Kanadapfeifente in den Körziner Wiesen bei Beelitz/ Brandenburg

Kanadapfeifente oder Amerik. PfeifenteIn ornitho.de kam an Karfreitag 2018 die Meldung herein, daß eine Nordamerikanische Pfeifente oder  Kanadapfeifente (Anas americana) zusammen mit den „normalen“ Pfeifente (Anas penelope) sowie Knäkenten (Anas querquedula) und Löffelenten (Anas clypeata) gesehen worden sei.

Die ersten Ornis waren trotz des naß-kalten Wetter mit Regenschauern schon vor Ort. Es schien, als hätten sich alle an die Etikette gehalten. Das Gebiet ist nämlich Wiesenvogelbrutgebiet und darf auf keinen Fall betreten werden. Auf den überschwemmten Wiesen waren die „normalen“ Pfeifenten mit Krickenten (Anas crecca) klar in der Überzahl. Aber auch ein paar Stockenten (Anas platyrhynchos) und auch die Knäkenten waren anwesend. Inmitten des Trupps der europäischen Pfeifenten schwamm dann tatsächlich die Nordamerikanische Pfeifente. Ein Männchen mit einer gut erkennbaren weißen Kopfplatte. Es handelt sich wohl um vorjähriges Individuum. So waren die Schirmfedern eher bräunlich-schwarz und beige-bräunlich gesäumt und nicht rein weiß.

Die Entfernung war allerdings recht weit. Am besten war die Nordamerikanische Pfeifente mit dem Spektiv zu sehen. Das Bild ist Continue reading Kanadapfeifente in den Körziner Wiesen bei Beelitz/ Brandenburg

CAMEROON – a birding trip to south-western Cameroon

HalsbandwürgerINTRODUCTION

Having participated in a Rockjumper Trip to Cameroon with a 3-week itinerary in April 2017 I knew that Cameroon is likely the number 1 birding destination in Western Africa with a big potential of seeing more but in a 3-week itinerary in a group of 11 participants. A trip list in April of 537 (of which 393 photographed) species for 3 weeks and an increase of my global bird list by as many as 319 species to 4.449 species was not a bad result. But overall, photography, an intensive feeling for nature and sometimes silence on the birding spot came short. Ok, no wonder with the many participants plus 2 leaders, guides, porters etc..

Right at the end of the trip to Cameroon in April 2017, I had considered making a second trip – but different. This time it should be a real photography trip. As a ground agent I realized, that Jean-Pierre Somon (jeanpierre.somon@yahoo.fr) might be able to arrange the trip. I wanted to focus on 3 locations:

 

  • Bakossi Mountains for the Mt. Kupe Bushshrike.
  • Sanaga River for African Skimmer and Grey Pratincole
  • Campo Ma’an NP for the Red-headed Picathartes or Grey-necked Rockfowl.

I opted for mainly camping in Campo-Ma’an-NP as well as in the Bakossi Mountains. For the birds of the Sanaga River I wanted definitely to take a boat in the early morning. Starting point: the Continue reading CAMEROON – a birding trip to south-western Cameroon

Out of area Common Whitethroat in Cameroon

DorngrasmückeA Common Whitethroat (Sylvia communis) is a common warbler in the Western Palaearctic. But not in February. The same is true, if you see the Common Whitethroat in in the litoral province in southern Cameroon. On a way back from a successful hike on Mount Cameroon, we were lucky to be surprised by this Western Palaearctic visitor near the foothills of the highest mountain of Western Africa.

After having spent almost the whole on the mountain, we were hiking already back through agricultural land. In a small shrub above the fist outskirtst of the local town Buea, I became aware of a bird by its movement. The rust-brown wings with the black wing edges on a gray-brown back, a gray head and a hint of an eye ring I know but somewhere. The throat looks pure white. Yes, that must be a Whitethroat. Taking a photo takes too long. Besides, I do not want to have any trouble with the officials because we are right in front of the local prison. For that I can look in the binoculars in detail what turn out to be a female of the Whitethroat.

