Als Vogelfotograf im Donaudelta

RosapelikanNur eine kleine Stechmücke leistet mir Gesellschaft. Vor mir sind nur die kehligen Kontaktrufe der Rosapelikane (Pelcanus crispus) direkt vor meinem dunklen Tarnzelt zu hören. Gerade mal die ersten Lichter der Morgendämmerung sind am Horizont zwischen Objektiv und Zeltluke zu sehen. In den unzugänglichen Schilfgebieten des Donaudeltas nisten die Rosapelikane in großen Kolonien und lassen sich dabei immer wieder in spektakulären Aktionen – u.a. auch Flugaufnahmen – ablichten. Sie bauen dort grobe Plattformen aus zusammengetragenen Zweigen, Röhricht und Schilf. Ihre Nester befinden sich in Europa ausschließlich am Boden, jedoch immer in Wassernähe. Meistens werden zwei kalkweiße Eier gelegt. Die Eltern wechseln sich beim Brüten ab. Während der Brutzeit müssen die Altvögel täglich zwischen zehn und fünfzig Kilometern zurücklegen, um genug Fisch für sich und die Jungen zu fangen.

Der frischgeschlüpfte Pelikan hat noch keine Federn, ist blind und hilflos. Anfangs tröpfeln die Eltern vorverdauten Fisch in den geöffneten Schnabel des Jungvogels. Nach einer Woche ist er kräftig genug, um sich die Nahrung aus dem Schlund der Eltern zu holen.

Ins Tarnversteck mußte ich mich begeben, um das interessante Brutverhalten der Rosapelikane fotografieren zu können. Dazu ist zuerst eine Genehmigung der Nationalparkverwaltung erforderlich. Mit dieser Genehmigung konnte ich am Rande der Kolonie in einem unwegsamen Schilfgebiet mit Hilfe Continue reading Als Vogelfotograf im Donaudelta

Canon 5DSR in Afrika: die richtige Kamera für Schnappschüsse?

GelbbauchhyliotaIn einigen Foren immer noch das Pixelmonster genannt, hat die Canon 5DSR mit seinem 50 Megapixel-Chip vielleicht nicht die Verbreitung gefunden, die sich der Hersteller vor 3 Jahren erhofft hatte. Die Frage ist, ob sie denn gut genug ist, um ein paar schnelle Belegaufnahmen zu machen, wenn im Grunde der Sinn und Zweck einer Vogelexkursion darin besteht, möglichst viele Vögel in einem gedrängten Zeitrahmen zu sehen. Die Länge der Birdlist steht da im Vordergrund.

So geschehen in einer geführten Tour mit Rockjumper, die in 3 Wochen in Kamerun immerhin 335 Vogelarten verzeichnen konnte. Um die Herausforderung kurz zu beschreiben, lohnt es sich, das übliche Verfahren beim Birdwatching auf dieser Reise kurz zu beschreiben. Der Guide, oder auch einer der Teilnehmer, rief „…da ist der XXX-Vogel…“ dann wurde der Vogel lokalisiert mit einem Laserpointer („… look at the right of the green spot,…,..look behind, in the dark vines…“), dann wurde das Spektiv ausgerichtet. Erstaunlich häufig war dann auch tatsächlich ein Vogel im Okular zu entdecken. Bemerkenswert, da sich viele Vögel hoch im Kronendach aufhalten. Der erste Blick der Teilnehmer ging meistens durch das eigene Fernglas. Nicht immer war der Blick von Erfolg gekrönt. Dann ein Blick durch das Spektiv und der Versuch, den Vogel dann doch mit Hilfe von charakteristischen Ast- oder Blattformationen ins Fernglas und / oder in den Sucher der Kamera zu bekommen.Gelbbauchhyliota

Da sich die meisten Vögel im Kronendach auf Nahrungssuche befinden, kommt es auf genaue Lokalisation genauso wie auf Schnelligkeit an. Ein heller Sucher, ein flottes Handling sowie eine ausreichende Lichtstärke des Objektivs sind da ein echtes Muss. Continue reading Canon 5DSR in Afrika: die richtige Kamera für Schnappschüsse?

