Der Wiedehopf, der Wiedehopf

Wiedehopf, europ.“huhuhuhu, huhuhu, huhuhu”. Kurz hintereinander ist der typische Ruf zu hören. Zwar in einiger Entfernung doch gut hörbar, waren es die Rufe des Wiedehopf (Upupa epops) die das erste Mal am 20. April hinter den Gebäuden der alten LPG zu hören waren.

Der Wiedehopf, der Wiedehopf, Der Wiedehopf, der Wiedehopf, der bringt der Braut nen Blumentopf/Wiederalala .. .. Jeder kennt die Zeilen aus dem Lied die Vogelhochzeit. Doch nur wenige haben den Wiedehopf schon mal zu Gesicht bekommen. Lange bekam auch ich den vor allem in Mitteleuropa bedrohten Vogel auch nicht vor die Linse. Nur in Südeuropa oder in Afrika – wo die Winterquartiere des Vogels liegen – ist der Wiedehopf noch häufig. Für aufwändige Fotoarbeiten fehlen dann aber häufig die Voraussetzungen und auch die Zeit. Nun konnte ich in den sandigen Heidegebieten Südbrandenburgs ein Schwerpunktvorkommen des Wiedehopfs ausmachen. Ich habe mehrfach am Stück bis zu 5 Stunden gut getarnt angesessen. Wichtig ist, nicht zu stören. Foto direkt an der Brutröhre sind daher tabu.

Die Balz des Wiedehopf ist durch wenig laute und trotzdem weit hörbare Rufreihen gekennzeichnet. Diese sind, mit etwas Übung schnell zu erkennen. Reagiert ein Weibchen auf die Balzrufe des Männchens, versucht er es mit Futterübergaben zu beeindrucken, auf die oft Verfolgungsflüge folgen. Dabei sind Wiedehopfe gut zu erkennen, da sie teils lange Flügel über offenes Gelände vornehmen und mit den kontrastreich schwarz-weiß gebänderte Flügeln auffallen. Der Wiedehopf scheint in Nähe seiner Bruthöhle Lieblingsansitze zu Continue reading Der Wiedehopf, der Wiedehopf

Frühjahrseinflug von Rotfussfalken

RotfußfalkeIn den vergangenen Tagen häufen sich in den einschlägigen Portalen der Vogelbeobachter der Schweiz und in Italien die Meldungen von Rotfußfalken (Falco vespertinus), wie eine Karte der Beobachtungen der letzten Woche eindrucksvoll zeigt. Die Frage war, ob sich ein Einflug auch bis nach Deutschland anbahnt, kann wohl inzwischen mit „Ja“ beantwortet werden. Über Ostern gab es im Süden Deutschlands bereits eine Reihe von Beobachtungen. Inzwischen gibt es jeden Tag mehr Meldungen, die nun auch u.a. aus Brandenburg stammen. So gab es heute und gestern bereits 4 Meldungen aus dem Umfeld des Spreewalds und  1 Meldung aus Potsdam. Bemerkenswert ist, daß übereinstimmend von sehr guten Beobachtungsbedingungen (u.a. in einer Distanz von ca. 50 Meter auf einer Stromleitung ruhend, dann Jagdflug mit häufigem Rütteln über gemähtem Wintergetreide oder eine Flugbeobachtung nur wenige Meter vom Betrachter entfernt) berichtet wird.

Eine Karte findet man unter ornitho.de.