With the ID I am fine, but the distribution map of the Whitethroat, which is shown in the book “Birds of Western Africa” ​​by Nik Borrow Continue reading Out of area Common Whitethroat in Cameroon

Flug der Rotmilane über dem Fläming

Roter MilanSchon im zeitigen Frühjahr schweben rötliche-braune Greifvögel über den Hügeln des Fläming. Vor allem über Wiesen aber auch über den gelbblühenden Rapsfeldern ist der fantastische Flug der trotz ihrer Größe elegant wirkenden Roten Milane (Milvus milvus) zu bewundern. Mal hoch oben in Luft, dann wieder tief über den Feldern. Immer wieder bin ich beeindruckt von dem minutenlangen Segeln ohne einen Schwingenschlag, wobei der tief gegabelte Stoß durch sichtbare Bewegungen um die Längsachse die Funktion des Seitenruders übernimmt. Der geradeaus gerichtete Suchflug wird zwischendurch von einigen Kreisen unterbrochen. Es ist offensichtlich, daß Milane Spaß am Fliegen haben, denn auch ohne offensichtlichen Streitgrund beobachtet man gerade bei gutem Flugwetter immer wieder spielerische Scheinangriffe auf einen tiefer fliegenden Artgenossen. Dabei wirft sich dieser mit einer Seitenrolle blitzschnell auf den Rücken, um dem Angreifer die Fänge abwehrbereit entgegenzuhalten. Anschließend rasen beide in einer Spirale auf den Erdboden zu, steigen wieder auf und fliegen einen Looping. Sehr elegant und leicht wirkt der Flug der Gabelweihe, wie der Rote Milan auch genannt wird, obwohl er mit den Weihen nicht verwandt ist.

Es bedarf nun nicht mehr erheblicher Anstrengungen, einen Roten Milan überhaupt zu fotografieren. Über den Hügeln des Fläming ist der Vogel ein ständiger Gast. Vor die Kamera muß man ihn aber schon noch bekommen. Wenig interessant ist, ihn in weiter Entfernung oder hoch oben abzulichten. Der geradeaus gerichtete Suchflug in einer Suchflughöhe zwischen 10 und 40 m wird zwischendurch von einigem Kreisen in der Luft unterbrochen. Dann folgt ein schnelles, mehr oder weniger steiles Abwärtsgleiten mit leicht gewinkelten Flügeln bis dicht über die Erdoberfläche. Das ist Continue reading Flug der Rotmilane über dem Fläming

Photography of Grey-necked Rockfowls between rocks in Cameroon

After having arrived in the rock-cut cathedral of giant boulders to see the Grey-necked Rockfowl (Picathartes oreas), called also the Red-headed Picathartes, in the Campo Maan National Park in April 2017, we settle down to wait. Be patient and wait. This is the motto.

We are still pretty early. It is just 4:00 pm. I got assigned a place by the Ranger of the NP office, which seems a bit reset compared to last April. But with my Canon EF200mm f / 2.0L IS USM I’m well prepared. I set up the three-legged stool and adjust the 200 with the EOS 5 DsR to the Gitzo G1588 monopod. In addition, I arrange the EOS 1 DX with the Canon EF85mm f / 1.8 USM in case the Grey-necked Rockfowl is suddenly in front of me. That had happened briefly in April; too short for the lens attached at that time. I switch both cameras on Silent Mode. But I change that after a while with the EOS 1 DX, because I think that – when I use the EOS 1 DX – it is really hardship and then noise does not matter anymore. In this case speed is more needed. Luckily, I still remember to turn on the image stabilizer on the EF200mm f / 2.0L IS USM. Then I am ready. I’m still undecided whether I should rather take the EF200mm f / 2.0L IS USM or the EF85mm f / 1.8 USM in the hand. The sitting position is ok on the stool; but sitting for hours is perhaps not recommended.