Cricket Longtail sightings in northern Cameroon

SchuppenkopfprinieThe Cricket Warbler or Cricket Longtail (Spiloptila clamans) is another excellent contribution to the portfolio of Western Palearctic birds for bird-lens.com. Although only recently encountered inside the boundary of the Western Palearctic this cute, small bird native to the Sahel region is highly welcome.

In April 2017, bird-lens.com went on a Rockjumper-tour to bird northern Cameroon. Coming from Waza NP on 10th of April, we arrived at Mora by early morning. The fields for birds were along the road just a few kilometres north of Mora. The small agriculture is done on a very sandy place. First the much-wanted Quail Plover or Lark Buttonquail (Ortyxelos meiffrenii) was on everybody’s mind, and we turned our attention to this species first. Although we started our walk at 7:15 AM, a long, hot walk expected us. Soon we were striding purposefully across the parched Sahelian landscape. We had to work hard, lining up and scanning the area. First we saw a Scissor-tailed Kite (Chelictinia riocourii) circling low over our hats, a handful of Black-headed Lapwing (Vanellus tectus) and good numbers of Black Scrub-Robins (Cercotrichas podobe).

Shortly after we spotted a very smart pair of Cricket Longtail in the low, thorny shrubbery. A short while after, another single Cricket Longtail was noted; it was restless and moved from one Continue reading Cricket Longtail sightings in northern Cameroon

Buntspecht plündert Waldameisen-Nest

Ein Morgen im Mai. Es nieselt und die Temperaturen bewegen sich so um die 8°C. Ein Männchen des Buntspechts (Dendrocopos major) steht zusammen mit einem Weibchen an einem umgestürzten, morschen Birkenstamm. Vom Fotografen lassen sich die beiden Spechte verscheuchen. Dann aber kommt das Männchen in halbstündigen Abständen an das Waldameisennest und sichert die Lage.

Buntspecht

Es plündert anschließend ausgiebig die schon morschen Stammbestandteile. Es läßt sich Zeit, wenn es auch teils hastig hüpfend den Standort wechselt. Der Buntspecht scheint auf die ausschwärmenden Tiere (wohl meist Männchen) spezialisiert. Wahrscheinlich handelt es sich um geflügelte Männchen der Roten Waldameise (Formica rufa) wobei auch eine Artbestimmung als Kahlrückige Waldameise ( Formica polyctena) nicht auszuschließen ist.

BuntspechtDie Arbeiterinnen der Roten Waldameise scheinen nicht begeistert von der mit massiven Schnabelhieben begleiteten Plünderung. 3 Arbeiterinnen drohen dem viel größeren Eindringling

BuntspechtErfolgreich hat der Buntspecht bei den Roten Waldameisen geplündert. Die Beute ist im Zehnerpack quer im Schnabel verpreßt.

Leider mußte die Beobachtung gegen Mittag abgebrochen werden. In einem Zeitraum von 8:00 bis 11:00 kommt das Männchen in halbstündigen Abständen an das Waldameisennest und plündert es ausgiebig. Meist wird der Anflug vom arttypischen „Kixen“ angekündigt. Die Näherung ist nur selten mitzubeoachten. Manchmal sitzt der Buntsprecht aber auch plötlich auf dem querliegenden Holzstamm. Dann muß der Fokus sitzen.

Buntspecht

Bei der Wiederkehr am Abend hat der Buntspecht offensichtlich kein Interesse mehr. Über einen Zeitraum von 1 Stunde wird nur kurz ein vorbeifliegender Specht gesehen; die schwärmenden Ameisen scheinen aber auch weg zu sein. Das Wetter ist aber auch deutlich besser – d.h. wärmer und trockener – geworden.

