Eichelhäher im Flug

EichelhäherEichelhäher (Garrulus glandarius) besiedeln Deutschland als Brutvögel nahezu flächendeckend. Der Eichelhäher ist vor allem ein sesshafter Vogel und kein ausgeprägter Zugvogel, was man schon an seinem ruderartigen Flugstil und den breiten, runden Flügeln erkennen kann. Der Körper ist eher für das kurzzeitige, geschickte Fliegen von Baum zu Baum gemacht, weniger zur Überbrückung größerer Distanzen. Auch wenn er Wälder bevorzugt, trifft   man ihn ebenso in innerstädtischen Grünanlagen und Gärten an. Im Winter werden auch Futterstellen besucht. Zur Brutzeit sind Eichelhäher heimlicher. Sie verraten sich dann oft  durch einen leisen Gesang mit vielen Imitationen. Gerne wird der Mäusebussard (Buteo buteo) nachgeahmt. Ansonsten machen sie sich mit lauten, rätschenden Rufen bemerkbar. Die Kombination ihrer Größe und der bräunlichen Färbung mit dem hellblau-schwarzweißen Flügelfeld machen sie weitgehend unverwechselbar.

Wenn der Eichelhäher doch mal fliegt, zeigt sich der ansonsten braune Vogel sehr farbenprächtig. Dabei ist das Oberschwingenmuster komplex, aber im Wesentlichen durch kleinere teils verdeckte weiße Handdecken und blaue Flächen mit einer feinen, schwarzen Umrandung auf den Mittleren Armdecken geprägt. Das Blau fällt im Flug besonders auf.

Es ist aber bekannt, daß in einigen Jahren im Herbst, wahrscheinlich Continue reading Eichelhäher im Flug

Photographing birds on the Shetland island Foula

SchmarotzerraubmoeweA barely inhabited island, rugged cliffs, changing light moods and unusual species of animals: this is how the Shetland island of Foula presents itself. A terrain made for nature photographers. As long as the wind does not blow the equipment or the showers from the sea put everything under water.

When I visited the Shetland island of Foula in June, this was mainly with the aim of taking photos of the Great Skua (Stercorarius skua). On Foula you will find the world’s largest breeding colony of this species. The Skua is the highwayman of the island. She is also a true flying artist. Nobody – except perhaps the Parasitic Jaeger (Stercorarius parasiticus), which is found mainly in the south of the island – can take it with her in terms of agility and aggressiveness. It is impressive to see how Skuas keep track of Parasitic Jaegers again and again on its heels. It is amazing to which turning maneuvers both Jaegers are capable. A special feature of the Skua is the attacking of birds, heavily laden with food. Many seabirds return from the sea to their offspring. The victim is pursued by Parasitic Jaeger and Skuas as well and attacked until it vomits the prey. Still in free fall, the vomited prey is seized by the Skua in an artistic dive and brought to its own offspring to the nest.

I was deeply impressed not only by the almost unlimited possibilities to document the interesting behavior of the Great Skuas, but also by the other possibilities for taking pictures. Scenic Foula has a lot to offer. Da Kame is the second highest sea cliff in the UK at about 400 meters. In order to take the many seabirds, plants and the landscape into the viewfinder, I returned to the island at the end of July again. Continue reading Photographing birds on the Shetland island Foula

Stelzenläufer im Pareyer Luch, Brandenburg

Stelzenläufer (Himantopus himantopus) hatte ich in Deutschland bisher nur in den Rieselfeldern Münster gesehen. Die Entfernung damals war recht weit gewesen. Nun bestand die Chance, Stelzenläufer in Brandenburg, im unteren Havelland, zu bewundern.

Die Gegend heißt Große Grabenniederung oder Pareyer Luch. Einerseits ist das Gebiet schön von einem Beobachtungsturm bei Grabow mitten in der Havelaue einzusehen. Einige Beobachter schrieben aber, das die Steinbrücke Wolsier – eine erhöhte Querung des Großen Grabens – für die Beobachtung am besten geeignet sei.