After I sorted everything I feel prepared. The nests of the Picathartes seem to be much further compared to their last visit in Continue reading Photography of Grey-necked Rockfowls between rocks in Cameroon

Raubwürger in winterlichen Sonnenblumenfeld

RaubwürgerMan weiß nicht, welches Agrarprogramm in Brandenburg gerade en vogue ist. Tatsache ist, daß vor diesem Winter viele Agrarflächen in Brandenburg mit Sonnenblumen bepflanzt wurden. Diese sind nun – im März – weitgehend vertrocknet, bieten aber vielen Tieren eine gute Nahrungsgrundlage, um über den Winter zu kommen. Davon konnte man sich heute im Niederen Fläming in der Nähe von Hohengörsdorf  überzeugen. Mitten in einem recht neuen Windpark waren Sonnenblumen hektarweise angepflanzt und konnten mindestens 2 Raubwürger (Lanius excubitor) ernähren. Immer wieder erklommen sie die abgestorbenen Fruchtkörbe der Sonnenblumen, um von dort aus zu ihren Nahrungsflügen zu starten. Ein Exemplar des Raubwürgers konnte besonders gut in verschiedenen Posen an und auf den Sonnenblumen fotografiert werden.

Der Vogel mit seinem grau-schwarzen Gefieder und – in diesem Fall – mit den ausgeprägten weißen Abzeichen ist zwar nicht viel größer als ein Star. Aber er wirkt deutlich massiger. Der Raubwürger ist ein gar nicht so seltener Wintergast auf den freien Flächen des südlichen Brandenburgs. Schon beim Blick durch das Fernglas fiel aber der insgesamt sehr helle Eindruck des Gefieders auf. Wie auf dem Foto des fliegenden Vogels zu erkennen ist, sind die Oberdecken der Flügel von einem ausgeprägten Weiß charakterisiert. Dazu kommt die – ebenfalls auf dem Foto – erkennbare Farbe der Oberschwanzdecken. Diese sind weißlich und nicht grau, wie bei der hier brütenden Nominatform.

Auch die weiße Stirn legt nahe, daß es sich um die Unterart homeyeri handeln könnte. Die Zeichnungen im Kosmos-Naturführer: Continue reading Raubwürger in winterlichen Sonnenblumenfeld

Fotografie an den Nasspoldern der Oder

SeeadlerAn den Poldern in Nordost-Brandenburg, an der deutsch-polnischen Grenze zwischen Stützkow und der Teerofenbrücke werden jährlich Mitte November die eisernen Schieber in den so genannten Einlassbauwerken an der Oder geöffnet. Von da an bis Mitte April, wenn die Tore wieder geschlossen werden, funktionieren diese Bereiche des Nationalparks als Flussaue. Bei hohem Pegelstand der Oder überfluten die Polder oft so schnell, dass hier auch überwinternde Greife bei der Jagd nach flüchtendem Kleingetier kaum zur Ruhe kommen. Und nach wasserreichen Frühjahren leben Störche und die Reiher aus den beiden Brutkolonien im Nationalpark bis in den Mai hinein von Fischen in den Senken, die den Weg zurück in die Oder nicht geschafft haben.

Der Naturraum Odertal war von 1992 bis 2006 Gegenstand eines großen Naturschutzprojektes, das u.a. von den Projektförderern BMU/BfN und dem Land Brandenburg finanziert wurde. Dabei sollte eine noch weitgehend intakte Flussauen-landschaft in ihrem naturnahen Zustand erhalten und – wo erforderlich – verbessert werden. Die nördlichen, in den Wintermonaten überstauten Bereich (Nasspolder) sollten zu großen Teilen in eine natürliche Entwicklung übergeben. Schilfröhrichte und Großseggenbestände breiteten sich weiter aus. Auch die Entwicklung zu standortstypischen Auenwäldern wurde angestrebt.