Auch im Herbst werden immer wieder Rotfußfalken aus Deutschland gemeldet. Mindestens 3 Rotfußfalken waren so u.a. im Jahr 2015 aus dem Oderbruch gemeldet worden. Im Vergleich zum Herbst zeigen Rotfußfalken einen ausgeprägten Schleifenzug und Continue reading Frühjahrseinflug von Rotfussfalken

Fischender Schwarzmilan

Gemächlich kann man einen Schwarzen Milan (Milvus migrans) in ca. 40 Meter Höhe über den See fliegen sehen. Direkt vor mir am Bohlensteg fängt der Schwarze Milan an zu kreisen; den Kopf gesenkt. Weiter hinten über dem See sind weitere Schwarzmilane zu sehen, die über den See steigen. Einzelne Vögel beginnen einen kreisenden Sinkflug, um dann in einiger Höhe über dem Wasseroberfläche wieder aufzusteigen. Der Schwarze Milan vor mir war vielleicht 40 Meter entfernt und kreiste weiterhin. Er schien ein Herunterfliegen zu prüfen, kreiste für einen Moment und kam dann doch erstaunlich schnell an Höhe verlierend frontal auf den Steg zugestürzt. Schließlich sah ich ihn ohne Mühe einen Fisch in einer einzigen sanften Bewegung aus dem Wasser greifen. Das passierte alles ohne Hast und doch mit einer erstaunlichen Geschwindigkeit. Gut, daß ich das Canon EF 600mm 1:4L IS II USM im Neiger (ProMediaGear GKJr. Katana Junior Teleneiger) auf dem Stativ aufgebaut und schon ausgerichtet hatte. Im Hochgeschwindigkeitsmodus an der Canon EOS 1 DX konnte ich dann fast den ganzen Vorgang des Fischens ablichten.

Die Flugkünste des Greifs sind auch sonst gut zu bewundern. Es ist nicht selten, daß Schwarze Milane Reptilien und Frösche von den Rändern an Teichen im eleganten „Mitnehmen“ greifen. Aber dass Continue reading Fischender Schwarzmilan

Der singende Feldschwirl

FeldschwirlDer Frühling kündigt sich spätestens dann mit Macht an, wenn man am frühen Morgen an taubehängten Wiesen einen schwirrenden Gesang vernimmt. Da ist der Feldschwirl (Locustella naevia) nicht weit. Der Gesang scheint aus der Unendlichkeit zu tönen, doch er scheint auch ganz nah. Auch Richtungseinschätzungen sind nur sehr schwer zu machen. Wenn man einen ausdauernden Sänger in den Wiesen aus den vielen Vogelstimmen wie Schilfrohrsänger (Acrocephalus schoenobaenus),  Teichrohrsänger (Acrocephalus scirpaceus) und Rohrammer (Emberiza schoeniclus) herausgehört hat, heißt das aber nicht, daß der Schwirl nun auch bald zu beobachten ist.

Nur mit Glück bekommt man einen Feldschwirl zu Gesicht bzw. vor die Fotolinse. Gewöhnlich wird man den im dichten Weidenbusch versteckt lebenden Feldschwirl nur schwer zu Gesicht bekommen, obwohl er häufig aus der Verlandungszone singt. Sein manchmal ununterbrochenes Schwirren erinnert stark an das Zirpen einer Continue reading Der singende Feldschwirl

Ringdrossel im Nordpolder der Warthe

RingdrosselDie Recherche im Vorfeld ergab zwar für Anfang April eher unterdurchschnittliche Wasserstände für die Oder. Ob die Wiesen an der Oder trotzdem schon überschwemmt waren? Über den Nordpolder bei Witnica wollte ich mich gemächlich dem Gebiet der Warthemündung nähern und dann zum bekannten Plattenweg nördlich des kleinen Dörfchens Przyborow bis zur Postomia fahren. Neben einem schon recht späten Rauhfußbussard (Buteo lagopus) wurde ich auf eine „Amsel“ aufmerksam, die über die Schotterpiste flog. Eine Amsel (Turdus merula) ist nun in einem solch offenen Gelände nicht unbedingt zu erwarten. Also riskierte ich ohne große Erwartungen einen Blick durch das Fernglas. Und siehe da: es war eine Ringdrossel (Turdus torquatus), die sich im Verlauf meiner Beobachtung immer wieder in ein Wiesengehölz verkroch.