An Pfingsten war es dann so weit. Als ich an der Steinbrücke Wolsier ankam, lösten sich die Stelzenläufer bei der Brut am Nest gerade ab und einer der Partner setzte sich vorsichtig hin während der andere abflog. So blieb es dann über Stunden. Immer war ein Exemplar am vermuteten Nistplatz und das andere Exemplar erkundete die nähere Umgebung, allein nahrungssuchend, badend oder irgendwelche Feinde vertreibend. So wurden sogar Scheinangriffe auf zu nahe gekommene Grau- u. Silberreiher sowie Lachmöwen (Larus ridibundus) beobachtet. Immer wieder waren die schönen roten, langen Beine gut zu sehen.

Einige Beobachter berichteten, daß meist das Weibchen brütet und das Männchen deutlich kürzer auf dem Nest gewesen sei. Die Entfernung ist aber doch ein Problem (mindestens geschätzt 400 Continue reading Stelzenläufer im Pareyer Luch, Brandenburg

Habichtmutter wacht am Nest

HabichtAn einem schönen, etwas kühlen Junimorgen habe ich das Nest mit den Habicht-Jungen (Accipiter gentilis) noch einmal aufgesucht. Schon bei der Näherung sah ich im ersten Morgenlicht die Habichtmutter in voller Größe offen auf einem trockenen Kiefernast ganz in der Nähe des Horstbaums sitzen. Der weibliche Habicht ist ein wirklich beeindruckender, kräftiger Vogel.

Wenn er sitzt, kann man natürlich seine langen, breiten Flügeln und den langen, abgerundetem Schwanz nur erahnen. Schön ist aber der braungrau-schiefergraue Mantel, der Kopf mit der schwarzen Kappe und dem ausgeprägten, weißen Überaugenstreif zu erkennen. Langsam drehte sich das Habichtweibchen zum Beobachter. Nun ist auch die auffällige hellgraue Unterseite mit ihren feinen horizontalen Streifen zu sehen. Die breiten, dunklen Bänder auf dem Schwanz sind unauffällig, aber trotzdem im Morgenlicht schön zu erkennen. Wachsam hält das Weibchen den Beobachter mit seiner dunkelgelb-orange Iris im Blick.

Ein Buntspecht (Dendrocopos major) kommt angeflogen und passiert den Habicht hoch in den Kiefernspitze und ruft dabei ganz aufgeregt. Warum er den Weg in Seitweite des Habichts nehmen muß, ist nicht klar. Ein Nest scheint er jedenfalls auf dieser Strecke nicht ansteuern zu wollen. Die hohen kicksenden Rufe des Spechts ziehen jedenfalls die Aufmerksamkeit der Habichtmutter auf sich. Continue reading Habichtmutter wacht am Nest

Mega-rare Raptor sightings for central Europe?

BartgeierSometimes, you just need luck: A bird-loving hiker in the Alps had never seen a Golden Eagle (Aquila chrysaetos) with such a wide, white band on its lower wings. Therefore, he photographed the flying eagle. Only some time later it turned out that he had seen a Steppe Eagle (Aquila nipalensis) from the last calender year. The only third suspected wild bird in Germany since 1977, which was accepted by the german rarity commissions.

The Steppe Eagle is only recognized as a wild bird in Germany since 2005. Previous observations were always treated as refugees from captivity by the rarity commissions. Up to 2013, there are currently three German records compared to a total of 28 records for Denmark. In the past ten years alone, a Steppe Eagle has been observed eight times in Denmark.

In Western Europe, meanwhile, a flurry of extremely rare Raptors is expected. The Netherlands and northern France have seen a wave of exciting reports of large birds of prey in the past weeks. And of course the British bird watchers hope that one or the other raptor could also make it across the strait.