Einige Flächen sind als Kernzone 1 geschützt, also frei von jeglicher Continue reading Fotografie an den Nasspoldern der Oder

Mount Kupé Bushshrike – eine Erfolgsgeschichte

HalsbandwürgerEin frischer, sonniger Februarmorgen in den Bakossi Mountains. Nach einem erfolglosen ersten Tag auf Suche haben wir am Ende des 2. Tages dann insgesamt 7 Individuen des Halsbandwürgers (Telophorus kupeensis) „encountered“; davon 4 Sichtungen und 3 weitere Exemplare, die an anderer Stelle nur gehört wurden. Nach intensiver Suche am Morgen war endlich ein territoriales Paar des Halsbandwürgers (Telophorus kupeensis) – im englischen als Serle’s Bushshrike oder Mount Kupe Bushshrike bekannt – gefunden.

Die Vögel sind sogar recht niedrig im Waldinnern – schon fast im Unterholz –zu finden. Auf den (wenigen) Fotos, die in den Image-Datenbanken zu finden sind, wird dieser nur sehr lokal vorkommende Buschwürger nur im Kronendach im Gegenlicht wiedergegeben. Wir übersteigen Lianen und umgestürzte Baumstämme und stehen dann knapp unter der Oberkante eines Bergkamms.  Etwas weiter unterhalb am Abhang treibt sich das Paar des Serle’s Bushshrike (Mount Kupe Bushshrike) in nicht mehr als 1 Meter Höhe im nicht zu dichten, aber moos- und flechtenbewachsenen Unterholz herum.

Zuvor war aber harte Arbeit zu erledigen. Die erste für den Halsbandwürger bekannte Stelle erweist sich als unergiebig. Wir laufen den immer enger werdenden Pfad weiter. Es ist nun 8:00 und sehr angenehm im Wald. Die Sonne bestrahlt schon die ersten Hänge. Am 2. Spot halten wir, um die Stimme des Halsbandwürgers abzuspielen und ihn vielleicht hervor zu locken. Dort hatte ihn der lokale Guide auf jeden Fall schon einige Male gesehen. Zuerst sehen wir aber wieder „nur“ einen Bergtrogon (Apaloderma vittatum), im dichten Blätterdach. Plötzlich: In weiter Ferne antwortet der Halsbandwürger mit seinen typischen rauchig-kratzigen Continue reading Mount Kupé Bushshrike – eine Erfolgsgeschichte

Singdrosseln bei Zugstau

SingdrosselNicht nur dieses Jahr ist von einem kalten März geprägt, der schon fast am Klimawandel zweifeln läßt. Auch vor 5 Jahren gab es dieses spätwinterliche Phänomen. Während eines kurzen Ausflug bei sonnigem Wetter und ziemlich klarem Himmel, aber einem frischen, kalten Wind am Morgen des 26. März 2013 durch den oberen Taunus bei Bad Soden erlebte ich viele Zugvögel darunter 50 Singdrossel (Turdus philomelos) und mehr als 100 Buchfinken (Fringilla coelebs) in unmittelbarer Nähe zu den Gehöften des Dorfes, in dem ich wohnte.  Bemerkenswert bei der Sichtung der Buchfinken war das Geschlechterverhältnis, das Männchen klar bevorzugte;  allesamt in schönem Brutgefieder.

Bemerkenswert bei den Singdrosseln  waren die beobachteten Zahlen. Die Singdrossel n versuchten, sich zwischen trockenem Gras oder Erdklumpen zu verstecken, um sich mit Nahrung zu stärken. All dies wurde durch die eisigen Böen erschwert, die die Drosseln nach Möglichkeit zu vermeiden suchten. Schließlich, mit dem Auto als bewegliches Versteckt, konnte ein kleiner Trupp von Singdrosseln in perfektem Licht fotografiert werden. Die typischen Pfeilmarkierungen auf dem Bauch sind gut zu sehen. Continue reading Singdrosseln bei Zugstau

Grey-necked Rockfowl in Campo Maan National Park / Cameroon

One of the reasons for a 2-week tour to Cameroon was to take much better shots of the Grey-necked Rockfowl (Picathartes oreas). Called also the Red-headed Picathartes, the very primitive-looking rainforest dwellers were already the main reason to visit Campo Maan National Park in April 2017.