Um die wachsende Nachfrage nach Top- Aufnahmen der selteneren Arten der Paläarktis zu bewältigen ist Bird-lens.com bestrebt, das Spektrum der Bilder von Vögeln der Westpaläarktis weiter auszubauen. Trips zu abgelegenen Orten, um Bilder von seltenen Vögeln der Westpaläarktis zu machen, waren sehr erfolgreich. Dieses nette Belebbild eines Gleitaars ist nur ein erster Eindruck, was Sie in der Galerie in der “Picture Shop” sehr bald finden können. Hinterlassen Sie bird-lens.com einfach eine Nachricht, wenn wir mit einem Bild dienen können.

Durstiger Graubrustspecht am Wassertank

GraubrustspechtDie Hitze ist fast unerträglich in Maroua. Wir wollen in den äußersten Norden Kameruns, in den Waza Nationalpark. Ohne Eskorte ist da aber nichts zu machen. Und für die Eskorte braucht man eine Erlaubnis – angeblich durch den lokalen Gouverneur. Das Warten auf die Freigabe zieht sich hin. Unser Guide macht mich auf einen Wassertank im hinteren Bereich des Hotels aufmerksam. Dort kommen etliche Vögel zum Trinken. Ich setze mich an eine Mauer. Über mir steht ein rostiger großer Wassertank, der auf dicken Betonstelzen an der Außenmauer des Hotelgeländes steht. Ein paar dicke Bäume spenden spärlich Schatten. Auf Anhieb sieht man nichts. Ein paar Wäscheleinen mit Bettwäsche, tropfende Wäschestücke auf Beton. Die Wassertropfen scheinen noch nicht den Boden erreicht zu haben, da sind sie schon verdunstet. Der Wassertank steht in einer der häßlichen Ecken der „Hotelanlage“. Die Hitze ist immer noch phänomenal. Aber die zögernd ankommenden Vögel sind wirklich gut.

Ein Graubrustspecht (Dendropicos goertae) kommt angeflogen, der sein ganzes Verhaltensspektrum zeigt.  Zuerst erscheint ein Weibchen, das sich kurz auf einem dicken Ast des beeindruckend hohen Baumes zeigt. Dann kommt aus einem Baum ein Männchen angeflogen und nimmt den Schlauch am Tank als Ausgangsbasis für Continue reading Durstiger Graubrustspecht am Wassertank

Cameroon: bird photography on a guided birding tour

KrokodilwächterThe Birdlife of West Africa was on the schedule for April 2017. I decided for the Africa specialist Rockjumper. Cameroon is a vast and diverse land; lying just north of the equator. This bird-rich nation forms the inter-grade between West and Central Africa and harbors a wide range of habitats, ranging from steamy lowland rainforest to Sahelian semi-desert.

By combining the Rainforest & Rockfowl tour with the Northern Extension tour of the Africa-specialist Rockjumper I was confident to book a birding tour that visits all of the area’s core ecological zones and provides a thorough coverage of this West Africa birding destination in three-weeks. Due to its wealth of habitats, over 900 bird species have been recorded, and comparable tours had been successful with roughly 550 species. This is the one side. But how about bird photography – my 2nd leg of interest.

Here the guidelines provided by Rockjumper are clear: NOTE FOR Continue reading Cameroon: bird photography on a guided birding tour

Basstölpel; das Brutgeschäft

BasstölpelBrutkolonien der weißgefärbten Basstölpel (Morus bassanus) werden immer häufiger. Noch vor 30 Jahren lebten nicht einmal halb so viele Basstölpel auf dem Bass Rock, dem Inbegriff des Brutfelsen vor Schottlands Küste. Auch an anderen Stellen seines Verbreitungsgebietes hat dieser Vogel stark zugelegt. Überall sind die Brutkolonien dieser Vogelart im Wachsen begriffen. Im 20. Jahrhundert kam es zu einer anhaltenden Bestandszunahme von im Mittel 3% pro Jahr.

