Since the windows overlap, an open window for one is a double-closed window for the other. So, after a while, all travelers have to see that they can shoot their photos from just a few windows. The Forbes’s Plovers, however, prove to be quite frugal. We see at least 4 specimens, although it is not clear whether they are pairs or individuals defending their territories. As sexes are alike, you do not see the gender. In any case, it is interesting that we had already visited the area the day before, and Continue reading Forbes’s Plover in Mole National Park

Der Forbesregenpfeifer in Ghana

ForbesregenpfeiferEs ist unglaublich heiß. Wenn man den klimatisierten Bus verläßt, wird man umgehend von extrem lästigen Bienen angegriffen. Wir sind auf der Suche nach dem im englischen Forbes’s Plover (Charadrius forbesi) genannten Forbesregenpfeifer.

Der Forbes’s Plover muß jetzt einfach mal gefunden werden. Wir fahren zu einem ebenen Gebiet mitten in der Trockensavanne Zentralafrikas, das wohl in der Regenzeit überschwemmt wird. Wie uns der Guide erklärte, sind diese Stellen dann in der Trockenzeit nicht bewachsen. Praktisch beim Erscheinen auf der Fläche können wir einen Forbesregenpfeifer ausmachen. Die Aufregung ist groß. Unsere Guides bedeuten uns, daß wir aus dem Bus heraus fotografieren sollen. Die Regenpfeifer würden sonst schnell das Weite suchen. Also stehen alle auf und reissen die Fenster auf bzw. ziehen sie mit Kraft zur Seite. Bei manchen bleibt es beim Versuch. Da sich die Fenster überlappen, ist ein offenes Fenster für den einen, ein doppelt geschlossenes Fenster für den anderen. Also müssen alle Reisenden nach einer Weile einsehen, praktisch aus nur wenigen Fensterausschnitten ihre Fotos schießen zu können. Die Forbesregenpfeifer stellen sich aber als recht genügsam heraus. Wir sehen mindestens 4 Exemplare, wobei nicht ganz klar ist, ob es sich um Paare handelt oder doch um Forbesregenpfeifer, die ihre Territorien verteidigen. Interessant ist jedenfalls, daß wir am Vortag das Gebiet bereits besucht hatten, und keinen einzigen Forbesregenpfeifer zu Gesicht bekamen. Auf einmal tauchen auch noch weitere Forbesregenpfeifer auf der anderen Seite des Busses akuf. Und als unser Guide dann noch deren Rufe abspielt, sind alle mehr als befriedigt. Unser Local Guide schießt sogar wieder Fotos mit den Handys derjenigen, die auf eine Spiegelreflex-Kamera verzichtet hatten. Auch ich bin mehr als zufrieden. Ich kann zwischenzeitlich sogar die Kameras am Canon EF 400mm 1:4 DO IS II USM wechseln. Super! Und das alles ohne das Auto zu verlassen Continue reading Der Forbesregenpfeifer in Ghana