The drive to Campo Maan National Park was tedious but ultimately successful. Now only the way through the jungle to the large granite rocks in the breeding area of ​​the Grey-necked Rockfowlhad needed to be mastered. The path has grown pretty much. The local guide must therefore run ahead with the machete and cut it free. In the mud you can see but also footprints, which cannot be so long ago. Thus a certain tourist frequency seems to exist. Unlike in April, we do not see any other of the forest birds along the way. In fact it is really quite in the shade of the trees. Then the impressive collection of giant pebbles appears in the darkness of the forest. Like a dark castle, the blocks of Continue reading Grey-necked Rockfowl in Campo Maan National Park / Cameroon

Die ersten Singdrosseln für 2018

SingdrosselNachdem schon letzte Woche mit einer Warmfront die ersten Singdrosseln (Turdus philomelos) Singdrosseln in Brandenburg eingetroffen waren, sind nun recht viele im Gebiet. Die werden sicher nicht nur im Land brüten sondern auch weiterziehen. Bei einem aktuellen Kälteeinbruch, kann sic h die hier abgebildete Singdrossel offensichtlich nicht entscheiden, ob sie dem Wind trotzen und die Sonne genießen oder ob sie sich vor dem Wind verstecken soll.

Aktuell sind überhaupt viele Drosseln zu beobachten. Gestern war ein ganz beachtlicher, zahlenstarker Trupp von Rotdrosseln (Turdus iliacus) in einem Erlensumpf unterwegs. Der Trupp schien artrein zu sein und umfaßte überschlägig mindestens 30 Exemplare. Häufig werden Rotdrosseln gesehen wenn sie mit Singdrosseln auf dem Zug sind. Sie kommt dann in viel kleineren Anzahlen vor.

Besonders auffällig sind die zahlenstarken Trupps mit Buchfinken Continue reading Die ersten Singdrosseln für 2018

Meeresbuchten im Wattenmeer

SäbelschnäblerDas Besondere des niedersächsischen Wattenmeeres sind vor allem die Ostfriesischen Inseln und die drei großen Meeresbuchten Dollart, Leybucht und Jadebusen. Jede Insel, jede Bucht und jeder Küstenabschnitt ist für sich eine Reise wert. Wer Naturfotografie im Wattenmeer betreiben will, hat also die Qual der Wahl.

Ein sehr interessantes Gebiet um Vögel zu sehen und zu fotografieren befindet sich in der Leybucht. Die Leybucht bei Greetsiel ist wohl sogar eines der interessantesten Gebiete Ostfrieslands. Sie zeigt auch, daß Watt nicht gleich Watt ist. Je nach Lage zum Meer kann man verschiedene Watttypen unterscheiden. Die sogenannten Buchtenwatten sind im Dollart, der Leybucht und im Jadebusen zu finden,

Eine Reihe von künstlichen Biotopen auf der Straße von Hauen zum berühmten Pilsumer Leuchtturm bietet die Möglichkeit, in den frühen Morgenstunden gute Vogelaufnahmen zu machen. Säbelschnäbler und Lachmöwen brüten dort. Mit etwas Glück sieht man auch Löffler auf der Nahrungssuche Zur Zugzeit sammeln sich Ringelgänse (Branta bernicla), Graugänse (Anser anser), Nonnengänse oder Weißwangengänse (Branta leucopsis) und Bläßgänse, auch Blessgans genannt, (Anser albifrons). Nordöstlich von Greetsiel liegen seewärts die Gebiete „Buscher Heller“ und „Mittelplate“. Dort brüten in den Salzwiesen insgesamt 1.000 Paare Säbelschnäbler (Recurvirostra avosetta). Das dürfte das größte Brutvorkommen Continue reading Meeresbuchten im Wattenmeer