Belgium, northern France and the Netherlands have housed a steppe eagle in Apeldoorn in mid of May. After all, this is only the fourth Dutch report. It was therefore more than unexpected that another Steppe Eagle appeared in Middelburg, the capital of Zeeland, on May 21st. It is believed that the Steppe Eagles migrated west this spring due to longer periods of southern and eastern high pressure systems. This almost invites further speculation as to whether more birds of prey from the southern part of Europe are being drifted further north. This expectation is strengthens by the appearance of at least three Booted Eagles (Hieraaetus pennatus) in the past week – two in Belgium (one of which also came to France) Continue reading Mega-rare Raptor sightings for central Europe?

Junge Habichte erkunden das Nest

HabichtUnsicher wackelt ein molliges, weißes Knäuel über das unordentlich zusammengebaute Nest. Eben noch schien die Aufeinanderhäufung von Zweigen und Ästen verwaist. Nur die ein oder andere weiße Feder ließ Bewohner erahnen.

Mit keckernden Rufen fliegt der weibliche Habicht (Accipiter gentilis) seinem Partner irgendwo im Kiefernwald entgegen. Ein kurzer Ruf verrät das Männchen. Mit einer Beute im Fang kommt das Weibchen zum Nest geflogen. Als ich nun mit dem Fernglas zum Nest hochschaue, sitzt der weibliche Habicht im hinteren Nestbereich und davor tummeln sich unbeholfen ein, zwei, ja sogar drei junge Habichte. Leider konnte ich die Beuteübergabe nicht beobachten. Das Futter scheint schon verputzt zu sein.

Einer der jungen Habichte scheint schon was weiter zu sein. Während die beiden anderen noch rein weißes Gefieder aufweisen, hat er schon die ersten dunklen Federkiele. Das Junge mit den dunklen Federkielen ruckelt ein wenig auf dem Nest und hebt die Flügelansätze. Da fehlt noch was, denke ich. Die Flügelfedern müssen sich erst noch ausbilden.

Die lange Linse auf dem Stativ dort unten auf dem Waldboden scheint das Junge doch näher zu interessieren. Eine ganze Weile schaut das Junge herunter und stellt sich schon fast aufrecht auf dem Nestrand auf. Auch die Geschwister haben sich nun erhoben und scheinen die nähere Nestumgebung untersuchen zu wollen. Die Mutter sitzt derweil stoisch hinter ihren Kleinen und scheint am Continue reading Junge Habichte erkunden das Nest

Firecrest, Regulus ignicapilla, in coniferous forest

SommergoldhähnchenConiferous forest and a high-pitched ziziziziit, practically always at the same frequency. You cannot go wrong in the combination. The song is the best field mark for the Firecrest (Regulus ignicapilla).

If you made the Firecrest approach you closer, for example by imitated the “song”, you quickly see a bright orange red crest, which is set up in excitement. Both sexes have a black eye-streak and on the sides of the neck in front of the wing-bow each a large olive-yellow spot.

The Firecrest is like the winter Goldcrest a lightweight. Regularly it is to be found near high conifers. Here also likes to another even smaller bird on – the Goldcrest (Regulus regulus). The Goldcrest is only about nine inches big bird. It is the smallest bird in Europe. He is very vocal and his reputation fine and very high. The Goldcrest happily stays in treetops and hops and jumps restlessly between the spruce branches. In contrast to the Goldcrest that looks almost identical, the Firecrest has a wide white stripe over the eye.

Firecrests pick and pick their food more superficially from twigs. Sometimes branches and leaves are visited in a buzzing flight. Firecrests need to eat about their own body weight during one day. That’s why you can see them constantly foraging. In contrast to the more resilient twins, the summer gold chicken leaves the winter Continue reading Firecrest, Regulus ignicapilla, in coniferous forest

Super-seltene Greifvögel in Deutschland?

