Young Warbler as an ID-challenge in southern Brandenburg in Germany

SumpfrohrsängerIn the beginning of August I shot the image of a drab warbler near a pond in southern Brandenburg. I did not realize the bird at that moment, as the whole willow bush in a otherwise highly agricultural land was quite busy with migrating birds, e.g. Sedge Warbler (Acrocephalus schoenobaenus) well. I think, I remember that “Marsh Warbler” was my first thinking? The slender appearance on one of the images would be a hint. But he greyish tinged legs, the shape and colour of the bill and especially the head pattern made me think of a Sylvia-Warbler. The brownish cap could be some pollution/ pollen, yes. But I thought this not very useful in August.  What really irritated me were the colour and the contrast in the tertial fringes, which was the reason I had the impression that the bird looks a hybrid between a Blackcap (Sylvia atricapilla) and a Common Whitethroat (Sylvia communis). Looking at the images with 2 month in between, I was more in the direction of thinking of a young Blackcap due to the whitish eyering and the shape of the bill. Continue reading Young Warbler as an ID-challenge in southern Brandenburg in Germany

Canon Kamera-Einstellungen für Vogelfotografen, Teil 2

Im Blog zu den Canon Kamera-Einstellungen für Vogelfotografen war ich ja schon auf die zu präferierten Einstellmöglichkeiten an den modernen DSLRs eingegangen. Dabei hatte ich bereits darauf hingewiesen, daß man am besten im RAW-Format bei maximaler Bildgröße aufnehmen sollte. Auch auf die Vorteile des automatischen Weißabgleichs (AWB) war ich ja bereits eingegangen.

Halbautomatische Belichtungssteuerung

Verwenden Sie halbautomatische Modi wie Av oder Tv. Es ist nachvollziehbar, am Beginn der Vogelfotografie im Programmautomatik-Modus P zu fotografieren. Man hat jedoch keine Kontrolle über die resultierende Belichtung. Verwenden Sie stattdessen die halbautomatischen Modi. Diese sind einfach zu bedienen und liefern sehr gute Ergebnisse, die Sie steuernd in die Aufnahmesituation agieren lassen. Beginnen Sie mit dem Blendenprioritätsmodus oder Verschlußzeitenautomatik (Av). Viele Profis nutzen diesen Modus. Hier können Sie die Blende auswählen (die die resultierende Schärfentiefe definiert), während die Kamera die Verschlusszeit für Sie auswählt. Ein Segen digitaler Kameras ist die automatische ISO-Einstellung. Diese wird Ihnen in Kombination mit der Verschlußzeitenautomatik ermöglichen, sich viel besser auf das Geschehen zu konzentrieren.

Da viele Vogelaufnahmen eher Zeit- als Tiefenschärfekritisch sind, nutze ich aber noch häufiger die Gelegenheit eine Verschlusszeit vorher einzustellen. Nicht nur bei schlechten Lichtverhältnissen ist die Blendenautomatik (TV) von Vorteil. Hier können Sie die Verschlusszeit auswählen mit der Sie eine Flugaktion festhalten, einfrieren oder (fortgeschritten:) verwischen können. Dabei wählt die Kamera die Blende für Sie aus. Auch hier kombiniert die Auto-ISO-Einstellung sehr gut, um trotz kurzer Zeiten noch eine ausgeglichene Belichtung zu ermöglichen. Die Verwendung des manuellen Modus ist dagegen deutlich aufwändiger und – bis auf die Continue reading Canon Kamera-Einstellungen für Vogelfotografen, Teil 2

Pomarine Jaeger deep in hinterland in Germany

SpatelraubmöwePomarine Jaegers (Stercorarius pomarinus) are high-arctic gulls, which spend most of the non-breeding season offshore in the Atlantic. Thus, a Pomarine Jaeger is a very unusual sighting in Germany, especially for inland states like Brandenburg. End of September a Pomarine Jaeger was seen on the Gülper See.