Im Zuge dieser Wiederzunahme erfolgte auch eine Ausweitung der Brutplätze, sodass sich die gegenwärtige Brutverbreitung von Ostkanada über Island bis nach Nordwestfrankreich erstreckt. Schon als es noch viel weniger von ihnen gab, haben Basstölpel immer dicht gedrängt in Kolonien gebrütet. Auf flachen Brutinseln befinden sich bis zu zweieinhalb Nester pro Quadratmeter. Und das, obwohl die Tiere zu den am Brutplatz aggressivsten Arten überhaupt gehören. Auf dem Nest sitzende Vögel sind pausenlos in Streitigkeiten mit ihren Brutnachbarn verwickelt. Wenn der spitze, kräftige Schnabel richtig trifft, kann sogar Blut fließen. Eierdiebstahl, Raub von Nistmaterial und Massenprügeleien sind an der Tagesordnung. Damit das Brutgeschäft in den oft riesigen Kolonien überhaupt erfolgreich verlaufen kann, haben die Tiere Continue reading Basstölpel; das Brutgeschäft

Schwarz-rote Schönheit: die Helmpipra im Pantanal

HelmpipraIm dämmrigen Unterholz eines der Waldstücke inmitten der Savannenlandschaft im Pantanal taucht auf einmal Farbe auf. Auf einem Ast ist ein Vogel zu sehen, der ein auffälliges Rot vom Rücken bis zum Kopf aufweist. Das sieht aus, wie ein Helm. Und so ist auch sein deutscher und sein englischer Name. Es ist ein Helmeted Manakin (Antilophia galeata). Im Bereich der Stirn wird der „Helm“ durch Büschel, die bis über den Schnabel reichen, verlängert. Der Rest des Körpers ist stock-schwarz. Das ist also das Männchen der Helmpipra. Soldadinho wird dieser Vertreter aus der Familie der Pipriden in Portugues genannt. Das Männchen der Helmpipra ist einer der auffallendsten und buntesten Vögel der brasilianischen Wälder. Mehrere Arten von Manakins kommen im Amazonastiefland  oder im Atlantischen Regenwald, der Serra do Mar, vor. Allerdings ist die Helmpipra eine Art, die in erster Linie Continue reading Schwarz-rote Schönheit: die Helmpipra im Pantanal

Hartlaub’s Duck near Douala in southern Cameroon

HartlaubenteHigh on the list of a Rockjumper-trip in Cameroon was the Hartlaub’s Duck  (Pteronetta hartlaubii). We found four on the morning going to the Sanaga River, Cameroon in April 2017. Probably they were 2 pairs in the area.

On the road from Douala to Yaoundé lies the remnant of a lake that has grown to a small, shallow pond. Probably the construction of the road has cut off the access between the water source and the lake. The lake is already fairly grown but looks still quite close to a natural habitat despite the proximity to the city. Maybe this small pond was formed by former flooding by the nearby river. Just in the early morning some very nice birds are to be found here. And promptly I have my fist liver. And it is a megabird. A male of a Hartlaub’s Duck is floating in the shallow water. Its partner is also to be seen. Then one of the Hartlaub’s ducks flies up, revealing the beautiful wing badges, which are so typical of this species. A very inconspicuous African Pygmy-goose (Nettapus auritus) floats in the water as well. In the further course there are 2 more Hartlaub’s Duck, this time swimming together with – in total – 4 African Pygmy-goose to see. In the further course, the Hartlaub’s Ducks fly a few more times. Of the 30 flight shots, 3 are acceptable enough, to be Continue reading Hartlaub’s Duck near Douala in southern Cameroon

Tree Pipit: back from Africa

BaumpieperA remembrance of a song, beautiful and both familiar and strange. It took a while until I got the clue. It was a Tree Pipit (Anthus trivialis) singing in a woodland in the heath on sunday. Singing now south of Berlin, seen 20 days ago in Cameroon. There the subspecies trivialis was still fairly common near the Ngaoundaba Ranch on the Adamawa Plateau of middle Cameroon in the beginning of April. Other migrant WP-birds were Eurasian Hoopoe (Upupa epops), Great Reed-Warbler (Acrocephalus arundinaceus), Blackcap (Sylvia atricapilla) and many Whinchats (Saxicola rubetra).