SteppenadlerManchmal hilft richtig Glück: Ein vogelinteressierter Wanderer in den Alpen hatte noch nie einen Steinadler mit einem so breiten, weißen Band auf den Unterflügeln gesehen. Daher fotografierte er den überfliegenden Adler. Erst einige Zeit später stellte sich dann heraus, dass er einen vorjährigen Steppenadler (Aquila nipalensis) gesehen hatte. Der erst dritte vermutliche Wildvogel in Deutschland seit 1977, der von den Seltenheitskommissionen anerkannt wurde.

Der Steppenadler wurde erst 2005 in Deutschland als Wildvogel anerkannt. Frühere Beobachtungen wurden von den Seltenheitskommissionen BSA und DSK hingegen stets als Gefangenschaftsflüchtlinge behandelt. Aktuell drei deutschen Nachweisen stehen bis 2013 insgesamt 28 Nachweise in Dänemark gegenüber. Allein in den letzten zehn Jahren wurde die Art dort achtmal beobachtet.

Im westlichen Europa erwartet man derweil geradezu eine Flut von extrem seltenen Greifen. Die Niederlande und Nordfrankreich haben in der letzten Woche eine Welle aufregender Meldungen großer Greifvögel zu verzeichnen. Und natürlich hoffen die britischen Vogelbeobachter, dass es der ein oder andere Greif auch über die Meerenge schaffen könnte.

Belgien, Nordfrankreich und die Niederlande haben so u.a. Mitte Mai einen Steppenadler in Apeldoorn beherbergt. Dies ist immerhin erst die vierte niederländische Meldung. Daher war es mehr als unerwartet, dass ein anderer Vogel am 21. Mai in Middelburg, der Hauptstadt von Zeeland, auftauchte. Man vermutet, dass die Continue reading Super-seltene Greifvögel in Deutschland?

IOC akzeptiert artliche Aufteilung von Weißbart-Grasmücke

Die östlichen und westlichen Weißbart-Grasmücken sollen in der nächsten Aktualisierung der Weltvogelliste des Internationalen Ornithologischen Kongresses (IOC) als eigene Arten aufgeführt werden. Damit wird die Westliche Weißbart-Grasmücke in Artrang erhoben. Auf der anderen Seite gibt es nun die Östliche Weißbart-Grasmücke mit ggf. eigenen Unterarten in der sogenannten cantillans-Gruppe, die in den vollständigen Artenstatus erhoben wurde.

Die Nachricht kommt in Folge der Veröffentlichung einer umfassenden genetischen Studie über den Weißbart-Grasmücken-Komplex von Zuccon et al., die kürzlich auf verschiedenen Websites zusammengefasst wurde.

Die Wissenschaftler überarbeiteten die Taxonomie des Sylvia Cantillans-Komplexes, einer Gruppe phänotypisch unterschiedlicher Grasmücken mit hauptsächlich paritätischen Verteilungen in einem großen Teil des Mittelmeerbeckens. Die Verteilung der jeweiligen Populationen überlappt sich also nicht bzw. nicht signifikant, sondern liegt unmittelbar nebeneinander. Die Wissenschaftler definieren die Artengrenzen mithilfe einer Kombination aus mitochondrialen und Continue reading IOC akzeptiert artliche Aufteilung von Weißbart-Grasmücke

Little Terns breeding in Brandenburg

ZwergseeschwalbeThe gravel and sand pit opens up a view like over a prehistoric river landscape. Between shallow water areas, sandy areas, reeds the blue water sparkles. The edges of the pit are separated by heaped dams from the agricultural land. Suddenly a bird emerges at about the edge of the dam, which is characterized by a peculiar flight. Choppy wing movement is a feature. This is typical for the flight of the Little Tern (Sternula albifrons). The movement is easy and fast. In between, a sharp and shrill “ki-ki-kit” is heard again and again. Yes, the distinctive, penetrating calls of the Little Tern make it possible to identify and recognize them even at a distance. Sometimes the bird stops and hovers when hunting for fish at low altitude above the water surface. The Tern stands in the air until it has spotted a fish, circles into a dive, disappears with a lot of water splashes in the pebble lake, then (hopefully) catches a fish and rises again from the water under water splashes.