The Gülper See (lake) in the Havelaue west of Rhinow is always worth a visit. However, it was a small sensation when a Pomarine Jaeger was observed on September 26th and 27th, 2019 – and thus before the storm depression Mortimer. The immature Pomarine Jaeger of the dark morphe was first observed resting on the water. In the further course the bird was photographed very nicely in flight and on the meadow opposite the lakeshore. More often it was parasitic to Caspian Gulls (Larus cachinnans). Whether it was very successful, remained open. Later, she was at least with a large perch ashore, which the Jaeger “bit by bit” cranked.

The next day the Pomarine Jaeger was last seen and photographed swimming on the lake. A short time later the bird was observed in a vigorous battle with a Caspian Gull on the water surface. This Continue reading Pomarine Jaeger deep in hinterland in Germany

Malindipieper, ein Endemit der Küstengrasländer Kenias

MalindipieperEin Pieper fliegt auf, als wir uns dem trockenen, mit niedrigem Gras bewachsenen Gebiet nähern. Unser Guide ruft sofort: das ist nicht das Malindipieper (Anthus melindae) sondern ein Weidelandpieper (Anthus cinnamomeus). Bereits am Sabaki River Delta hatten wir im schütter bewachsenen Grasland vergeblich nach dem Malindipieper gesucht. Unser Guide meint, daß die bisher sehr zuverlässig besiedelte Ebene aufgegeben wurde, weil Landwirtschaft den verfügbaren Lebensraum reduziert. In dem konkreten Fall am Sabaki River Delta soll wohl eine Salzproduktion aufgebaut werden. Die Politik scheint momentan entlang der Küste in die Salzproduktion investieren zu lassen. Das ist natürlich eine große Bedrohung. Die Flächen für die Salinen, also den Verdampfungsflächen, die technischen Anlagen und die Deiche werden natürlich den verfügbaren Lebensraum für diese Art dramatisch reduzieren. Aber auch die Umwandlung der Landwirtschaft einschließlich des Anbaus von Biokraftstoffen ist eine große Bedrohung. Insgesamt sieht er eine große Bedrohung für das Überleben dieser Art zumindest im näheren Umkreis von Malindi.

Im Arabuke-Sokoke Forest hat er das Malindipieper allerdings in der Nähe des sogenannten Elefantensumpfes sehen können. Da sei nämlich inzwischen weit und breit die einzige Stelle, um den Pieper zu sehen. Der Sumpf ist tatsächlich gar nicht schlecht. Unser Guide kann dem Gebiet trotzdem nicht so recht was abgewinnen, weil man nie wüßte, wann und ob Elefanten zum Trinken kämen. Da hilft dann Continue reading Malindipieper, ein Endemit der Küstengrasländer Kenias

Der Weisshaubenhäherling, ein invasiver Vogel

WeißhaubenhäherlingEin drosselgroßer Vogel mit einer weißen Haube hüpft auf dem Boden direkt vor mir herum und wirft die auf dem Boden liegenden Blätter zur Seite. Der Vogel ist ein Weißhaubenhäherling (Garrulax leucolophus). Mit seinem auffallend weißen Schopf wirft er die Blätter wirklich in alle Richtungen. Der Vogel suchte offensichtlich nach Nahrung. Wenig später bekam er Verstärkung, die sich erstmal auf Ästen im Schatten eines Busches aufhielten und die Situation sondierten. Schließlich war eine ganze Familie von insgesamt acht Vögeln zu beobachten. Der Weißhaubenhäherling hat viel Ähnlichkeit mit anderen Vögel der gleichen oder ähnlichen Familien, wie z.B. dem Grauscheitel-Säbler (Pomatostomus temporalis) aus Australien. Der Weißhaubenhäherling gehört zur Familie der Leiothrichidae. Es kommt in Wäldern und Gestrüpp im Himalaya Nord- und Nordostindiens ebenso vor wie in Südosttibet, Sumatra, Myanmar und Thailand.