Nach einem kalten März waren die ersten Tage im April sehr angenehm. Zur Monatsmitte jedoch hatte es sich der Frühling mit seinen angenehmen Temperaturen anders überlegt und mit strammen Ostwind und den dazu gehörenden Böen für unangenehm kühles Wetter gesorgt. Immerhin gab es in der Regel Sonnenschein zu genießen. Durch die anfangs frühlingshaften Temperaturen war Continue reading Ringdrossel im Nordpolder der Warthe

Elstertoko im Staubbad im Campo Maan National Park/ Kamerun

ElstertokoAuf der Rückfahrt aus dem Campo Maan National Park nach einer sehr erfolgreichen Exkursion nach dem Buntkopf-Felshüpfer (Picathartes oreas) fahren wir am letzten Tag die lange, staubige Piste zurück zum Örtchen Campo. Es hatte zum Glück die letzten Tage keine größeren Regenfälle gegeben, sodaß nur eine technisch schwierige Stelle gemeistert werden mußte. In dem Bereich, in dem wir uns aufgehalten hatte, übersteigt das Niveau im Campo Maan NP zwar die 200 m NN-Marke. Trotzdem ist der Park von einem gewissen Relief gekennzeichnet. Wir fahren gerade in eine Senke und sehen dann über eine Kuppe, die die Piste im leicht gewellten Nationalpark macht. Vor uns wirbelt Staub mitten auf der Piste auf. Ein Trupp Elstertokos treibt sich nicht nur in den angrenzenden Bäumen sondern auch auf dem Boden herum. Die Elstertoko (Tockus fasciatus) sind hier mit ihrem roten Unterschnabel der Unterart fasciatus zuzuordnen und wirken schon so sehr schön. Eine Dokumentation dieser Verhaltensweise sollte man sich aber nicht entgehen lassen. Die gar nicht mal so staubige Piste scheint eine starke Anziehungskraft auf die Vögel auszuüben. Einige Exemplare der Elstertokos fliegen schon weg als wir über die Kuppe kommen. Doch ein Exemplar – wohl ein Continue reading Elstertoko im Staubbad im Campo Maan National Park/ Kamerun

Vögel in der Enipeas-Schlucht am Olympus/ Nordgriechenland

MauerläuferDer Name Enipeas kommt von einer Meeresgottheit. Nach der griechischen Mythologie ist es die Schlucht Enipeas, wo der Musiker Orpheus von Mänaden verschlungen wurde. Sie waren die unsterblichen weiblichen Anhänger des Dionysos, der Gott des rituellen Wahnsinns und der Ekstase. Es ist kein Wunder, dass der Waldweg mit Holzbrücken, der den Enipeas-Fluss überquert, geheimnisumwittert ist. Der 9 km lange Weg führt zu einer wichtigen historischen Stätte auf dem Olymp – der Heiligen Grotte des Hl. Dionysos-Klosters. St. Dionysus verbrachte seine Zeit in Meteora, dann auf dem Berg Athos, in dem er ein frommes Leben führte. Viele Mönche kamen, um seine weisen Worte zu hören.

Litochoro in den Ausläufern der Abhänge des Olymp ist die erste Station nach der Ankunft am internationalen Flughafen von Thessaloniki. Von hier aus ist die bekannte Schlucht im Nationalpark am Berg Olympus das Ziel. Von Litochoron aus fährt man in einer halben Stunde über eine gut ausgebaute Straße nach Prionia. Dieser alte Sägewerkstandort liegt in 1.100 Metern Höhe und ist heute eine Raststation für Olymp-Besucher.