The Tree Pipit is a small passerine bird which breeds across most of Europe. It is an nondescript species, similar to the Meadow Pipit (Anthus pratensis). The Tree Pipit is brown with streakings above and has black markings on a white belly and buff breast below. It can be distinguished from the slightly smaller Meadow Pipit by its heavier bill and greater contrast between its buff breast and white belly. Tree pipits more readily perch in trees in comparison Continue reading Tree Pipit: back from Africa

Keoladeo Ghana Nationalpark: Vogelparadies in Indien

DajaldrosselLange verweilt die dunkelblau-weiße Dajaldrossel (Copsychus saularis) auf ihrem Ast in der Morgensonne. Ausgiebig kann ich Porträtfotos schießen.  Winter, Sommer und Monsun, so teilen die Einwohner Bharatpurs das Jahr ein. Im Juli und August, nach den trockenen Zeiten der Vormonate, erweckt der Monsun den Kreislauf des Lebens im Park immer wieder aufs Neue. In dieser Zeit sind Lufttemperatur und vor allem die Luftfeuchtigkeit allerdings so hoch, dass die meisten Menschen den Keoladeo Ghana Nationalpark meiden. Für die Vögel aber bedeutet der erste Regen den Startschuss für die Brutsaison. Sie balzen, paaren sich, bauen Nester, brüten die Eier aus und füttern die Nachkommenschaft.

Die ausländischen gefiederten Besucher treffen in der Regel nicht vor Ende Oktober im indischen Vogelparadies ein. Zu diesem Zeitpunkt kommen auch die ersten Zugvögel in ihr indisches Überwinterungsgebiet und gesellen sich zur ebenfalls sehr reichhaltigen einheimischen Avifauna. Im November und Dezember fallen Enten und Gänse in den Park ein, Die Luft ist erfüllt vom Schnattern der Streifengänse (Anser indicus), Schnatterenten (Anas strepera), Pfeifenten (Anas penelope), Löffelenten (Anas clypeata), Spießenten (Anas acuta) und Knäkenten (Anas querquedula). Sind dann die Greife wie Rohrweihe (Circus aeruginosus), Steppenweihe (Circus macrourus), Schikra (Accipiter badius), Adlerbussard (Buteo rufinus), Schelladler (Aquila clanga), Steppenadler (Aquila nipalensis), Kaiseradler (Aquila heliaca) und Zwergadler (Hieraaetus pennatus) auch angekommen, kommt der Naturfotograf auch mit Actionaufnahmen Continue reading Keoladeo Ghana Nationalpark: Vogelparadies in Indien

Balz der Trappen in La Serena/ Estremadura

GrosstrappeIm Osten der spanischen Provinz Badajoz findet man eine weite, trockene Landschaft, deren besonderer Reiz in dem Wechsel zwischen steppenartigen Gebieten und locker bewaldeten Flächen liegt. La Serena ist ein Steppengebiet, das für Naturfotografen ein sehr lohnendes Fotoziel mit exzellenten Aufnahmemöglichkeiten darstellt. Die überwiegend baumlose Gegend wirkt auf den ersten Blick eintönig und leer. Doch wer in der weiten Landschaft steht und ganz in Ruhe über die sehr sanft gewundenen, niedrigen Hügel in die Ferne blickt, überkommt ein Gefühl der Unbegrenztheit. Zusätzlich sind die Steppen von La Serena berühmt für ihre Steppenvogelwelt. Spiessflughuhn (Pterocles alchata), Sandflughuhn (Pterocles orientalis), Steinkauz (Athene noctua), Blauracke (Coracias garrulus), Kalanderlerche (Melanocorypha calandra) und dann vor allem die Trappen. Zwergtrappe (Tetrax tetrax) und Großtrappe (Otis tarda) sind in der Steppenlandschaft das Highlight.

Das für Vogelfotografen beeindruckendes Motiv ist zweifelsohne die Balz der Männchen der Zwergtrappen und der Großtrappen. Die Balzzeit der Großtrappen beginnt in den Steppen der Serena Continue reading Balz der Trappen in La Serena/ Estremadura

Images of birds for science & public; Western Palaearctic & the World