Der Weißhaubenhäherling ist leicht an seinem breiten, weißlichen Schopf, der schwarzen Maske, den weißlichen Unterteilen, dem kastanienroten Obergefieder und den rötlichen Flanken zu erkennen. Es ist in der Regel in kleinen Trupps zu sehen, die Rufe ausstoßen, die wie ein schnelles Rattern klingen. Er kommt in einer Vielzahl von Lebensräumen vor, darunter in immergrünen und Continue reading Der Weisshaubenhäherling, ein invasiver Vogel

American Golden Plover near Tarifa at the Playa de los Lances

WanderregenpfeiferAs the morning dawns on an early October day at the Playa de los Lances, west of Tarifa at the southern tip of Spain, only two fighting sanderlings (Calidris alba) con be observed and photographed. Apart from that, there are Common Ringed Plover (Charadrius hiaticula), Kentish Plover (Charadrius alexandrinus), Bar-tailed Godwit (Limosa lapponica), Dunlin (Calidris alpina) and at least one or two Curlew Sandpiper (Calidris ferruginea) in the estuaries of the periodic water courses to take pictures. In addition there are some Black-bellied Plover (Pluvialis squatarola) and one European Golden-Plover (Pluvialis apricaria). Wait a moment!?

A Golden Plover here at the tidal seam? This is a very unusual habitat! The golden plover, I have to be suspicious and necessarily see if this was not an American Golden Plover (Pluvialis dominica), possibly even from 29.9 from an Ian Ford and then again from 3.-4.10 as a juvenile copy at Playa de los Lances, Tarifa was seen by David Cuenca Espinosa. And indeed, the exact image analysis actually results in a juvenile American Golden Plover (Pluvialis dominica), which runs along the beach in the first sun. Good to see the large hand primary projection and the protruding feathers over Continue reading American Golden Plover near Tarifa at the Playa de los Lances

Vögel im Morne Seychelles Nationalpark/ Seychellen

DickschnabelbülbülDer Morne Seychellois (oder Morne Seychelles) Nationalpark begleitet uns schon eine Weile entlang der kurvenreichen Straße, die von Ost nach West mitten über die Insel führt.

Wir nahmen die Sans Soucci-Road hoch nach Mission. Wie versprochen, sind die endemischen Dickschnabelbülbül (Hypsipetes crassirostris), hier an dem phantastischen Viewpoint und auch schon am Parkplatz sehr zutraulich und lassen sich gut fotografieren. Der Blick von dem überdachten Aussichtspunkt ist toll und wir können sogar unser Hotel erkennen.

Jetzt wird es richtig abenteuerlich. Wir suchen die Seychelleneule (Otus insularis). Dazu steuern wir einen Wanderweg an, der am Morne Blanc entlang führt. Genau, hier ist der Casse Dent-Trail. In einer Kurve, die von einem Bach unterquert wird, halte ich. Hier müßte der Einstieg sein. Meine Frau mustert mich mit kritischem Blick. Ich halte ihrer Prüfung stand und versuche, keinerlei Anzeichen von Unbehagen zu zeigen. Ein winziges Schild. Der Wanderweg ist also ausgeschildert. Das Bächlein verläuft parallel zum Pfad und verschwindet anschließend – auf der anderen Straßenseite – in einem tiefen, dunklen Tal. Mit dem GPS lokalisiere ich unseren Standort. Die Höhe messe ich mit gut 400m NN ein und Continue reading Vögel im Morne Seychelles Nationalpark/ Seychellen

Spatelraubmöwe am Gülper See

Der Gülper See in der Havelaue westlich von Rhinow ist immer eine Reise wert. Ein kleine Sensation war dann aber doch die Beobachtung einer Spatelraubmöwe (Stercorarius pomarinus), die am 26. und 27. September 2019 – und damit noch vor dem Sturmtief Mortimer – beobachtet werden konnte. Die offensichtlich diesjährige Spatelraubmöwe der

dunklen Morphe wurde zuerst auf See ruhend beobachtet. Im weiteren Verlauf wurde sie im Flug und auf der dem Seeufer vorgelagerten Wiese sehr schön fotografiert. Öfter schmarotzte sie bei Steppenmöwen (Larus cachinnans). Ob sie damit sehr erfolgreich war, blieb offen. Später war sie jedenfalls mit einem großen Barsch an Land zu sehen, den sie “häppchenweise” kröpfte.