Auf dem Weg kann man eine Reihe von unterschiedlichen Vegetationszonen und Habitaten von typisch mediterraner Macchia an den unteren Hängen durch Buchenwälder (Fagus sp.), Griechische Tannen oder Kefalonische Tanne (Abies cephalonica) und Continue reading Vögel in der Enipeas-Schlucht am Olympus/ Nordgriechenland

Waldwasserläufer (Tringa ochropus) im Spreewald

Der Waldwasserläufer befindet sich in Deutschland am Rand des süd-westlichen Verbreitungsgebiets. Bekannt ist sein Brutvorkommen in der Uckermark. Ich wollte aber auch mal Meldungen von Waldwasserläufern in der Brutzeit deutlich weiter südlich, nämlich im Spreewald, nachgehen.

Ausgesucht wurde eine abwechslungsreiche leicht hügelige Kiefernlandschaft am Ostrand des Spreewalds, die abgelegen und daher relativ ungestört ist.

Am 6.4. gegen 7:15 – also 45 Min. nach Sonnenaufgang – war der Waldwasserläufer das 1. Mal zu hören und kurz zu sehen. Zwischen umgestürzten Baumstämmen eines unter Wasser gesetzten ehemaligen Birkengrundes waren die Waldwasserläufer nur kurz zu sehen. Die Rufe eines Balzflugs, nur leise und zurückhaltend, waren weit im Innern des überschwemmten Gebiets zu hören. Erst 1 Stunde später konnten die ersten richtigen Balzflüge des Waldwasserläufers vor dem blauen Himmel gesehen werden. Diese waren dann auch mit mehr und lauteren Flugrufen verbunden. Mittags flogen am Nordende des Überschwemmungsgebiets 2 Exemplare vom Uferrand auf.

Am nächsten Tag waren die Waldwasserläufer wieder aktiv, auch am Uferrand. Der 1. Flug fand um 6:40, also gerade mal 10Minuten nach Continue reading Waldwasserläufer (Tringa ochropus) im Spreewald

Etchécopar’s Owlet in Shai Hills Resource Reserve

Kapkauz, Etchécopar’s OwletThe target area of the morning is the Shai Hills Resource Reserve. We try to manage to see the scarce local form of African Barred Owlet sometimes split as Etchécopar’s Owlet (Glaucidium etchecopari). While the morning was still fresh we left the van to search for the bird in the dense thickets at Bat Cave. After a while, we realized that we would be unlucky. We returned to another “Cave”-spot, left the van again and tried to lure into view the local form of African Barred Owlet that is sometimes treated as a separate species; Etchécopar’s Owlet.

The imitation of the voice of the Etchécopar’s Owlet should lure him out. And indeed, the bird called back. At first, at some distance. But finally it entered a nearby dense forest. But there was nothing to see yet. The owl could not be far away. The voice was good to hear. Our local guide was finally able to make out the Etchécopar’s Owlet. It was hiding on a big branch of a big tree. Sitting quite in the open, nevertheless the owl was hidden by leaves and twigs. Fortunately the African Barred Owlet was not nervous and staid long enough for some excessive photographic opportunities which were more than necessary because camera-autofocus was distracted from the bird several times.

The African Barred Owlet was first discovered in 2005; in the dry forest at Bat Cave in Shai Hills Resource Reserve. The Shai Hills Resource Reserve is located in the north-east sector of the Accra Continue reading Etchécopar’s Owlet in Shai Hills Resource Reserve

Auf die Kehle kommt es an: Blaukehlchen

Friesische Nachtigall wird das Blaukehlchen (Luscinia svecica) zu Recht genannt. Dabei spielt nicht nur die Qualität des Gesangs eine Rolle. Von den farbenfrohen, bunten Drosselvögeln gibt es in Deutschland vier verschiedene Arten. Die bekannteste ist wohl das Rotkehlchen (Erithacus rubecula) mit leuchtend rot gefärbter Brust. Dieser meisterliche Sänger mit seinen klaren Strophen brütet vor allem in Gärten, unterholzreichen Wäldern und Parks. Im Winterhalbjahr sind sie neugierig und oft wenig scheu. Rotkehlchen sind beispielsweise auf Friedhöfen oder in Parks sehr leicht zu fotografieren, da sie hier an die Anwesenheit von Menschen gewöhnt sind. Dennoch sollte man den kaum sperlingsgroßen Vögeln mit langer Brennweite arbeiten, um sie möglichst formatfüllend aufzunehmen.