The Little Tern is a typical small tern. It is told apart from afar by its conspicuous flight, her size (if to assess) and especially the pale yellow beak with a small dark tip on. If you look closer, the white forehead (unlike the Common Tern (Sterna hirundo) will stand in front of a black head cap. Like in the other Sterna-terns, the plumage Continue reading Little Terns breeding in Brandenburg

Kernbeißer beobachten

KernbeißerIch verbrachte einige Zeit in der Sächsischen Schweiz am Großen Winterberg. Dort befindet sich in idyllischer Lage eine Jugendherberge, die mit großen Rotbuchen (Fagus sylvatica) und Ulmen (Ulmus glabra) umstanden ist. Die Herberge ist ziemlich alt und die Bäume standen ganz in der Nähe. Nah genug, um von einem Balkon direkt in das Kronendach der umstehenden Bäume zu fotografieren. Große Buchen und Ulmen laden Finken mit ihren frischen grünen Blättern Anfang Mai geradezu ein. Schnell war ein Kernbeißer (Coccothraustes coccothraustes) in einem Trupp Finken zu beobachten. Im Frühjahr mit dem Laubaustrieb fressen Kernbeißer frische Blätter genauso wie Buchfinken (Fringilla coelebs), Grünfinken (Chloris chloris) und Eurasische Gimpel (Pyrrhula pyrrhula).

Auch ein Blick aus dem Dachfenster einer Pension im ungarischen Bükk-Gebirge zeigte eines frühen Morgens einen Kernbeißer, der auf einer Dachrinne direkt am Fenster steht. Es war erstaunlich wie viele Kernbeißer sich bei einem Stadtrundgang an den Winterfutterplätzen in dem verschneiten Städtchen herumtrieben. Das ist man von Deutschland so nicht gewohnt. in Großbritannien Continue reading Kernbeißer beobachten

Schilfrohrsänger: aggressives Verhalten im Frühling

SchilfrohrsängerEin Schilfrohrsänger (Acrocephalus schoenobaenus) singt aggressiv von einem umgeknickten Schilfhalm im alten Röhricht der Teiche südlich des kleinen Dorfes Stangenhagen bei Trebbin in Brandenburg. Die Schilfrohrsänger sind erst wenige Tage in ihren Brutrevieren und reagieren spontan und vehement auf die Imitation von Artgenossen, um ihr Territorium zu verteidigen. Der Schilfrohrsänger läßt beim geringsten Anklingen der arttypischen Strophen die Flügel vibrieren, macht sich dabei größer auch mit einem aufgeplusterten Bauch –und Brustgefieder und singt sein Lied lauthals heraus. Dazwischen macht der Vogel kleine vertikale und horizontale Sprünge und springt insbesondere zwischen den vertikalen Stielen des Schilfrohrs, um einen besseren – exponierteren – Zweig oder Halm zu finden. Nur selten wird in der Konfliktsituation das Lied von dem exponierten Schilfhalm für einen seiner sonst typischen Liedflügen unterbrochen.

Insgesamt liefert der Schilfrohrsänger ein lautes und kräftiges Gemisch angenehm klingender Musikpassagen ab, die im artlichen Vergleich frei von den harten, strengen, klappernden Passagen durchsetzt sind, die man sonst vom Teichrohrsänger (Acrocephalus scirpaceus) gewohnt ist. Der Gesang des Schilfrohrsängers ist schneller, weniger rhythmisch als das Lied von Teichrohrsänger. Mimikry kommt gelegentlich vor. Das Lied des Schilfrohrsängers ist aber auch abrupter, lebhafter, weniger fließend und flüssig als das von Sumpfrohrsänger (Acrocephalus palustris).

Bei einer individuenbezogenen Betrachtung zeigt sich in Studien, Continue reading Schilfrohrsänger: aggressives Verhalten im Frühling

Images of birds for science & public; Western Palaearctic & the World