Am nächsten Tag wurde sie letztmalig gesehen und beim Schwimmen auf dem See fotografiert. Kurze Zeit später wurde sie in einem nachdrücklichen Gefecht mit einer Steppenmöwe auf der Wasseroberfläche beobachtet. Diese Chance nutzt ein junger Seeadler (Haliaeetus albicilla) und schlugt die Spatelraubmöwe aus dem Kampf heraus. Dann trug er sie ans Ufer um sie zu kröpfen. Die Beute wurde ihm streitig gemacht als dann endgültig ein adulter Seeadler kam und die Reste der Spatelraubmöwe fraß. Die Überreste wurden dann auf den See verschleppt. Continue reading Spatelraubmöwe am Gülper See

East Coast Akalat in the east-african lowland forest of Arabuko-Sokoke/ Kenya

BlauflügelrötelA somewhat melancholy, often repeated melody from the dense undergrowth reveals the “tropical robin”. It is an East Coast Akalat (Sheppardia gunningi) of the subspecies sokokensis. We are in the so-called mixed forest. The beginning of our morning trip is not going well. However, a Red-legged Sun Squirrel (Heliosciurus rufobrachium), can be seen briefly on the edge of the track. Suddenly there is loud chirping from the dense bush. Here we leave the car, as obviously a Bird Party is on the way. Our guide says to hear an East Coast Akalat out in the thicket. We play the vocals from the East Coast Akalat by band. But unfortunately, there is nothing to see. Perhaps the large troop of Chestnut-fronted Helmetshrike (Prionops scopifrons) is responsible for the East Coast Akalat not venturing out. So we have to beat ourselves into the bushes. That turns out to be very productive. First of all, I see the Golden-rumped Elephant-shrew (Rhynchocyon chrysopygus) scurrying across the ground. Then we play the song of the East Coast Akalat from the tape again. This time we have a prompt response.

The East Coast Akalat comes first on a branch. Unfortunately he does not stay there for a long time, but at least I can photograph it in the semi-darkness. Only a short time later, it sits even very nicely exposed on a branch right on the track we passed in the jungle. The whole area looks very typical like the place at the Chintheche Inn on Lake Malawi, where I had already photographed the East Coast Continue reading East Coast Akalat in the east-african lowland forest of Arabuko-Sokoke/ Kenya

Reiherläufer, zu Besuch auf Bird Island/ Seychellen

ReiherläuferIn großen Schwärmen segeln Rußseeschwalben (Sterna fuscota) am Himmel über der Insel. Jetzt Ende Oktober ist die Brut praktisch schon vorbei und überall sind die Jungen zu sehen. Mit ohrenbetäubenden Schreien ziehen sie Tag und Nacht ihre Kreise über der Lichtung des Palmenwaldes. Gegen Abend, wenn die Temperaturen erträglicher geworden sind, können wir nicht widerstehen, durch die offene Graslandschaft zum hohen Baumstreifen und weiter zum breiten Sandstrand zu laufen. Bei einem Rundgang auf der nur zwei Kilometer langen und einen Kilometer breiten Insel kann man noch manche interessante Tierbeobachtungen machen. Der nördliche Zipfel von Bird Island soll ja nicht nur wegen der brütenden Rußseeschwalben so gut sein, sondern auch noch als Rastplatz für verschiedene Seevögel und Limikolen dienen. So sehen wir auch direkt Kiebitzregenpfeifer (Pluvialis squatarola) auf dem Sand. Im weiteren Verlauf treffen wir bei unserem Inselrundgang eine Gruppe Eilseeschwalben (Sterna bergii) am Nordstrand an, die hier auf der Landzunge rasten. Sie sind meist in Begleitung eines kleinen Trupps von Orientseeschwalbe (Sterna saundersi) zu sehen. So auch hier Interessant ist, daß der Unterschied zwischen Wasserkante und Strand erstaunlich hoch ist. Continue reading Reiherläufer, zu Besuch auf Bird Island/ Seychellen