Die Blaukehlchen sind vorwiegend in Feuchtgebieten und an verschilften Weihern und Gräben zu Hause. Dort verbergen sie sich häufig geschickt am Boden und im Schutz der Ufervegetation. In Mitteleuropa haben die Männchen im Prachtkleid eine leuchtend blaue Kehle mit mehr oder weniger großem, sogenannten weißem Stern, während der Stern der nordeuropäischen Art rot gefärbt ist. Continue reading Auf die Kehle kommt es an: Blaukehlchen

Riesentrappe und Steinschmätzer in der ostafrikanischen Steppe der Taita Hills

Im frühen Frühling kehrt das Leben in die trockene Savannen- und Buschlandschaft im Taita Hills Wildlife Sanctuary zurück. In voller Blüte stehende Knopf-Dorn Akazien prägen die Landschaft in ihrer gelben Pracht. Markantes Merkmal dieser Akazienart ist der Stamm mit seinen knopfartigen Auswüchsen und seine oft lichte Baumkrone.

Aber auch Vögel erleben einen neuen Energieschub. Eines Tages sah ich eine männliche Riesentrappe (Ardeotis kori) in einiger Entfernung von der Straße laufen. Steinschmätzer (Oenanthe oenanthe)  tauchten in der gleichen Gegend teils in einem Abstand von wenigen 100 Metern hintereinander auf.

Ich konnte ein paar schöne Fotos von der Riesentrappe machen, als sie sich in Position brachte und ihren tiefen, dröhnenden Balzruf ausstieß. Ich beschloss, in der Gegend zu bleiben, in der Hoffnung, er könnte näher kommen, um bessere Fotos zu machen, aber ich musste das Warten bei Sonnenuntergang wegen dem schlechten Licht aufgeben. Obwohl ich nicht damit rechnete, ihn wiederzusehen, kehrte ich am nächsten Nachmittag in die mit niedrigen Büschen bestandene Grassavanne zurück. Zu meiner Überraschung war der Vogel immer noch – oder schon wieder – da. Diesmal folgte er zwei weiblichen Riesentrappen. Als die Weibchen hinter unserem Land Cruiser die Straße überquerten, näherte sich das Männchen ganz nah und erlaubte mir, Bilder von seinem ziemlich extravaganten, aber beeindruckenden stolzierenden Gang Continue reading Riesentrappe und Steinschmätzer in der ostafrikanischen Steppe der Taita Hills

Kingfishers and their nests

A flash of blue suddenly took my eye and, when I checked to see what had caused me to blink, I spotted a Common Kingfisher (Alcedo atthis) sitting on an overhanging branch. A short, sharp whistle had announced the Common Kingfisher. Now, in spring, it will soon be heard on many natural waters again. Kingfishers often fly low and fast over the water. Because of its pronounced territoriality in the spring, the nest is not far.

The “nest” consists of a more than 50 cm long tube with a subsequent incubator. However, the material to be worked on the site must neither be too hard nor too loose. If the Common Kingfisher encounters rocks or root systems or if a loose ground collapses, the Common Kingfisher must start work in another location again.

There was a time when I was curious about what happened to the bird’s nest, when the water floods and the banks are flooded. That can have devastating consequences. To be reasonably protected from flooding, the bird’s nest is usually located at a height of 1 – 3 m above the water level in steep walls with grave-capable, loamy or sandy soils. When the tube is excavated to the right size, the female moves into the cave. The Common Kingfisher, tunnels tubes to up to 100 cm long and lets them end in an extended incubator. Among the existing breeding sites, those that occupy every year, even after Continue reading Kingfishers and their nests