Das Bingenheimer Ried – ein Vogelparadies

BlaukehlchenInmitten eines einzigartigen Naturraumes in Mittelhessen liegt der Auenverbund Wetterrau. 4 Flüsse, die alle vom Vogelsberg kommen, bilden die Aue. Die breiten Bänder der Flussauen der Wetter, der Horloff, der Nidder und der Nidda bilden den Auenverbund, der sich mit dem Fluss Nidda – bei Frankfurt in den Main entwässert. Mitten drin liegt in die Horloffaue. Ein besonderer Schatz ist das 87 Hektar große Naturschutzgebiet „Bingenheimer Ried“, dessen herausragende Bedeutung für brütende, rastende oder überwinternde Wat- und Wasservögel weit über die Grenzen Hessens bekannt ist. Das Gebiet ist ein wichtiger Rastplatz für Zugvögel wie unter anderem dem Kranich (Grus grus) und ist auch ein Brutgebiet von nationaler Bedeutung. Im Norden des Gebiets befindet sich die „Kuhweide“, die durch Feuchtwiesen, Schilfflächen und niedrige Sträucher gekennzeichnet ist. Die Gegend ist besonders interessant während der Zugzeiten für Watvögel. Aufgrund seiner Lage auf der Zugroute vieler Wasservogelarten und verschiedenen Biotopelementen bestehend aus Feuchtwiesen, Röhrichten, Seggenrieden, Flachwasserbereichen, Wiesenbrachen und Gräben gehört das Gebiet zu den bedeutendsten Naturschutzgebieten Hessens. So verwundert es nicht, dass seltene Arten wie Großer Brachvogel (Numenius arquata), Uferschnepfe (Limosa limosa), Wasserralle (Rallus aquaticus), Tüpfelsumpfhuhn (Porzana porzana) Blaukehlchen (Luscinia svecica), Löffelente (Anas clypeata), Knäkente (Anas querquedula), Rohrweihe (Circus aeruginosus) und Kuckuck (Cuculus canorus) hier brüten. Auch der Weißstorch (Ciconia ciconia) brütet Continue reading Das Bingenheimer Ried – ein Vogelparadies

Strandläufer auf dem Streng am Rietzer See

AlpenstrandläuferEine bemerkenswerte – für das Binnenland ungewöhnliche – Vielzahl von Watvögeln war über ornitho.de für den sogenannten Streng am Rietzer See, westlich von Potsdam und südlich der Stadt Brandenburg, gemeldet worden. Hervorzuheben war vor allem die Meldung von Knutts (Calidris canutus),  die im Binnenland erst recht eine Ausnahme sind. Kurz entschlossen ging die Sonntags-Exkursion also zum Rietzer See.

Der Rietzer See ist ein mehr als 1.000 Hektar großes Naturschutzgebiet. Das Naturschutzgebiet liegt in der Gemeinde Kloster Lehnin etwa sechs Kilometer südöstlich der Stadt Brandenburg an der Havel und gut 20 Kilometer westlich von Potsdam.

Im südwestlichen Bereich eines Überschwemmungsgebiets – des Strengs – befindet sich ein Beobachtungsturm, von dem aus ein weiter Teil der Fläche beobachtet werden kann. Schon nach wenigen Minuten nach unserer Ankunft war ein Trupp von gut 6 Alpenstrandläufern (Calidris alpina) am schlammigen Ufer zu beobachten. Die Alpenstrandläufer hatte ich schon vor einigen Jahren auf dem Niederen Fläming auf dem Zug beobachten können. Intensiv und hastig stechen sie ihren Schnabel in den feuchten Schlamm und bevorzugen die ganz flachen überstauten Bereiche, die wahrscheinlich über und über mit Insekten auf der Schlamm- und Wasserfläche bedeckt sind. Auch die feuchten Schlammflächen werden gerne angenommen. Wenig später kommen 2 Regenpfeifer dazu. Diese werden zuerst als Flussregenpfeifer Continue reading Strandläufer auf dem Streng am Rietzer See

Images of birds for science & public; Western Palaearctic & the World